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F.A.Z. Frühdenker : Wie gefährlich ist die Lage an der Grenze zur Ukraine?

Ukrainische Soldaten bei einer Militärübung im Stadtpark von Kiew Bild: AP

Russland ist schon jetzt zu begrenzten Militäroperationen in der Ukraine fähig. Italien stehen wohl viele Wahlgänge bevor. Und Friedrich Merz hat den nächsten Kampf vor sich. Der Newsletter für Deutschland.

          9 Min.

          1. Sorge um russische Truppenbewegungen
          2. Impfpflicht könnte zeitlich begrenzt gelten
          3. Greift Merz auch nach dem Fraktionsvorsitz?

          4. Italien sucht einen Präsidenten
          5. Die Wärmewende könnte teuer werden
          6. Was ist mit Zverev los?
          7. Das wird diese Woche wichtig

          Machtdemonstration: russisches Militär auf der Krim
          Machtdemonstration: russisches Militär auf der Krim : Bild: AP

          1. Sorge um russische Truppenbewegungen

          Patrick Schlereth
          Redakteur vom Dienst bei FAZ.NET.

          106.000 Soldaten sind an den Grenzen zur Ukraine zusammengezogen. Ein Geheimdienst-Vertreter warnt: Schon jetzt sind begrenzte Angriffe möglich.

          Ernste Situation: Wie gefährlich ist die Lage an der Grenze zur Ukraine? Bisher ist kein westlicher Geheimdienst zu dem Schluss gekommen, dass der russische Präsident Wladimir Putin schon einen Angriff auf die Ukraine befohlen hat – noch nicht. Die Situation ist ernst, wie die beunruhigenden Nachrichten vom Wochenende zeigen. So wurde die Evakuierung der amerikanischen Botschaft in Kiew bereits angeordnet. Das britische Außenministerium berichtete über russische Pläne eines Coups in Kiew, um dort einen von Moskau abhängigen Führer zu installieren. Russland wies den Bericht zurück.

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