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Nachrichten des Morgens : Die Havaianas gehen an einen Fleischer

  • Aktualisiert am

Havaianas im Laden Bild: dpa

Havaianas-Schlappen sind Flip Flops in cool. Jetzt kauft der Besitzer eines Fleischkonzerns das Unternehmen. Und In Hessen kann K+S vielleicht nicht mehr so weiterproduzieren wie sonst.

          Die Besitzer des größten Fleischproduzenten der Welt kaufen den Hersteller der brasilianischen Havaianas-Schlappen. Für 2,667 Milliarden Real (680 Mio. Euro) übernehme die J&F-Holding 66,99 Prozent der Stammaktien, teilte der Havainas-Mutterkonzern Alpargatas am Montag in Sao Paulo offiziell mit. Bisher wurde Alpargatas, der größte Schuhhersteller Lateinamerikas, von der Camargo-Corrêa-Gruppe kontrolliert. Dieser ist aber durch die finanziellen Folgen eines Korruptionsskandals zum Sparen gezwungen.

          K+S: Einschränkung der Kaliproduktion in Hessen/Thüringen ab Dezember möglich

          Der Düngemittel- und Salzproduzent K+S muss einen Teil seiner Herstellung ab Dezember unter Umständen drosseln. „Die Kaliproduktion in Hessen und Thüringen ist in Abhängigkeit von der Wasserführung der Werra in wenigen Tagen möglicherweise nur noch eingeschränkt gewährleistet“, sagt Ralf Diekmann, Geschäftsführer der K+S Kali GmbH laut einer Unternehmensmitteilung von Montag. Hintergrund ist, dass die Bearbeitung des sogenannten Versenkantrages durch die Behörde über den 30. November hinaus andauern wird. Daher steht K+S für die Entsorgung von Salzabwässern ab Dezember 2015 zunächst nur der Entsorgungsweg der Einleitung in die Werra zur Verfügung. Bisher kann dafür auch die Versenkung im Boden genutzt werden.

          Ratiopharm streicht 100 Stellen im nächsten Jahr

          Der Medikamentenhersteller Ratiopharm streicht rund 100 Stellen an seinen Standorten in Ulm und Blaubeuren (Alb-Donau-Kreis). Die Stellen sollen im Laufe des Jahres 2016 wegfallen, teilte ein Sprecher des Unternehmens am Montag mit. Er bestätigte damit einen Bericht der F.A.Z.. Das Unternehmen müsse die Kosten in der Produktion senken. Demnach machen die Lohnkosten dort rund zwei Drittel der Ausgaben aus. Betriebsbedingte Kündigungen wolle Ratiopharm vermeiden. So sollen freie Stellen nicht besetzt oder Mitarbeiter versetzt werden. In Blaubeuren und Ulm arbeiten insgesamt rund 2500 Menschen für Ratiopharm. Seit 2010 gehört das Unternehmen zum israelischen Konzern Teva .

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