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Anschlag in Berlin : Unsere Fähigkeit zu trauern

Die Blumen und Lichter gegenüber vom Berliner Breitscheidplatz werden knapp einen Monat nach dem Anschlag weggeräumt. Bild: Jens Gyarmaty

Deutschland ringt um den richtigen Umgang mit den Opfern des Berliner Anschlags. Klug ist, dass kein Standard des Gedenkens geschaffen wird.

          8 Min.

          Schätzungsweise 15 Zentimeter hoch ist der Papierstapel und so schwer, dass es knallt, als Pfarrer Martin Germer ihn auf dem großen Tisch im Untergeschoss der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ablegt. Knapp 600 Seiten hat er zuletzt gezählt, aber das ist schon zwei Wochen her. Die Blätter haben ein ungewöhnliches Format, hoch und schlank. Feierlich wirkt das, so wie die dazugehörigen Mappen aus schwarzem, mit Goldrand versehenem Strukturleder, die in der Kirche ausgelegen haben, damit die Menschen ihre Anteilnahme mit den Opfern des Anschlags auf den Weihnachtsmarkt am Fuß der versehrten Kirche zum Ausdruck bringen konnten.

          Julia Schaaf

          Redakteurin im Ressort „Leben“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Einen Monat ist es an diesem Donnerstag her, dass ein Islamist einen Lastwagen in die Menge steuerte, zwölf Menschen tötete und 56 verletzte. Jetzt soll der Blätterstapel an die Berliner Senatskanzlei geschickt und gebunden werden, damit ein richtiges Kondolenzbuch daraus wird. „Die Deutschen können nicht trauern? Das ist Quatsch“, sagt Pfarrer Germer und haut mit der Hand auf den Papierklotz. „Das ist der materielle Gegenbeweis.“

          Wenig Wissen über die Opfer

          Am Donnerstagmorgen hat der Bundestag der Angehörigen und Opfer der Gewalttat gedacht. In einer bewegenden, sehr klugen Rede rückt Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) den Schmerz der Betroffenen in den Mittelpunkt. Bundespräsident Joachim Gauck und seine Lebensgefährtin sitzen im Publikum, was dem Moment eine zusätzliche Würde verleiht.

          Aber der Bundestagspräsident argumentiert merkwürdig defensiv, es wirkt, als müsse er etwas richtigstellen oder erklären. Lammert erinnert an den Gottesdienst in der Gedächtniskirche am Tag nach dem Anschlag und dass das Staatsoberhaupt, die Kanzlerin und fast das gesamte Kabinett teilgenommen hätten. Er lobt die Bevölkerung für die „bewundernswerte Besonnenheit“, mit der sie sich das Leben nicht von Angst und Bedrohungen diktieren lasse. Und er sagt: „Es gehört zu den kaum vermeidbaren, aber schwer erträglichen Mechanismen der Wahrnehmung durch die Medien und die Öffentlichkeit, dass dem Täter regelmäßig größere Aufmerksamkeit geschenkt wird als denen, die er in den Tod riss.“ Während man Gesicht und Biographie des Mörders inzwischen kenne, wisse man wenig über die Opfer. „Angemessen ist das natürlich nicht“, fügt der Bundestagspräsident hinzu.

          Umgang mit den Opfern

          Damit reagiert Lammert auf eine schwelende Debatte über den richtigen Umgang mit den Toten und Verletzten vom Breitscheidplatz und dem ersten großen islamistischen Anschlag in Deutschland. Es geht darin um den zeremoniellen Pomp, mit dem ein italienisches Opfer und der polnische Lastwagenfahrer in ihren Heimatländern geehrt wurden, während hierzulande nichts dergleichen passierte.

          Um das Befremden darüber, dass man nach den Anschlägen von Paris die Fotos, Namen und Lebensgeschichten von Toten in der Zeitung fand, während in Berlin erst Lammerts Rede aufklärte, dass die Opfer je zur Hälfte Männer und Frauen waren, sieben davon Deutsche, die anderen aus Italien und Polen, Israel, Tschechien und der Ukraine. In der „Welt am Sonntag“ attestierte ein Psychoanalytiker den Deutschen, mal wieder, eine „Unfähigkeit zu trauern“. Die „Zeit“ mahnte eine „neue Epoche deutscher Erinnerungskultur“ an.

          Kollektives Schweigen, Verdrängen, Weitermachen

          Der Berliner „Tagesspiegel“ zitierte die Lebensgefährtin eines Schwerverletzten, die dem Staat vorwarf, die Opfer nicht ausreichend zu beachten, weshalb andere Medien seither pauschal behaupten, die Angehörigen wünschten sich mehr Aufmerksamkeit. Eine Woche später diagnostizierte dasselbe Blatt eine „spezifische Berliner Verdruckstheit“, gerade im Unterschied zu dem liebevollen Abschied, der einem jungen Mann aus Brandenburg von seinem Dorf bereitet worden war. In Berlin, so die Kritik: kollektives Schweigen, Verdrängen, Weitermachen. Und überall, immer wieder: Anspielungen auf die Deutschen als Tätervolk, das sich bedauerlicherweise schwertue mit einem Wir-Gefühl und der Trauer um eigene Opfer.

          Zur Erinnerung: Pfarrer Gerner mit dem Papierstapel.
          Zur Erinnerung: Pfarrer Gerner mit dem Papierstapel. : Bild: Jens Gyarmaty

          Das war der Moment, als Pfarrer Germer der Kragen platzte, seine Lokalzeitung bekam einen ärgerlichen Brief von ihm. Jetzt blättert er durch den Papierstapel im Souterrain der Kirche. Der Sechzigjährige, Breitcordhose, Rolli und Sakko in sanft meliertem Anthrazit, passend zu Haarfarbe und Schnauzer, kommt gerade von einer Urnenbeisetzung. In seinem Beruf ist das Alltag. Oben, aus der Kirche, dringt Musik: Orgelunterricht.

          Kondolenzbuch mit Nachrichten aus aller Welt

          Der Pfarrer hält ein mit runden Mädchenbuchstaben beschriebenes Papierherz in der Hand, an dem Geschenkbänder in Rot und Gold sowie ein schwarzer Wollfaden hängen. Er sucht Einträge auf Griechisch, aus Holland und den Vereinigten Staaten heraus. Blauer Kuli auf Blütenweiß und Deutsch: „Hass ist krass. Liebe ist krasser.“ „In Gedanken sind wir bei den Opfern und ihren Lieben.“ „Berlin, was hat man dir angetan?“ „Wir trauern.“

          Viele Menschen hätten lange angestanden, um ihr Mitgefühl zu Papier zu bringen, sagt der Pfarrer. Als er von einem Mann erzählt, der einen Brief geschickt habe, weil er im Gefängnis sitze und sich nicht persönlich in das Kondolenzbuch eintragen könne, schnieft er plötzlich. Um diese Jahreszeit könnte das Schnupfen sein. Aber Germer gibt unumwunden zu, dass der vergangene Monat ihn auch persönlich stark berührt hat. „Weinen hilft“, hat er oft genug gepredigt. Er greift nach einem Taschentuch.

          „Bild“ berichtet über Tochter zweier Terroropfer

          Zu diesem Zeitpunkt befinden sich nach Auskunft der Senatskanzlei noch elf Patienten wegen der Lasterattacke in Berliner Krankenhäusern. Acht davon fallen in die Kategorie „schwerstverletzt“. Insgesamt 45 Personen haben die Kliniken inzwischen verlassen. Wie es jedoch all diesen Menschen geht, wie den Angehörigen der zwölf Toten zumute sein mag, weiß man nicht. Dabei haben die Opfer soeben eine Art öffentliches Gesicht bekommen: Valeriya, Anfang zwanzig, eine hübsche blonde Studentin mit ukrainischen Wurzeln. Vier Tage in Folge breitet die „Bild“ ihre Geschichte aus.

          Keine zehn Minuten vor dem Anschlag hatte der Vater ihr ein Handyfoto von der Mutter auf dem Weihnachtsmarkt geschickt. Jetzt, nach dem Tod der Eltern, steht Valerya ohne Einkommen da, mit einem verschuldeten Haus. Die Artikel lesen sich wie ein einziges Versagen von Behörden, Verantwortlichen, Versicherungen: Hinhalteparolen und scheinbar flächendeckende Unsensibilität. Vier Tage lang findet sich im Anschluss an die Berichterstattung ein Spendenaufruf für die junge Waise.

          Kein Wunsch nach Kontakt zu den Medien

          Man kann der jungen Frau nur wünschen, dass sich die Kooperation mit dem Blatt gelohnt hat. Denn für alle anderen Opfer stehen durchaus zweifelhafte Folgen im Raum. Der Opferbeauftragte des Landes Berlin, Roland Weber, berichtet von einem wachsenden Druck der Privatsender, die jetzt ebenfalls Geschichten und Bilder von Hinterbliebenen zu brauchen glaubten. Nur, sagt der Rechtsanwalt, alle Angehörigen, die sich an ihn gewandt hätten, würden ausdrücklich keinen Kontakt zu den Medien wollen: „Der Wunsch war schlichtweg nicht da.“

          Die Blätter mit Worten der Anteilnahme werden jetzt gescannt und zum Buch gebunden.
          Die Blätter mit Worten der Anteilnahme werden jetzt gescannt und zum Buch gebunden. : Bild: Jens Gyarmaty

          Nach Amokläufen, Zugunglücken und Naturkatastrophen entwickeln Betroffene regelmäßig geradezu Hass auf Journalisten, weil zu viele es im Kampf um die dramatischste Story an Diskretion und Feinfühligkeit vermissen lassen. Anstatt zu jammern, dass die Opfer nicht richtig betrauert werden könnten, solange man ihre Identität nicht kenne, sollte Deutschland stolz darauf sein, dass es gelungen ist, die Angehörigen abzuschirmen. Oder, wie der Bundestagspräsident in seiner Ansprache am Donnerstag sagt: Angehörige wollten „nicht allein, aber in Ruhe gelassen“ werden. Der Schutz der Anonymität hat auch etwas mit Respekt oder Pietät zu tun.

          Praktische Unterstützung statt Öffentlichkeit

          Allerdings weiß auch der Opferbeauftragte Weber von Familien, die sich zwar keine Öffentlichkeit, sehr wohl aber mehr praktische Unterstützung wünschen würden. In vielen Fällen dauere es zu lang, bis finanzielle Ersthilfe gezahlt werde, die Leute kämpften mit komplizierten Formularen und verlören sich im Wust der Zuständigkeiten. Und „alles läuft immer nur auf Antrag“, habe ein überforderter Angehöriger erst diese Woche geklagt; dem Mann fehle, „dass eine staatliche Stelle hier konkrete schnelle Hilfe anbietet“. Der Opferbeauftragte des Landes arbeitet nur ehrenamtlich. Wie soll ein Mann allein eine größere Zahl an Betroffenen durch den versicherungsrechtlichen Dschungel lotsen? Was psychische Nöte angeht, kann Weber ohnehin nur an die Trauma-Ambulanz verweisen.

          Rechtsanwalt Andreas Schulz, der als rechtlicher Vertreter für einige ausländische Opfer des Anschlags agiert, erinnert deshalb an den Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Toten. Damals habe die Lufthansa eine Art „Disaster Management Team“ aufgestellt, eine multiprofessionelle Gruppe empathischer Fachkräfte, die die Angehörigen geradezu vorbildlich betreut habe. Justus Münster, Leiter der Berliner Notfallseelsorge, fordert nach den jüngsten Erfahrungen eine „anlassbezogene Koordinierungsstelle“ in der Hauptstadt, damit man für Katastrophen in Zukunft besser gewappnet sei. Es müsse ja kein Anschlag sein.

          Staatsakt als maximale Würdigung

          In diesem Fall aber war es das, und vermutlich sorgt die Frage nach dem richtigen Umgang deshalb für Diskussionen. Der erste große islamistische Terroranschlag in Deutschland: Was heißt das eigentlich? Und was heißt das für die offizielle Reaktion? Müssen wir uns jetzt an dem nationalen, militärisch flankierten Pathos orientieren, mit dem das verwundete Frankreich jüngst gleich drei Attacken zu parieren suchte? Warum hat es knapp zehn Tage nach dem Amoklauf von München im vergangenen Sommer einen Gedenkgottesdienst in der Frauenkirche gegeben, bei dem der Bundespräsident die Namen der Opfer verlas? Kann es sein, dass das Land Nordrhein-Westfalen einen Staatsakt für die Opfer der Germanwings-Katastrophe veranlasst, auch mit einer Rede von Gauck – und in Berlin passiert das nicht?

          Und überhaupt diese Sache mit dem Staatsakt, der neuerdings wie das Instrument maximaler Würdigung und gesellschaftlicher Selbstvergewisserung schlechthin durch die Medien geistert: Wenn mit Siegfried Buback und Hanns Martin Schleyer zwei Opfer der Roten Armee Fraktion mit einem Trauerstaatsakt geehrt wurden, wenn die Angehörigen der NSU-Opfer vom früheren Bundespräsidenten Christian Wulff zu einer festlichen Gedenkveranstaltung eingeladen wurden – gebührt den Opfern des islamistischen Terrors, jetzt, da es uns geht wie Frankreich und all den anderen Ländern, nicht wenigstens ähnlich viel Aufwand?

          Aus aller Welt kamen Kondolenzgrüße nach Berlin.
          Aus aller Welt kamen Kondolenzgrüße nach Berlin. : Bild: Jens Gyarmaty

          Keine Vergleiche aufstellen

          Pfarrer Martin Germer sitzt vor seinem Papierstapel und schüttelt den Kopf. „Wir tun uns keinen Gefallen, wenn wir anfangen zu vergleichen“, sagt er. Weder müsse Frankreich für Deutschland ein Maßstab sein, noch müsse man sich hierzulande schämen, wenn man anders reagiere, als womöglich erwartet werde. Und: „Man muss manchmal auch akzeptieren, dass etwas nicht geht.“

          In gewisser Weise ist es eine Fügung, dass der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt im Herzen der Stadt direkt neben einer großen Kirche passierte. Das Fachpersonal für den Umgang mit Trauer und Tod war gewissermaßen vor Ort: Die Wiedereröffnung des Marktes hießen Germer und seine Kollegen ausdrücklich gut, weil sie wissen, dass die Seele in Krisenzeiten eine Aufgabe braucht. Sie hielten Andacht um Friedensgebet um Gottesdienst. Sie suchten nach dem richtigen Zeitpunkt, um die Inseln aus Kerzen und Blumen, die sich rund um den Anschlagsort gebildet hatten, in Würde abzuräumen. Das Kondolenzbuch wird an diesem Donnerstag, einen Monat nach der Tat, geschlossen. „Trauer ist ein Weg, der verschiedene Etappen hat“, sagt Germer. „Dazu gehört es auch, dass solche Etappen markiert werden.“

          Trauergottesdienst kam zu früh

          Einen Haken hatte diese Kompetenz jedoch. Der Gottesdienst am Tag nach der Tat geriet in gewisser Weise zu groß, zu perfekt – und zu früh. Schließlich standen die Betroffenen noch unter Schock, die Toten waren noch gar nicht alle identifiziert. Ursprünglich, erzählt Germer, sei nur eine kleine Andacht geplant gewesen. Dann kündigte sich die geballte Spitzenpolitik an. Nur weil es für die damit verbundenen Sicherheitsvorkehrungen Erfahrungswerte gab, sei das so kurzfristig überhaupt möglich gewesen, sagt Germer. Im Handumdrehen wurde ein interreligiöses Friedensgebet vor den Altar gezaubert, das Regionalfernsehen übertrug live. In den folgenden Wochen, sagt Pfarrer Germer, habe auch er viel diskutiert, ob es ein weiteres zentrales großes Gedenken brauche. Aber: „Was sollte man da noch hinzufügen? Es war doch schon alles geschehen.“

          Ähnliche Gedanken wird man sich auch im Bundespräsidialamt, im Bundesinnenministerium, im Bundestag und in der Berliner Senatskanzlei gemacht haben. Und man wird sich überlegt haben, welchen Schlamassel man sich einhandelt, wenn man aus Anlass des ersten großen islamistischen Anschlags in Deutschland eine Art Standard des Gedenkens etabliert: Macht man dann beim nächsten Anschlag dasselbe? Was, wenn es viel schlimmer kommt? Was ist bei weniger Toten? Und wann wird das Ganze Routine?

          Gauck lädt die Angehörigen ins Schloss Bellevue ein

          Ein Land, das sich mit dem Holocaust-Mahnmal ein einzigartiges Denkmal der Trauer geschaffen hat und nationales Pathos aus gutem Grund mit Fingerspitzen dosiert, darf sich besonnen vortasten bei der Suche nach einer angemessenen Reaktion. Und, um noch einmal auf Pfarrer Germer zurückzukommen, der geschätzte tausend Beerdigungen in seinem Leben gehalten hat: „Grundsätzlich ist jedes Leben einzeln und unverwechselbar. So ist es auch hier. Wir werden in jeder Situation wieder neu überlegen müssen.“

          Inzwischen hat der Bundespräsident die Angehörigen der Toten ins Schloss Bellevue eingeladen, um sein Mitgefühl auszudrücken. Persönlicher Trost, ein Staatsoberhaupt, das Halt zu geben versucht – keine schlechte Idee.

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