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F.A.Z.-Frühdenker : Welche Daten von Corona-Patienten werden künftig erfasst?

Ein Intensivpfleger arbeitet im Januar auf einer Intensivstation des RKH Klinikum Ludwigsburg an einem Covid-19-Patient Bild: dpa

Nach Skandalen bei der hessischen Polizei fordern Experten eine unabhängige Kontrolle. Das Innenministerium geht gegen Bandidos-Rocker vor. Und das Entsetzen über Rassismus nach dem EM-Finale ist groß. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.

          10 Min.

          Das Wichtigste für Sie an diesem Dienstag:

          Philip Eppelsheim
          Redakteur in der Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          1. Neuer „Leitindikator“ für Bewertung der Pandemie
          2. Expertenkommission hält „Neubeginn“ bei hessischer Polizei für nötig
          3. Bundesinnenministerium geht gegen Bandidos-Rocker vor
          4. So will die EU ihre Klimaziele erreichen
          5. Biden solidarisiert sich mit Demonstranten in Kuba
          6. Proteste gegen Palästinenserpräsident Mahmud Abbas
          7. Entsetzen über Rassismus nach EM-Finale

          Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat eine Verordnung unterzeichnet, die Krankenhäuser bei der Bewertung der Corona-Lage stärker in die Pflicht nimmt.
          Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat eine Verordnung unterzeichnet, die Krankenhäuser bei der Bewertung der Corona-Lage stärker in die Pflicht nimmt. : Bild: dpa

          1. Neuer „Leitindikator“ für Bewertung der Pandemie

          Die „Hospitalisierung“ soll die Inzidenz ergänzen. Krankenhäuser müssen in Zukunft deutlich mehr Daten von Corona-Patienten erfassen und melden. Die Bundesregierung warnt: Man sei „noch nicht ausreichend gewappnet.“

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