https://www.faz.net/-gyl-agco5

Dichten in der Schule : Der Kern des Deutschunterrichts wird vernachlässigt

Eines der in der Lehrerfortbildung zum literarischen Schreiben umgesetzten Projekte: Reimübungen für Zweiklässler Bild: Yves Noir Photographie

In den Fächern Kunst und Musik sind praktische Übungen an der Tagesordnung. Das Fach Deutsch hingegen fremdelt mit dem literarischen Schreiben. Dem versucht Erwin Krottenthaler abzuhelfen. Ein Interview.

          9 Min.

          Warum ist es so wichtig, literarisches Schreiben an Schulen zu unterrichten?

          Uwe Ebbinghaus
          Redakteur im Feuilleton.

          Erwin Krottenthaler: Festzuhalten ist erst einmal, dass der Literaturunterricht, egal an welcher Schulform, als Teil des Deutschunterrichts in den letzten Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, kontinuierlich abgenommen hat. Die Länge der besprochenen Texte wurde kürzer, die Zeitfenster für den Umgang mit Literatur sind kleiner geworden. Das ist bedauerlich. Wir sind der Meinung, dass Schüler über das literarische Schreiben einen neuen Zugang zur Literatur gewinnen können. In allen schulischen Bildungsplänen werden sogenannte produktionsorientierte Verfahren gefordert. In der Realität, im Rahmen des Unterrichts, wird die Vorgabe aber nur rudimentär umgesetzt. Darauf wollen wir mit den Programmen im Literaturpädagogischen Zentrum des Literaturhauses Stuttgart (LpZ) reagieren. Wir arbeiten sehr intensiv mit dem Deutschdidaktiker Ulf Abraham von der Universität Bamberg zusammen. Von ihm und anderen haben wir zu Beginn unseres Programmes auch die Rückmeldung erhalten, dass das literarische Schreiben im Lehramtsstudium und im Referendariat nur ansatzweise vorkommt. Wir haben es also im Fach Deutsch mit einer komplett anderen Situation zu tun als in musischen Fächern wie Kunst und Musik, in denen die Praxis eine ungleich wichtigere Rolle spielt.

          Worin sehen Sie den spezifischen Gewinn für Schüler beim literarischen Schreiben?

          Im Jahr 2013 ist eine Publikation des Rates für kulturelle Bildung mit dem Titel „Alles immer gut. Mythen kultureller Bildung“ erschienen. In der Broschüre wurden grundlegende Fragen gestellt, die für unsere Arbeit glaube ich sehr entscheidend sind. Was will man eigentlich mit kultureller Bildung, zu der das literarische Schreiben gehört, im Rahmen der Schule, aber auch darüber hinaus, erreichen? Zunächst geht es darum, in der Schreibpraxis, beim Verfassen etwa eines Prosatexts oder einer szenischen Collage, besser zu verstehen, wie literarische Texte gebaut sind. Das ist aus meiner Sicht der Kern: zu erfahren, wie Literatur in sämtlichen Formen gemacht ist. In der genannten Publikation gibt es dann eine Stelle, die auf einen weiteren wichtigen Punkt hinweist. Dort heißt es, Schülerinnen und Schüler lernten in verschiedensten Kontexten kultureller Bildung, „ihre Wahrnehmung wahrzunehmen“, sich ihrer Sinne bewusst zu werden und diese zu benutzen. Das finde ich einen guten Ansatz. Davon abgesehen denke ich, dass es auch darum geht, durch die Beschäftigung mit den Künsten eine eigene Haltung zu entwickeln sowie Kontexte, in denen Literatur entsteht, gesellschaftliche und biographische Prozesse, die in Literatur reflektiert werden, kennenzulernen. All das versuchen wir zu vermitteln und ausgehend von den Lehrplänen umzusetzen.

          Wie kommt das: Im Kunstunterricht gehört es dazu, dass die Schüler selbst etwas zeichnen und malen. In der Musik wird ganz selbstverständlich musiziert. Nur im Deutschunterricht hat man sich vom literarischen Schreiben entfremdet. 

          Erwin Krottenthaler, stellvertretender Leiter des Literaturhauses Stuttgart
          Erwin Krottenthaler, stellvertretender Leiter des Literaturhauses Stuttgart : Bild: Yves Noir

          Der Deutschunterricht ist das Kernfach, in dem alle Themen und Probleme unserer Zeit in Schule verhandelt werden. Seien es Fragen, die sich mit der Integration von Schülern aus nichtdeutschen Herkunftsfamilien beschäftigen, Fragen der Inklusion, Fragen, die sich mit dem Thema Digitalisierung im Verhältnis zur analogen Welt beschäftigen. Der Deutschunterricht ist Grundlage für alle anderen Fächer in der Schule; die Grammatik muss sitzen, die Rechtschreibung. Auch soll dort gelernt werden, wie Bewerbungsschreiben richtig verfasst werden. Dadurch kommen Seiten, die den Deutschunterricht im Kern ausmachen sollten, zu kurz. Diese Seiten wollen wir stärken. Ich habe unser Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte vor einigen Jahren mal dem Hirnforscher Gerald Hüther vorgestellt. Er meinte: „Was Sie machen, ist eigentlich keine Fortbildung, sondern eine Rückbildung“. Sie geben den Lehrern das Gefühl zurück, das für die Wahl des Studiengangs der Germanistik entscheidend war – das Interesse für Literatur.

          Beim Nachdenken über die Bedeutung literarischen Schreibens im Unterricht gerät man in eine fast sokratische Situation. Eigentlich, wenn man schwammige oder hochtrabende Begriffe vermeiden will, kann man nicht genau sagen, warum es so wichtig ist. Trotzdem würde niemand leugnen, dass Schüler davon profitieren, ähnlich wie von der Teilnahme an einer Theater-AG.

          In Literatur sind Haltungen und ein enormes Wissen verarbeitet – das zu entdecken eröffnet einen Erfahrungsschatz. Und den kann man, glaube ich, stärker spüren, wenn man das literarische Schreiben selber versuchsweise praktiziert. In der eingangs erwähnten „Mythen“-Publikation wird auch die oft getätigte Aussage „jeder Schüler ist ein Künstler“ in Frage gestellt. Dem stimme ich voll und ganz zu. Man kann lernen, sich in kulturellen Techniken auszudrücken und jeder hat hierzu eine Befähigung, das hat aber mit dem Künstlersein noch nichts zu tun. Solche Überhöhungen und Vereinfachungen gefallen mir nicht.

          Woher kommt der Ansatz, dass Sie gezielt die Multiplikatoren, also die Lehrer, im literarischen Schreiben ausbilden und sich nicht direkt an die Schüler wenden?

          Mit Schreibwerkstätten für Jugendliche, außerhalb von Schule, haben wir am Literaturhaus Stuttgart im Jahr 2001 begonnen. Verschiedenste Faktoren führten dazu, dass wir diesen Ansatz verändern mussten, hauptsächlich, weil die Förderstruktur wegbrach. Von Anfang an bestand aber die Idee, über unsere offenen Werkstattprogramme Kontakt zu den umliegenden Schulen aufzubauen, was uns ehrlich gesagt in den Anfangsjahren nur sehr rudimentär gelungen ist. Wir haben zudem festgestellt, dass an unseren Werkstattprogrammen vorwiegend Schüler aus der gymnasialen Oberstufe teilnahmen. In den Jahre 2005/2006 haben wir uns – damit meine ich das komplette Dozententeam, ohne das diese Veränderungsprozesse sowieso nicht denkbar gewesen wären –  immer wieder die Frage gestellt: Wie erreichen wir auch Jugendliche, die keinen gymnasialen Hintergrund haben und wie können wir die Verbindungen zum Schulsystem insgesamt stärken? So kamen wir auf die Idee, in Zusammenarbeit mit den entsprechenden staatlichen Seminaren ein Programm zu initiieren, bei dem unsere Dozenten direkt in Schulen gehen und in Zusammenarbeit mit Deutschlehrkräften im Rahmen des Deutschunterrichts literarisches Schreiben praktizieren sollten. Teil des Programms waren alle weiterführenden Schulformen. Die Herausforderung war: Wir wollen mit unseren Ansätzen Teil des Deutschunterrichts sein und literarisches Schreiben nicht nur in AG-Form für motivierte Schüler am Nachmittag anbieten. Nach fünf Jahren merkten wir aber, dass uns Prozesse, die im weitesten Sinn mit Schulentwicklung zu tun hatten, zunehmend überforderten. Einige unserer freischaffenden Dozenten fühlten sich auch in der ihnen immer mehr zugeschriebenen Pädagogenrolle nicht mehr wohl. Daher beschlossen wir, uns auf das zu besinnen, was wir sind: ein Literaturhaus, das mit freischaffenden Autorinnen und Autoren Programme rund um das literarische Schreiben anbietet und als Partner mit dem staatlichen Schulsystem kooperiert. Wir haben unsere Erfahrungen dann in ein Fortbildungsprogramm für Lehrer und eine Publikationsreihe eingebracht. Die direkte Schulerfahrung war insofern wertvoll, als wir feststellen konnten, dass Deutschlehrkräfte im Bereich des literarischen Schreibens nicht ausreichend qualifiziert sind und es keine Qualifizierungsmaßnahmen für sie gibt.

          Wie ist das Fortbildungsprogramm aufgebaut?

          Es dauert zwei Jahre. Die erste Phase zeichnet sich dadurch aus, dass Lehrerkräfte unter Anleitung selbst literarisch tätig werden, eigene lyrische Texte verfassen, szenische Collagen entwickeln, Kurzprosatexte oder Reportagen schreiben. Sie machen eigene Schreiberfahrungen, die sie in einer zweiten Phase an ihre Schüler weitergeben sollen. Dieses Programm haben wir 2011 zum ersten Mal angeboten und es wurde sofort von Lehrkräften aus dem ganzen Bundesland und darüber hinaus angenommen. Seit 2018 werden, gefördert aus dem Programm „Weltenschreiber“ der Robert Bosch Stiftung, vergleichbare Fortbildungsprogramme im Zusammenspiel mit den örtlichen Deutschdidatiklehrstühlen am Literarischen Zentrum in Göttingen für Niedersachsen und am Literaturhaus Rostock für Mecklenburg-Vorpommern  aufgebaut. Diesen Prozess begleiten wir mit unseren Erfahrungen aus Baden-Württemberg.

          Wer fördert Ihr Programm?

          Über eine lange Zeit von 2001 bis hin zur Entwicklung und Umsetzung unseres Fortbildungsprogramms war es die Robert Bosch Stiftung. Seit dem Jahr 2018 wird das Programm unseres Literaturpädagogischen Zentrums, zu dem auch die Fortbildung gehört, aus dem Etat des baden-württembergischen Kultusministeriums finanziert. Die Überführung von einer Stiftungsfinanzierung in eine öffentliche Finanzierung war auch immer unser langfristiges Ziel. Aktuell geht es um die Frage, wie wir das Programm noch stärker mit dem neugeschaffenen Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) im Land verschränken können.

          Ihr Programmgeflecht verrät einen ungewöhnlich großen strukturellen Willen. Verlieren Sie nicht manchmal den Überblick?

          Meine Kollegin Laura Hornstein hat hierzu eine Mindmap gestaltet, die uns dabei hilft den Überblick zu behalten und immer wieder auch die Verbindungslinien zwischen den Programmkomponenten zu sehen – dem Fortbildungssegment, dem Segment Schreibwerkstatt, unserem Veranstaltungsprogramm, Seminaren und möglicherweise ab 2022 einem geplanten Festival für Jugendliteratur.

          Mindmap mit sämtlichen Aktivitäten des Literaturpädagogischen Zentrums Stuttgart
          Mindmap mit sämtlichen Aktivitäten des Literaturpädagogischen Zentrums Stuttgart : Bild: LpZ Stuttgart

          Und Ziel des Ganzen ist: Weltaneignung durch Literaturvermittlung?

          Letztendlich ja.

          Sie versuchen, möglichst viele Bereiche zu durchdringen.

          Es gibt viele Programme, bei denen Künstler an Schulen arbeiten, manchmal aber ohne pädagogische Kompetenz. Aus dieser Beobachtung resultiert dann letztlich das Programm, das wir am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig angedockt haben. In Leipzig werden Autorinnen und Autoren ausgebildet. Wenn sie mit dem Studium fertig sind, könnte ein Teil ihrer Tätigkeit darin bestehen, dass sie Workshops für Schüler anbieten oder anderen Vermittlungstätigkeiten nachgehen. Hierfür wollen wir entsprechend Zusatzangebote aufbauen, durch die sie pädagogisch weiterqualifiziert werden, so wie wir Lehrerkräften über unser Fortbildungsprogramm eine künstlerische Kompetenz mitgeben wollen. Gleichzeitig wollen wir die Literaturpädagogik an unserem Haus als feste Säule weiter institutionalisieren, so wie es ja auch an vielen Museen eine eigene Museumspädagogik und an Theatern eine Theaterpädagogik gibt.

          Sie führen auch Evaluationen durch. Woher kommt dieser stark selbst-vergewissernde Ansatz?

          Ich komme noch einmal auf die Publikation über Bildungsmythen zurück. Der Titel lautet ja „Alles immer gut“ – und diese Haltung wird immer sehr schnell den Künsten zugerechnet. Alles, was gemacht wird, ist von Hause aus grundsätzlich gut: Wenn Künstler an Schulen gehen, verändert das die Schule, natürlich immer im positiven Sinn. Wahrscheinlich stimmt das überwiegend sogar, aber vielleicht nicht immer oder nicht immer so, wie erwartet. Schulen werde oft als starr, reglementiert, nicht offen und flexibel genug wahrgenommen. Im Gegensatz dazu sei künstlerisches Arbeiten nur in offenen Formen außerhalb von Schule wirklich möglich. Dabei vergisst man, dass es beim literarischen Schreiben im Unterricht nicht nur um künstlerische Prozesse geht, sondern ebenso um Entwicklungsprozesse, um Bildungsprozesse, die dabei helfen, Offenheit zu entwickeln, sensibel zu werden für Probleme und Themen unserer Zeit. Hinzu kommt, dass mit der geforderten Offenheit von Künstlerseite her vielleicht auch Fragen nach einer Planung, Zielsetzung und so weiter vermieden werden. Von daher waren uns von Anfang an eine fachdidaktische Begleitung und eine Evaluierung sehr wichtig.

          Wie vermeidet man als Lehrer, kurz gesagt, Stümperei, wenn im Unterricht literarisches Schreiben praktiziert wird?

          Dazu gibt es von unserem Dozententeam eine Reihe von Veröffentlichungen, in denen der jeweilige Unterrichtsansatz dargestellt wird. Allen Büchern und Materialbänden gemeinsam ist die Idee des Werkstattprozesses. Das Endprodukt spielt eine wichtige Rolle, aber nicht die zentrale. Der Prozess – wie fange ich an, wie wird ein Text überarbeitet, wie wird über ihn gesprochen, wie wird mit Entwürfen umgegangen und weitergearbeitet? – der ist entscheidend. Ein typischer Fehler ist, dass sich unsere Lehrkräfte in der Umsetzung zu viel vornehmen. Vielleicht liegt das auch daran, dass sie hochmotiviert durch die Erfahrungen des Selberschreibens im nächsten Schritt zu viel erreichen wollen. Aber das ist ja eigentlich auch nicht das Schlechteste.

          Kann man sich eigentlich in literarischer Praxis üben, ohne Literatur als Leser gut zu kennen. Ist Literatur nicht immer auch Nachahmung von etwas, das es schon gibt?

          Eigentlich nicht. Unsere Fortbildungen sind so gebaut, dass eine literarische Vorbildung, die über das Lehramtsstudium hinausgeht, nicht notwendig ist. Und am besten stellt man diese Vorkenntnisse auch erst einmal zurück.

          Wäre literarisches Schreiben nicht eine sehr gute Beschäftigung gewesen in Zeiten des Homeschoolings: Schreiben statt daddeln?

          Auch wir mussten in unserer aktuellen Fortbildung zum großen Teil von Präsenz-Unterricht auf digitale Formen umstellen. Und ich hätte gedacht, dass dabei gerade die Umsetzungsphase – die Arbeit der Lehrer mit ihren Schülern am literarischen Schreiben – verloren gehen würde. Das war aber offensichtlich nicht so. Ich bin gespannt auf die Erfahrungsberichte und zu welchen Ergebnissen die digitalen Unterrichtsformate geführt haben.

          Werden die Erfahrungen der Pandemie auch Ihre Fortbildung verändern?

          Das haben wir uns auch gefragt: Welche Elemente könnte man künftig digital stattfinden lassen? Da unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer ja zum Teil von weit her anreisen, sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass wir zwei Präsenzeinheiten auflösen und digital ersetzen können. Parallel werden wir neue Fortbildungsmodule, vor allem für unsere Alumniprogramme, aufbauen, die sich über einen Zeitraum von wenigen Tagen erstrecken und rein digital stattfinden sollen. Das Kernprogramm soll und kann aus unserer Sicht nur in Präsenz durchgeführt werden. Dafür ist die persönliche Begegnung viel zu wichtig.

          Hat die Pandemie etwas an der Nachfrage an ihrer Fortbildung verändert?

          Ja, ganz sicher. Die nächste Fortbildungsstaffel beginnt im Oktober und es sind noch nicht, wie in den vorigen Jahren, alle Plätze belegt. Wer also Lust und Interesse hat, kann sich noch bei uns melden.

          Die Fragen stellte Uwe Ebbinghaus

          Erwin Krottenthaler ist ausgebildeter Kulturmanager und seit 2002 stellvertretender Leiter des Literaturhauses Stuttgart. Er konzipierte u.a. das Projekt „Unterricht im Dialog Schreibwerkstätten im Deutschunterricht“, das bundesweit mehrfach ausgezeichnet wurde. Außerdem ist er Herausgeber der mehrbändigen Publikationsreihe „Unterricht im Dialog“ beim Verlag Kallmeyer/Friedrich. 2013 wurde am Literaturhaus Stuttgart nach seinen Plänen das bundesweit erste Literaturpädagogische Zentrum (LpZ-Stuttgart) ins Leben gerufen.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Österreichs Bundeskanzler Alexander Schallenberg (ÖVP)

          Coronavirus : Österreich droht Ungeimpften mit Lockdown

          Die Regierung in Wien kündigt Ausgangssperren für Ungeimpfte an, sollte sich die Pandemielage weiter verschärfen. Einen Lockdown für Geimpfte oder Genesene schließt Kanzler Schallenberg aus.
          Tankstelle in Marseilles, Südfrankreich: Die französische Regierung will einige Mitbürgerinnen und Mitbürger nun durch ein Energiegeld entlasten.

          Benzinpreise : Hilfe auch für deutsche Autofahrer?

          Paris macht es vor: Die Regierung federt die steigenden Strompreise mit einem Energiegeld ab. Auch in Deutschland steigt der Unmut wie die Spritpreise. Wie reagiert Berlin?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.