https://www.faz.net/aktuell/mutmassliche-betrugsmails-von-fbi-server-verschickt-17633508.html

Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden. Das tut uns leid. Interessiert Sie eine andere Geschichte von der aktuellen FAZ.NET-Homepage?

Datensicherheit : Mutmaßliche Betrugsmails von FBI-Server verschickt

  • Aktualisiert am

Wappen des FBI Bild: AFP

Eine große Anzahl gefälschter E-Mails ist offenbar im Namen der US-Bundespolizei verschickt worden. Darin warnten Unbekannte vor einem angeblichen Hackerangriff.

          1 Min.

          Von einem Server der US-Bundespolizei FBI sind am Samstag eine Reihe mutmaßlicher Betrug-E-Mails versandt worden. Das FBI bestätigte einen entsprechenden Bericht der auf Cybersicherheit spezialisierten Organisation Spamhaus. Demnach wurde am frühen Samstagmorgen eine große Anzahl gefälschter E-Mails in zwei Schüben von einer Adresse eines Online-Portals versandt, das mehrere Regierungsbehörden nutzen.

          Einige der E-Mails wurden im Namen der FBI-Abteilung zur Erkennung von Cyber-Bedrohungen verschickt. Sie trugen die Überschrift: „Dringend: Bedrohungsakteur in Systemen“. Die Empfänger wurden darin gewarnt, dass sie Ziel eines „ausgeklügelten“ Hackerangriffs einer bekannten Erpresserbande geworden seien.

          Die US-Behörden erklärten lediglich, dass ihnen der „Vorfall“ bekannt sei. „Es handelt sich um ein anhaltendes Problem, zu dem wir derzeit keine weiteren Informationen geben können.“ Die betroffene Hardware sei vom Netz genommen worden.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          André Ventura: gegen Subventionen, gegen „Zigeuner“, gegen Abtreibung, gegen Einwanderung und gegen Feministen

          Portugal vor der Wahl : Nicht mehr immun gegen den Rechtspopulismus

          Der Portugiese André Ventura setzt auf radikale Thesen und Konfrontation. Mit seiner Chega-Partei könnte er nun von einer vorgezogenen Neuwahl profitieren – und in Portugal eine populistische Rechte etablieren.