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Philippinen : Präsident im Blutrausch

Gnadenloser Krieg: Immer mehr Dealer und Abhängige füllen die philippinischen Gefängnisse. Bild: dpa

Auf den Philippinen hat Präsident Duterte allen Drogenhändlern und Süchtigen den Krieg erklärt. Seit seinem Amtsantritt vor gut zwei Monaten sind schon fast 3000 Menschen von Sicherheitskräften und Mordkommandos getötet worden.

          Nach Einbruch der Dunkelheit beginnt in Manila die Jagd. Dann setzen sich die Kommandos der Polizei in Bewegung. Sie sind auf der Suche nach Crystal Meth oder „Shabu“, wie sie die Droge hier nennen, und den Menschen, die es nehmen oder verkaufen. Die Polizisten durchkämmen die Straßen der Slums in der Millionenmetropole. Und wenn sie einen Tipp bekommen, schlagen sie zu. Die Presse erfährt davon aus Kurznachrichten wie dieser: „18 Uhr Aug. 31, 2016 Elemente aus Quezon City Station 3, angeführt von dem ehrenhaften Kommissar Danilo G. Mendoza, ...haben eine Operation durchgeführt, die in der Verhaftung von 65 Drogensüchtigen resultierte, beim Erwerb von Shabu auf frischer Tat ertappt.“

          Till Fähnders

          Politischer Korrespondent für Südostasien.

          Im Slum-Viertel Culiat, wo diese Razzia stattfindet, herrscht helle Aufregung, ein paar Minuten nachdem die SMS an die Presse verschickt wurde. Blaulicht und die Scheinwerfer der Fernsehkameras durchbrechen die Schwärze der Nacht. Die dunklen Ecken des Slums wirken dadurch nur noch dunkler. Polizisten mit Sturmgewehren bewachen das Gebäude, in das die Verhafteten gebracht worden sind. Davor stehen Transporter, mit denen sie weggeschafft werden sollen. Schaulustige gaffen von der anderen Straßenseite herüber.

          600.000 Rauschgiftkonsumenten und 10.000 Drogenhändler

          In dem Gebäude sitzen die Gefassten Schenkel an Schenkel auf dem Fußboden, auf Stühlen und Tischen. Einige Männer mit verfilzten Haaren, eingefallenen Wangen und vergammelten Zähnen sind dabei. Frauen, denen der Schweiß runterläuft und die mit leerem Blick auf dem Boden hocken. Ein Junge sagt, er sei erst zwölf Jahre alt. Er wollte Crystal Meth kaufen, als die Polizei ihn erwischte. Die Beamten hatten drei Häuser gestürmt, die sie als „Drogenhöhlen“ bezeichnen, und die Verdächtigen eingesammelt. Auf einem der Tische liegen mehrere Tütchen mit Kristallen, die wie kleine Stücke weißer Kandiszucker aussehen. Daneben ein paar Feuerzeuge und ein selbstgebautes Pfeifchen. Außerdem Alufolie.

          Es sei die höchste Zahl an Festnahmen wegen Drogendelikten, die seine Polizeistation je gemacht habe, sagt Einsatzleiter Danilo Mendoza. Die Zellen in seiner Wache sind schon jetzt überfüllt. Aber von Platzproblemen will sich hier niemand aufhalten lassen. Denn der neue Präsident Rodrigo Duterte hat auf den Philippinen den Krieg gegen die Drogen ausgerufen. 3,7 Millionen Menschen sollen süchtig nach Rauschgift sein. Nur sechs Monate hat der Präsident der Polizei gegeben, um die „Epidemie“ auszumerzen.

          Und so gibt es im ganzen Land überfüllte Zellen, großangelegte Razzien, gnadenlose Jagd nicht nur auf Dealer, sondern auch auf Süchtige. Mehr als 10.000 Drogenhändler sollen seit dem Amtsantritt Dutertes vor etwas mehr als zwei Monaten schon geschnappt worden sein. 600.000 Rauschgiftkonsumenten haben sich der Polizei „freiwillig“ gestellt. Aber der Krieg gegen die Drogen geht noch darüber hinaus. Fast 3000 Personen haben schon ihr Leben gelassen. Sie wurden bei Polizeieinsätzen oder von Unbekannten erschossen. Polizei und Regierung sagen zwar immer wieder, die Morde würden juristisch verfolgt. Aber die Worte des Präsidenten sind unmissverständlich: „Viele werden noch getötet, bis der letzte Kleindealer von der Straße verschwunden ist. Wir werden – ich werde weitermachen, bis der letzte Drogenhersteller getötet ist, und ich scheiße auf jeden, der mein Verhalten kontrollieren will“, sagte Duterte vor seiner Abreise zum Gipfel der Südostasiatischen Staatengemeinschaft (ASEAN) in Laos. Nachdem der amerikanische Präsident Barack Obama ankündigt hatte, ihn in einem Gespräch zur Achtung der Menschenrechte zu ermahnen, bezeichnete der für seine verbalen Ausfälle bekannte Duterte ihn als „Hurensohn“. Obama sagte das Treffen daraufhin ab.

          Gezielte Todeskommandos auf den Straßen

          Der Streit wäre geradezu unterhaltsam, wenn er nicht einen so ernsten Hintergrund hätte. Mittlerweile finden in Manila täglich Trauerfeiern für die Opfer des Drogenkrieges statt. Es ist nicht einmal 48 Stunden her, dass Salvador Lucasia mit zwei Kugeln im Körper gefunden wurde. Nun liegt der Leichnam des 40 Jahre alten Mannes aufgebahrt in einem weißen Sarg unter einem Zelt im Viertel Bagong Silangan in der philippinischen Hauptstadt. Wie eine Wachsfigur erscheint der mit Make-up zurechtgemachte Leichnam. Er liegt unter einer Glasscheibe, die den geöffneten Sarg bedeckt. Auf die Scheibe haben Angehörige eine Zigarette, ein Feuerzeug und ein paar Streichhölzer gelegt. Außerdem laufen zwei gelbe Hühnerküken über das Glas. Sie gehören zu einem Bestattungsritual für Mordopfer: Die Küken sollen auf das Gewissen des Mörders einpicken, damit er sich zur Tat bekennt.

          Auf einem Plastikstuhl vor dem Sarg sitzt Irma Lucasia, die Mutter des Verstorbenen. „Es ist schwer, über seinen Tod zu sprechen, weil die Polizei involviert ist“, sagt sie und sagt dann doch, dass ihr Sohn sterben musste, weil sein Name auf einer Liste von Dealern und Süchtigen stand. Ihr sei berichtet worden, dass der Sohn bei einer Trauerfeier von vier maskierten Männern aus der Menge geholt worden war. „Wer von euch ist Salvador Lucasia?“, hätten sie gefragt. Die anderen Gäste seien weggeschickt worden und hätten vier Schüsse gehört. Zwei Kugeln trafen Salvador Lucasia, eine in die Brust, die andere in den Kopf.

          Harra Kazou, die Witwe eines Mordopfers, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei.

          Es klingt nach einem gezielten Todeskommando. Die offizielle Darstellung, die in den philippinischen Zeitungen steht, hört sich anders an. Ihr zufolge wurde Salvador Lucasia erwischt, als er Crystal Meth an einen getarnten Testkäufer der Polizei verkaufen wollte. Als er gemerkt habe, dass er in eine Falle geraten sei, habe er versucht zu fliehen. Von den Beamten eingekreist, habe er das Feuer eröffnet. Demnach wäre es also Notwehr gewesen. Doch die Nachbarinnen schütteln den Kopf. Hier seien seit Juli schon zehn Menschen wegen Drogen getötet worden, sagt eine von ihnen, mehrere davon von maskierten Männern. „Das ist alles sehr verdächtig“, raunt sie.

          Auf der Wache erschossen

          Die Morde erinnern an das, was einst aus der Stadt Davao berichtet wurde, in der Rodrigo Duterte mehr als 20 Jahre lang Bürgermeister war. Dort sollen unbekannte Mordkommandos für mehr als 1400 Tote verantwortlich sein, die meisten davon Kleinkriminelle, Drogenabhängige und Straßenkinder. Nun sieht es so aus, als werde Davao zur Vorlage für das ganze Land. So behauptete eine Frau in einem Interview mit dem britischen Sender BBC, sechs Personen im Auftrag der Polizei erschossen zu haben. Manche glauben auch, es könnte sich um die Taten rivalisierender Banden und korrupter Polizisten handeln. Sie könnten versuchen, ihre Verbindungen ins Drogenmilieu zu verschleiern.

          Die Zahl der in Polizeieinsätzen Getöteten ist landesweit schon auf mehr als 1000 angestiegen. Einer der bekanntesten Fälle ist der von Jaypee Bertes. Er wurde am 6. Juli in einer Polizeiwache in Manila getötet. Präsident Duterte war da erst ein paar Tage im Amt. Bertes’ Ehefrau Harra Kazou wagte es, öffentlich über die Ermordung ihres Mannes zu sprechen. Sie hat vor einem Untersuchungsausschuss des Senats ausgesagt und wird nun durch ein Zeugenschutzprogramm bewacht. Die Frau sitzt im Büro der philippinischen Menschenrechtskommission in Manila. Sie streichelt über ihren Bauch, in dem ihr zweites Kind heranwächst. Seinen Vater wird es nie kennenlernen. Die Polizisten waren Anfang Juli in ihr Haus gekommen. Sie hätten alles nach Drogen durchsucht, sogar die Windel ihrer zweieinhalb Jahre alten Tochter. Gefunden hätten sie nichts, sagt die Frau. Dennoch nahmen sie den Ehemann und seinen Vater mit auf die Wache. Dort wurden die beiden später erschossen aufgefunden. Die Polizisten hätten in Notwehr das Feuer eröffnet, weil ihr Mann nach einer Waffe gegriffen habe, heißt es offiziell.

          Viele Familien haben Opfer zu beklagen.

          Die Ehefrau bezweifelt das, allein schon weil ihr Mann einen gebrochenen Arm gehabt habe und kaum zu einem Angriff auf die Polizisten fähig gewesen sei. Der Name Jaypee Bertes habe aber auch auf einer der Liste mit Drogensüchtigen und Dealern gestanden, sagt die 26 Jahre alte Frau. Aus diesem Grund glaubt sie, dass ihr Ehemann Opfer von Dutertes Anti-Drogen-Krieg geworden ist. Die Polizei fühle sich durch die Regierungsvorgaben offenbar unantastbar. „Sie sind durch die Aussagen des Präsidenten in einen Blutrausch verfallen. Sie sind durch die ganzen Tötungen wie aufgepumpt“, sagt sie über das Verhalten der Polizisten.

          Kriminalitätsrate um 49 Prozent gesunken

          Die Behörden behaupten nun, es werde gegen die zwei Polizisten, die ihren Ehemann und seinen Vater erschossen haben sollen, wegen Mordes ermittelt. Aber die Ehefrau glaubt auch das nicht. Zudem gibt es keine wirklich unabhängige Aufsicht über die Ermittlungen. Die einzigen Institutionen, die dem Präsidenten öffentlich die Stirn bieten, der Senat und die Menschenrechtskommission, sind weitgehend machtlos. Sie werden täglich in den sozialen Netzwerken von den Anhängern Dutertes angefeindet. Der Senatorin Leila de Lima, die Duterte kritisiert hatte, warf dieser vor, sie habe eine Affäre mit ihrem Chauffeur und sei selbst in Drogengeschäfte verwickelt. „Wenn ich de Lima wäre, meine Damen und Herren, dann würde ich mich selbst erhängen“, wetterte Duterte.

          Kaum jemand sonst traut sich in dieser Atmosphäre, öffentlich gegen den Anti-Drogen-Krieg Stellung zu beziehen. In der Bevölkerung ist die Rückendeckung für Dutertes Kurs noch immer hoch. Im Juli befürworteten ihn laut einer Umfrage 91 Prozent der Filipinos. Seine Gossensprache stört zwar viele der gebildeteren Filipinos. Aber sein Image als gnadenloser Kriminalitätsbekämpfer war genau das, wofür sie ihn gewählt haben. Die Menschen auf den Philippinen seien frustriert gewesen, weil die Vorgängerregierung des reformorientierten Präsidenten Benigno Aquino das Thema vernachlässigt habe, heißt es allenthalben.

          Die Polizei berichtet nun stolz, dass die Kriminalitätsrate seit Dutertes Amtsübernahme vom 30. Juni um 49 Prozent gesunken sei. Vor allem die Zahl der Eigentumsdelikte soll gesunken sein. Unklar ist, ob dies auch daran liegen könnte, dass die Polizei ihre Patrouillen erhöht hat, oder sogar daran, dass die Polizei zu sehr mit dem Anti-Drogen-Kampf beschäftigt ist, um sich um Anzeigen anderer Verbrechen zu kümmern. Die Basis, auf der die Polizei ihren Kampf führt, sind die unzähligen Listen mit Namen auffällig gewordener Drogensüchtiger oder Kleindealer. Fast täglich führt die Polizei nun Operationen durch, die als „Tokhang“ bezeichnet werden. Sinngemäß übersetzt heißt das „Klopfen und Ermahnen“. Der Begriff stammt von Duterte und meint die Praxis, dass die Polizisten von Haus zu Haus gehen und die Süchtigen auffordern, keine Drogen mehr zu nehmen. Dabei werden gleichzeitig die Namenslisten aktualisiert und ergänzt. Wer abermals erwischt wird, muss ins Gefängnis.

          Kein Recht auf einen Anwalt

          Eine dieser Operationen findet am Morgen in dem Viertel Pansol statt. Dort wollen der Polizeiinspektor Ricardo Gomez und seine Kollegen mit fünf Personen sprechen, die auf ihrer Liste als Priorität verzeichnet sind, weil sie angeblich weiter Crystal Meth zu sich nehmen. „Im Vordergrund steht die Ermahnung, es nicht mehr zu tun“, sagt der Inspektor. Die Polizisten machen an einem Geschäft für Schweißarbeiten halt. Inspektor Gomez schüttelt die Hände von zwei Männern. Die Polizisten sind schon fast übertrieben freundlich. Die Männer sagen, sie hätten aufgehört, Drogen zu nehmen, seitdem Duterte vereidigt worden sei. Eine Polizistin nimmt dennoch ihre Daten auf. Sie füllt einen Fragebogen aus, in dem die Männer unter anderem angeben sollen, von welchen Dealern sie ihre Drogen beziehen. Dann müssen sie ihre Fingerabdrücke abgeben. Die Möglichkeit, sich zu weigern oder gar einen Anwalt einzuschalten, haben sie nicht.

          Zum Schluss werden noch Fotos gemacht, mit einer Tafel vor dem Oberkörper, auf der das Datum, ihr Name und Wohnort verzeichnet sind. Alles geschieht unter den Augen der Nachbarn. „Es ist beschämend“, sagen die Männer, als die Polizei weg ist. Sie fühlen sich gedemütigt. „Sie sagen, alle Süchtigen seien böse, aber das stimmt doch nicht“, sagt einer der Männer. Die Polizei solle lieber versuchen, die großen Drogenbarone zu fassen, und nicht die kleinen Leute auf der Straße schikanieren.

          „Wir waren nur zufällig in der Gegend!“

          Mit ihren täglichen Kontrollen hat die Polizei umfangreiche Datenbanken angelegt, in denen Informationen über Tausende Personen gespeichert sind. Rund 12.000 Namen sollen allein in Manila auf den Listen der Polizei stehen. Nur hinter vorgehaltener Hand trauen sich die Leute, sich zu ihrer Sucht zu bekennen. Einer von ihnen ist ein Mann, den alle „Bong“ nennen. Er sitzt am frühen Nachmittag in seinem Haus in Manila im Rausch auf seinem Holzbett. Schlaftrunken schaut er vor sich hin. Im Gespräch schiebt er immer wieder seine Zahnreihen übereinander. Eine typische Angewohnheit von Crystal-Meth-Abhängigen.

          Auf die Frage, ob er Drogen in seinem Zimmer habe, deutet er nur beiläufig hinter sein Bett. Er berichtet, dass er weiterhin kleine Mengen Crystal Meth an einen Kundenstamm von philippinischen Prominenten verkaufe. Er müsse das tun, um seine sieben Kinder zu ernähren, sagt er. Ihm ist klar, dass er damit sein eigenes Leben riskiert. „Wenn du umgebracht wirst, hast du eben Pech gehabt.“ Es sind meist die Benachteiligten, die der Krieg gegen die Drogen trifft.

          So wie die 65 Verdächtigen, die die Polizei im Stadtteil Culiat festgenommen hat. Dicht an dicht sitzen sie in den Transportern, versuchen, ihre Gesichter vor den Scheinwerfern der Kameras zu verbergen. Einige sind mit Handschellen aneinander gekettet. Etwa zwei Kilometer entfernt werden sie wieder ausgeladen und in ein vergittertes Gebäude gebracht, in dem sie die Nacht verbringen sollen. Es gibt weder Licht noch Schlafplätze in dem Haus, nur den nackten Betonboden. Eine Frau streckt ihre Hände zwischen den Gitterstäben hindurch. Neben ihr steht ihr Ehemann. Tränen fließen ihre Wangen hinab. „Wir haben nichts getan, wir nehmen keine Drogen. Wir waren nur zufällig in der Gegend!“, klagt sie. Ein Polizist leuchtet ihr kurz mit seiner Taschenlampe ins Gesicht. Dann wendet er sich ab.

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