Abstimmung über Kavanaugh :
Die Zweifel reichen nicht

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New York
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Die amerikanische Senatorin Susan Collins will trotz Zweifel für Brett Kavanaugh stimmen, weil man ihm nicht „aufgrund dieser Vorwürfe fair begründet den Dienst am Supreme Court verwehren“ könne.

Die kritischen Republikaner, die die Nominierung von Brett Kavanaugh als Richter am Obersten Gerichtshof noch stoppen könnten, tun es nicht. Und sie bekommen Unterstützung von mindestens einem Demokraten, der um seine Wiederwahl bangt.

Brett Kavanaugh ist kurz davor, als Richter am Obersten Gerichtshof bestätigt zu werden. Schon in der kommenden Woche könnte er auf der Richterbank Platz nehmen. Die entscheidenden Stimmen werden von jenen kommen, deren Position bislang als unsicher galt: Susan Collins, die moderate Republikanerin aus Maine, kündigte am Freitag an, mit „Ja”zu stimmen. Als wahrscheinlich gilt auch, dass der Demokrat Joe Manchin Kavanaugh seine Stimme gibt, nachdem er am Freitag mit den Republikanern für das Ende der Debatte votierte. Manchin ist Senator des Staates West Virginia, den Donald Trump 2016 gewann und der als Hochburg des Präsidenten gilt.

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