https://www.faz.net/aktuell/newsletter-fruehdenker/holt-die-cum-ex-affaere-bundeskanzler-scholz-ein-18254305.html

F.A.Z.-Frühdenker : Holt die „Cum-Ex“-Affäre Bundeskanzler Scholz ein?

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) muss zur „Cum-Ex“-Affäre vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. Bildbeschreibung einblenden Podcast starten 08:55

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) muss zur „Cum-Ex“-Affäre vor einem Untersuchungsausschuss aussagen. Bild: Reuters

Bundeskanzler Olaf Scholz muss wieder einmal seiner Erinnerung in der „Cum-Ex“-Affäre auf die Sprünge helfen – und Jürgen Trittin spricht mit uns über eine mögliche Verlängerung der Atomkraft. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.

          7 Min.

          Das Wichtigste für Sie an diesem Freitag:

          Elena Witzeck
          Redakteurin im Feuilleton.

          1. Olaf Scholz vor dem Untersuchungsausschuss
          2. Trittin verlangt Parteitag bei AKW-Laufzeitverlängerung
          3. António Guterres reist nach Odessa

          4. Was folgt aus dem Verkehrsgerichtstag?
          5. Kritik an der Mehrwertsteuer-Senkung
          6. Hilft es, Russen keine Visa mehr auszustellen?
          7. Bürger ins politische Berlin

          Sie können den F.A.Z. Frühdenker auch hören – hier geht es zum Podcast

          Bundeskanzler Olaf Scholz bei einer Pressekonferenz im August 2022
          Bundeskanzler Olaf Scholz bei einer Pressekonferenz im August 2022 : Bild: Getty

          1. Olaf Scholz vor dem Untersuchungsausschuss

          Zum zweiten Mal wird Bundeskanzler Olaf Scholz vom Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft zur „Cum-Ex“-Affäre befragt. Die neuen Ermittlungsergebnisse machen es ihm nicht leichter.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Schule für das Leben: Ball der Waffenbrüderschaft im November 1987 in der MfS-Bezirksverwaltung Dresden

          Putin in der DDR : Eine gute Schule für das Leben

          Fünf Jahre arbeitete Wladimir Putin als KGB-Offizier in Dresden. Stasi-Unterlagen aus dieser Zeit verraten mehr über den russischen Präsidenten, als diesem lieb sein dürfte. Ein Gastbeitrag.
          In Deutschland können die Partner ihren künftigen Namen nicht frei auswählen – wie es zum Beispiel in Schweden der Fall ist.

          Hochzeitsserie – Teil 10 : Ein Relikt des Patriarchats

          Noch immer tappen viele Frauen bei der Heirat in die Traditionsfalle und geben ihren Mädchennamen ab. Paare mit hoher Bildung entscheiden sich aber immer häufiger anders – und eine neue Option ist in Sicht.