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Aceh 2014: Die Rebellen, die Welle und der Frieden

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Zehn Jahre nach dem Tsunami


Die Bilder waren erschreckend: zerstörte Häuser, blockierte Straßen, Schiffe, die bis ins Landesinnere getrieben waren. Der Tsunami hinterließ nicht nur mehr als 170.000 Tote, er verwüstete ganze Küstenregionen in Indonesien. Wir zeigen, wie das Land nach der Katastrophe aussah, und was sich heute verändert hat.

Banda Aceh

Die Große Moschee von Banda Aceh, die Hauptstadt der indonesischen Provinz Aceh auf der Insel Sumatra, überstand der Tsunami schwer beschädigt.

2004 2014
© AFP

Provinz Aceh

Kein Durchkommen: Wie viele andere Routen waren diese Küstenstraße in der Provinz Aceh nach dem Tsunami nicht befahrbar. Dementsprechend schwer war es für die Helfer, sich zu den Überelbenden durchzuschlagen.

2004 2014
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Banda Aceh

Ein Mahnmal in Banda Aceh: Ein Wrack wurde liegengelassen, es soll daran erinnern, was war.

2004 2014
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Als sich das Meer aus Banda Aceh zurück zog, blieb ein Meer aus Schutt. Ein Jahr nach dem Tsunami waren in der Provinz Aceh noch mehr als 180.000 Menschen obdachlos.

2004 2014
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Die unvorstellbare Kraft der Flutwelle trug Fischerboote weit nach Banda Aceh hinein.

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Teunom

Die Moschee der Stadt Teunom hat die Flutwelle zum Teil eingerissen. Die Renovierungsarbeiten dauern bis heute an.

2004 2014
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Provinz Aceh

Allein in Indonesien riss die Flutwelle etwa 170.00 Menschen in den Tod, am stärksten traf es die Provinz Aceh an der Nordwest-Spitze Sumatras.

2004 2014
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Meulaboh

Auch in der Hafenstadt Meulaboh hat die Moschee den Wellen getrotzt. Rundherum aber ließen die Wassermassen keinen Stein auf dem anderen. Mehr als 40.000 ließen in der Stadt ihr Leben.

2004 2014
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