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Selbstjustiz im Internet : China jagt das Menschenfleisch

Internet-Hatz: Damit wollen viele Chinesen die „Volksschädlinge“ unter sich beseitigen Bild: F.A.S.

Es braucht nicht viel für eine Hatz im Internet: Ein Thema, das jeder kennt. Und ein Opfer, das von der Meute verfolgt wird. Manchmal bis in den Tod.

          8 Min.

          Es war warm genug für sommerliche Kleidung an jenem Nachmittag im Dezember 2013, an dem ein Mädchen mit langem, glattem, schwarzem Haar den Modeladen „Box Buddy“ in der südchinesischen Stadt Donghai betrat. Auf engen 15 Quadratmetern gibt es dort die lässigsten Klamotten des Viertels. Das Mädchen ging in die Umkleide, kam wieder heraus, zahlte sieben Yuan für einen Lippenstift und verließ den Laden, wie es ihn betreten hatte: in den Händen keine Tüten, nur einen Hund. Einen Spitz mit goldenem Fell.

          Hendrik Ankenbrand
          Wirtschaftskorrespondent für China mit Sitz in Schanghai.

          Wie ist das, eine Stunde später auf sein Telefon zu blicken und zu begreifen: Das Leben, das man kannte, ist vorbei?

          Minuten nachdem das Mädchen den Laden verlassen hatte, stellte die Besitzerin, eine Frau namens Cai Xiaoqing, einen Eintrag auf Chinas Twitter, den Kurznachrichtenkanal Weibo mit einer halben Milliarde Nutzer. Mehrere Standbilder der Überwachungskamera im Laden zeigen eine Person, unscharf, kaum zu erkennen. Unter den Bildern steht ein Aufruf: „Die da in Sommerklamotten ist eine Ladendiebin. Sie geht gern shoppen und hat oft einen Spitz mit goldenem Fell dabei. Helft mir und sucht ihr Menschenfleisch!“

          „Renrou Sousuo“. Die Suche nach Menschenfleisch. Jeder Internetnutzer in China kennt den Begriff, der mit der Vernetzung des Reiches der Mitte entstand. Chinas Hornstoß zur Menschenjagd könnte ein Vorbote dessen sein, was dem Rest der digitalisierten Menschheit blüht. Um vier Uhr nachmittags des 2. Dezembers 2013 nahm Chinas Internetgemeinde Strafanzeige auf, leitete die Fahndung ein, erhob Anklage und saß zu Gericht. Um fünf Uhr, eine Stunde nach dem Fahndungsaufruf auf Weibo, sprach sie ihr Urteil über das Mädchen mit dem Spitz.

          Der finale Spruch des Volksgerichtshofs

          Zunächst breitete sich Sekunden nach dem Aufruf der Steckbrief der angeblichen Ladendiebin aus wie ein Virus. Ein Spitz mit goldenem Fell, mit dieser Beschreibung konnten die Jäger arbeiten. Eine Viertelstunde nach dem Aufruf hatte einer den Namen des Mädchens: Xu Anqi. „Ich wusste, sie ist es!“, jubelte @Xiaoqing. Ein paar Minuten später schrieb einer Xus Alter. „Ist sie auf Weibo?“, fragte @Qianchen Yanxia. Einer lud das Bild von Xus Personalausweis hoch. Einer schrieb ihre Handynummer, einer die Adresse, einer ihre Schule. Einer postete die Losung der Lehranstalt: „Der Exzellenz verpflichtet.“

          Im Fall China gegen Xu Anqi, geboren im Bezirk Donghai, Stadt Lufeng, Provinz Guangdong, folgte der finale Spruch des digitalen Volksgerichtshofs. „Wegen der Diebin Xu Anqi hat die Hetu-Schule ihr Gesicht verloren“, schrieb ein Nutzer. Ein Mob von Hunderttausenden schrie via Weibo: „Hai Chong!“ Volksschädling!

          Hai Chong ist ein Begriff aus Chinas Kulturrevolution. „Um allmächtig zu werden, müssen wir die Volksschädlinge loswerden!“ Gesichtsverlust war eine ernste Sache im kollektivistischen China. In der Provinz Donghai, der der Aufschwung viele neue Autos, aber wenig Aufklärung gebracht hat, besteht die Norm des kollektiven Ehrverlusts bis heute. Ein Einzelner kann die gesamte Gemeinschaft herunterziehen, so wie die von Chinas Internetdienst wegen Ladendiebstahls verurteilte Xu Anqi ihre Schule. Fünf Stunden nach ihrem Besuch des Modeladens stellte das Mädchen mit dem Spitz selbst ein Foto auf Weibo. Es zeigte zwei nackte Beine über dem Fluss Wangyang. „Zum ersten Mal habe ich keine Angst vor dem Wasser“, schrieb Xu Anqi. Der letzte Eintrag bestand aus einem einzigen Wort: „Auf die Plätze.“ Das Mädchen wurde nicht älter als 18 Jahre.

          Zum Dampfablassen gibt es das Internet

          Unser Belohnungssystem im Gehirn funktioniert wie eine kleine Drogeninjektion. Bei Belohnung schüttet es Dopamin und Endorphine aus. Damit sich Menschen aber nicht einfach auf der Straße paaren oder andere zu Tode würgen, steht der Belohnung ein soziales Angstsystem gegenüber. In Chinas Straßenverkehr sind beide Systeme stark ausgeprägt: Neun von zehn Auto- und Mopedfahrern nehmen den kürzesten, also direktesten Weg, um ein paar Sekunden zu gewinnen. Diese Form der Selbstbelohnung ist nachvollziehbar bei einem immer noch armen Milliardenvolk, in dem jeder das Gefühl hat, er darf nicht einfach bei Rot anhalten, sonst erreicht er niemals die Gewinnerstraße. Der direkte Weg führt auf der vierzehnspurigen Kreuzung über die Gegenfahrbahn, im Zickzack um den Gegenverkehr herum. Streit gibt es dabei selten. Niemand würde dem Streitenden beispringen. In Chinas Öffentlichkeit ist jeder auf sich gestellt. Wer dem Fahrer, der allen den Weg versperrt, den Tod wünscht, schluckt die Flüche hinunter und starrt vorbei. Zum Dampfablassen gibt es schließlich das Internet.

          Im vergangenen Mai, Präsident Xi Jinping hatte in seiner Rede zum Tag der Arbeit das „Vorbild der werktätigen Klassen“ gepriesen, erschien in einem Forum des Suchmaschinenbetreibers Baidu ein Foto unter der Überschrift: „Feuerwehrmänner aus Yanshan machen Selfies, anstatt Leben zu retten.“ Auf der unscharfen Aufnahme waren zwei Uniformierte zu sehen, der eine hielt etwas in der Hand, vielleicht ein Handy. Der Ort der Aufnahme war ebenso unklar wie die Antwort auf die Frage, ob die Männer auf dem Bild Dienst hatten. Feuer war nicht zu sehen. Aber im Text stand, dass es in der Gegend heftig geregnet habe. Die Feuerwehr sei also aller Wahrscheinlichkeit nach zur Flutrettung gerufen worden, nun mache sie Selfies. Bei Chinas Internetnutzern brannten die Sicherungen durch. Wie stets konzentrierte sich die Wut auf Einen einzelnen, den Feuerwehrmann, der eine Handbewegung zu machen schien, die als Victory-Zeichen gedeutet werden konnte. „Du machst das Bild für Dein eigenes Begräbnis“, schrieb einer. Ein anderer rief direkt zum Mord auf. „Tötet ihn! Oder wollt ihr ihn weiter durchfüttern? Sein Gehalt stammt aus dem Blut und Schweiß des Steuerzahlers!“

          Es stellte sich heraus, dass die Männer tatsächlich einen Einsatz hatten, ein Kind war in ein Loch gestürzt. Im Netz wuchs die Wut. „Warum fährt eine Person wie Du nicht zur Hölle?“ – „Du verdienst es nicht, Mensch zu sein. Ich wünsche Dir das Todesurteil.“ Der Junge im Loch, stellte sich später heraus, war wohlauf, die Feuerwehrmänner hatten sich die Wartezeit auf Rettungsgerät vertrieben. In der Woche danach wurden sie entlassen.

          „Du bist so hässlich, Du wirst innerlich verrotten.“

          Präsident Xi Jinping sprach auch über Moral: „Es gilt, gute gesellschaftliche Sitten herauszubilden, die durch das Erkennen von Ehre und Unehre, Wertschätzung von Gerechtigkeit und Einsatzbereitschaft sowie Förderung von Harmonie geprägt sind.“ Für die Chinesen muss das wirken, als redete ihr Präsident von einem anderen Land. Nicht China, in dem die Polizei oft nur für den Höchstbietenden tätig wird. Die Besitzerin des Modeladens, deren Internetpranger das Mädchen Xu Anqi in den Tod getrieben hatte, kam ein Jahr in Haft. Einer Fernsehreporterin sagte sie, dass sie in diesem Monat schon viermal bestohlen worden sei und sich nicht anders zu helfen gewusst habe.

          Jeder Geschäftsinhaber und jeder Bürger, der bei Problemen nicht auf Chinas Polizei hoffen darf, sondern vielmehr stets hoffen muss, keine Probleme mit Polizei und Justiz zu kriegen, wusste, was gemeint war. Im Internet brachten sich die Jäger trotzdem gegen ihre einstige Auftraggeberin in Stellung. „Ein Teenager hat sich deinetwegen umgebracht“, schrieb einer. „Chusheng! Bastard!“ Frauen bleiben auch im vermeintlich gleichberechtigten China Frauen, Äußerlichkeiten werden hier so schnell zum Thema wie im Westen. „Du bist so hässlich, Du wirst innerlich verrotten.“

          Im Internet werde Moral zu „einer Art Währung“, um über den Wert von Menschen zu urteilen, sagt der Pekinger Blogger und Journalist Michael Anti im Buch „Now I know who my comrades are“. In einem Land, das keine fairen Gerichtsverfahren garantiert, versuchten die Internetjäger selbst für Gerechtigkeit zu sorgen. Wenn das nicht klappe, „kannst du nur noch der Moral hinterherjagen, die dem Wert der Gerechtigkeit am nächsten kommt“.

          Das Internet: ein Werkzeug der Demokratie?

          Ein Junimorgen, die Luft noch nicht versmogt im Zhangfeng-Park im Nordosten Schanghais. Punkt acht wartet ein Mann im schwarzen Puma-Jogging-Anzug am Tor. An den Füßen trägt er neongelbe Nike-Schuhe, auf der Nase eine Porsche-Brille, in der Hand ein iPhone mit Riesenbildschirm. In Chinas Internet war der Mann erst ein Jäger und dann ein Gejagter. Er weiß, was es heißt, andere mit der Macht des Schwarms zur Strecke zu bringen. Aber er kennt auch das Gefühl, wenn der Mob die eigene Handynummer veröffentlicht. Wohnadresse, Namen der Tochter, Name der Schule der Tochter. Wenn das iPhone brummt, weil eine neue Drohung eingegangen ist: „Wir kriegen Dich.“

          Chinas Öffentlichkeit kennt den Mann unter seinem Bloggernamen Shi Feike. Seit kurzem arbeitet er für den chinesischen Internetkonzern Sina und ist in dessen News-Portal verantwortlich für Nachrichten. Die Seite hat eine halbe Milliarde Nutzer. Der Blogger Shi wurde bekannt, als er vor drei Jahren über den lange gefürchteten und schließlich verhafteten Polizeichef der Stadt Chongqing schrieb, einen engen Vertrauten des korrupten Bürgermeisters Bo Xilai. Shi beschrieb, wie eng die Karrieren von Polizeichef und Bürgermeister verknüpft gewesen waren.

          Der Blogger sieht die Sache mit dem Internet so: Es sei ein Werkzeug der Demokratie, verschaffe der vormals stimmlosen Masse Gehör und nutze die Macht des Schwarms als Waffe gegen Machtmissbrauch. Ein Ort für den Kampf um „soziale Gerechtigkeit“, wie der britische Journalist Jon Ronson die Anfänge von Twitter beschreibt. In China jagte die Netzgemeinde die korrupten Kader, die auf Fotos im Internet Rolex trugen. Im Westen prangerten Internetaktivisten Umweltsünden großer Konzerne an.

          Auch in Deutschland wird online beschimpft

          Nun schaltet sich nach China auch im Westen im Internet vermehrt das soziale Angstsystem zugunsten des Belohnungssytems ab. Der Kabarettist Dieter Nuhr hat in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung von „Beschimpfungen und Bedrohungen“ berichtet, die ihm halb Deutschland schickte, nachdem er einen Witz zum Schuldnerverständnis Griechenlands getwittert hatte. Ronson beschreibt in einem neuen Buch Dutzende Fälle wie den der einstmals unbekannten amerikanischen PR-Direktorin Justine Sacco: 20 Tage nachdem in China Xu Anqi in den Tod gesprungen war, hatte Sacco in New York einen einzigen, ironisch gemeinten Scherz über Aids in Afrika getwittert, bevor sie in ein Flugzeug nach London stieg.

          Nach der Ankunft schaltete sie ihr Telefon ein und begriff, dass sie innerhalb weniger Stunden zum meistgejagten Menschen der Netzmoralisten geworden war, die Sacco Rassismus vorwarfen. Wie in China wünschten sie ihrem Opfer den Tod, Vergewaltigung und Entlassung – letzteres mit Erfolg, denn Sacco wurde wie die Feuerwehrmänner aus Yanshan gekündigt. Das Internet sei für den Schwarm zu einem gigantischen Belohnungssystem geworden, so sieht es Ronson, zu einer „Maschinerie für gegenseitige Selbstbestätigung“, um sich auf dem Podest vermeintlich moralischer Überlegenheit über andere zu erheben.

          Nachdem der Blogger Shi vor zwei Jahren seinen Report gegen die korrupten Kader online gestellt hatte, starteten die Anhänger des Bürgermeisters Bo Xilai die Jagd auf Shis Menschenfleisch. Der Politiker war beliebt in China wie kaum ein anderer. Später wurde er trotzdem verhaftet. Es heißt, er habe ein Komplott gegen Präsident Xi Jinping geschmiedet. Seitdem betrachten Chinas Kader den Internetschwarm als nützlich.

          Nach dem Urteil gegen die Ladenbesitzerin, die zur Suche nach dem Menschenfleisch des Mädchens Xu Anqi aufgerufen hatte, äußerte sich das Gericht auf dem Internetdienst Weibo zu dem Fall und erteilte dem Mob im Nachhinein Absolution, ganz in der Tradition von Maos Roten Garden während der Kulturrevolution. „Wenn sie mit Umsicht betrieben wird, ist die Jagd nach Menschenfleisch im öffentlichen Interesse“, schrieben die Richter. Das waren die Worte, die vergangenen Oktober auch Chinas Scheinparlament wählte, der Nationale Volkskongress, als er ein Gesetz erließ, dass die Menschenjagd legalisierte: falls sie „in öffentlichem Interesse“ sei.

          Damit eine Internethatz ins Rollen kommt und Millionen zu Moralpolizisten macht, die jeden Winkel des Lebens ihres Opfers durchleuchten und dieses bei vermeintlichem Fehlverhalten an den Pranger stellen, brauche es ein Thema, das jeder der Jäger kenne, sagt Shi. Jüngst erschien im Internet das Video eines Autofahrers in Chengdu, der auf der Stadtautobahn stoppte, aus dem Wagen sprang, die Tür eines anderen Wagens aufriss, die Fahrerin herauszerrte, sie schlug, bis sie taumelte, und ihr dann wie ein Kung-Fu-Kämpfer so lange ins Gesicht trat, bis die Wangenknochen brachen. Das Video erschien an einem Sonntag, die Chinesen hatten zwei Tage von der Arbeit entspannt, jetzt schrie der Internetmob nach dem Tod des Schlägers.

          „Warum fährst Du nicht in die Hölle?“

          Eine Stunde später tauchte ein zweites Video auf Weibo auf. Es zeigte, wie gefährlich die Frau zuvor den Fahrweg des Manns geschnitten hatte. Da dachten die Internetrichter an ihren persönlichen Berufsweg amfolgenden Montagmorgen und revidierten ihr Urteil. Die Menschenfleischjagd nahm die umgekehrte Richtung. @AngelaNotAFairLady schrieb: „Du scherst Dich nicht um die Sicherheit im Straßenverkehr, Du verdienst die Prügel.“ Einer veröffentlichte das Nummernschild der Frau. Ein anderer ihren Personalausweis. Einer war irgendwie an eine Aufstellung darüber gelangt, wann und wo die Frau in ihrem bisherigen Leben in Hotels abgestiegen war, eine Akte, zu der jeder chinesische Polizist Zugang hat.

          In der Summe waren es 62 Hotelaufenthalte, 20 davon im vergangenen Jahr und die meisten davon in jener Stadt, in der sich die Wohnung der auf einmal verdächtigen Fahrerin befand. 28 Jahre sei sie alt, aber immer noch nicht verheiratet, schrieben die Jäger. Kein Ehemann, Hotelaufenthalte in der Heimatstadt: Die Frau führe glasklar ein unmoralisches Leben, warum sonst schlafe sie nicht in der eigenen Wohnung? „Es sieht so aus, als ob die Dame zwischen dem 23. und 30. jeden Monats ihre Periode hat, da geht sie nie ins Hotel.“

          Der Unfall sei jedoch am Dritten des Monats passiert. „Offensichtlich war sie ,hungrig‘, so schnell wie möglich ins Hotel zu kommen, und ist gefahren wie verrückt“, schrieb einer. Dass die Wangenknochen der Frau gebrochen waren, war als Strafe nicht mehr genug. Nutzer @KevinV: „Warum fährst Du nicht in die Hölle? Die gesamte Nation hofft auf Deinen Tod. Und den Deiner Eltern. Du denkst, Du kannst Dich so aufführen und hast noch ein Recht auf Verteidigung? Du Arschloch?“

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