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Demonstrationen in Hongkong : „Wir müssen weiter kämpfen“

Bild: F.A.Z.

Die Proteste für freie Wahlen und mehr Demokratie in Hongkong gehen weiter. Was treibt die Demonstranten auf die Straße? Und welche Erfolgsaussichten geben sie ihrem Protest? Wir haben einen jungen Lehrer gefragt, der mitdemonstriert.

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          Das Kräftemessen zwischen der pro-demokratischen Protestbewegung in Hongkong und der Zentralregierung in Peking dauert an: Am Donnerstag drohten Vertreter der Protestbewegung mit einer Besetzung von Regierungsgebäuden, sollte der umstrittene Chef der Sonderverwaltungszone, Leung Chun Ying, nicht im Laufe des Tages zurücktreten. Mehr als 3000 vorwiegend junge Demonstranten versammelten sich am frühen Donnerstag vor Leungs Amtssitz. Sie kündigten an, alle Eingänge über die Feiertage zu blockieren, um Leung auf diese Weise am Freitag persönlich zu stellen.

          Maria Wiesner

          Redakteurin im Ressort Gesellschaft bei FAZ.NET.

          Wir haben mit einem jungen Lehrer gesprochen, der seit einigen Tagen an den Demonstrationen für mehr Demokratie und freie Wahlen in Hongkong teilnimmt (Das Gespräch wurde auf Englisch geführt). Es war nicht einfach, ihn zu einem Video-Interview zu bewegen. Seine Familie, sagte er, wollte nicht, dass er sich mit voller Identität zu Wort melde. Wir nennen den Namen des Lehrers deshalb nicht. Auch die Personen im Hintergrund des Videos wurden vorsorglich ausgeblendet.

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