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Reisen für kleines Geld : Vielfalt gleich um die Ecke

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Aarhus in Dänemark ist in diesem Jahr „Kulturhauptstadt Europas“. Sie teilt sich den Titel mit Paphos auf Zypern. Bild: Visitaarhus/Photopop

Reisende können sich in Europa glücklich schätzen: So viele unterschiedliche Kulturen auf engem Raum. Ideal, um in den Semesterferien Neues zu entdecken – gerade auch mit kleinem Geldbeutel.

          6 Min.

          Was in der Geschichte oft zu Auseinandersetzungen zwischen Nationen und Ethnien führte, ist heute eine ideale Ausgangslage für Reiselustige. Denn man muss nicht lange unterwegs sein, um in völlig neue Welten einzutauchen. Und günstig ist es dank vieler Billigairlines, Bahn- und Busverbindungen auch noch. Das ist kein Geheimnis. Und so strömen jedes Jahr Millionen von Besuchern in die europäischen Metropolen. Barcelona musste wegen des Ansturms kürzlich sogar den Bau neuer Ferienwohnungen untersagen. Für all jene, die keine Lust auf Herden-Tourismus haben, haben wir hier eine Auswahl sehenswerter Städte abseits plattgetrampelter Sightseeing-Pfade getroffen. Egal ob Geschichte, Kultur oder Strand: für jeden Geschmack ist etwas dabei.

          Aarhus und Paphos: Kulturhauptstädte 2017

          Den Anfang macht die amtierende Kulturhauptstadt Europas, die bislang sicher noch nicht auf vielen Reiseplänen stand. Der Titel wird jährlich von der Europäischen Union (EU) vergeben und soll das kulturelle Erbe Europas sichtbar machen. In diesem Jahr kommt die Stadt Aarhus in Dänemark zu dieser Ehre. Besucher können sich auf ein breites Kulturprogramm freuen. Etwa das „Wikingertreffen am Moesgaard“ im Juli. Mit 250.000 Einwohnern ist Aarhus die zweitgrößte Stadt Dänemarks und das wirtschaftliche Zentrum Jütlands. Der für den Seehandel günstig gelegene Ort wurde im 8. Jahrhundert von kriegerischen Wikingern gegründet. Sie fanden die Bucht am Kattegat, ein Meeresgebiet zwischen Dänemark und Schweden, bei dem strittig ist, ob es zur Nord- oder Ostsee gehört. Unstrittig ist aber die Schönheit der mittelalterlichen Altstadt von Aarhus. Im Freiluftmuseum Den Gamle By können Besucher durch eine historische Rekonstruktion wandeln. Sehenswert ist auch der Dom zu Aarhus, die höchste Kirche Dänemarks.

          Nun muss, wer A sagt, jetzt auch P sagen. Denn Aarhus teilt sich den diesjährigen Titel der Kulturhauptstadt mit Paphos. Die Hafenstadt mit 33.000 Einwohnern liegt im Südwesten der geteilten Insel Zypern und gehört zur Republik Zypern, die kulturell griechisch geprägt und Mitglied der EU ist. Der Norden der Mittelmeerinsel ist seit den 70er Jahren vom türkischen Militär besetzt. Trotz der angespannten politischen Situation gehört Zypern zu den beliebtesten Reisezielen und gilt als sicher. In der Antike war der Ort Paphos sogar der Schönheit selbst gewidmet. Der Legende nach hatte ihn ein Kriegerkönig auf dem Rückweg vom Trojanischen Krieg gegründet, als er der Aphrodite einen Tempel errichten ließ. Antike Ruinen lassen sich heute noch in einem archäologischen Park bestaunen. Aber nicht nur Geschichtsinteressierte kommen auf ihre Kosten. Die Stadt lockt auch mit goldenen Sandstränden, türkisblau schimmerndem Meer und viel Sonnenschein. Im Rahmen des Kulturhauptstadt-Jahres wird in Paphos zudem ein besonderes Programm aufgeführt, etwa das Internationale Festival für antikes griechisches Drama im Juli.

          Grüne Hügel so weit das Auge reicht

          Ebenfalls ein antikes Erbe hat Bath zu bieten. Allerdings liegt die 90.000-Einwohner-Stadt in einer völlig anderen Gegend Europas: in den grünen Hügeln Südenglands. Hier ist Nomen Omen, denn Bath heißt auf Deutsch Bad. Als die Römer den Ort im ersten Jahrhundert n. Chr. von den Kelten eroberten, fiel ihr Auge sofort auf die heißen Thermalquellen. Die von ihnen erbauten öffentlichen Bäder bescherten der Stadt ihren Ruhm als Kurort. In den folgenden Jahrhunderten gönnten sich auch englische Könige, Adlige und wohlhabende Bürger erholsame Aufenthalte. Bald war die Stadt nicht nur für ihre medizinische Heilkraft, sondern auch als Treffpunkt für die High Society und Künstler bekannt. So lebte hier etwa die britische Schriftstellerin Jane Austin („Stolz und Vorurteil“). Jährlich findet in Bath daher das „Jane Austen Festival“ statt – dieses Jahr im September zu ihrem 200. Todestag. Dann kommen dort Tausende Fans zusammen, die sich kostümieren, Bücher besprechen oder Filme ansehen. Doch das ganze Jahr über können sich Besucher in Spas und heißen Quellen erholen oder sich in Pubs aus dem 18. Jahrhundert vergnügen. Architekturliebhaber sollten genug Zeit für Rundgänge einplanen. Viele der prachtvollen Gebäude stammen aus dem 18. Jahrhundert, etwa der halbkreisförmige Häuserkomplex Royal Crescent. Aber auch die gotische Abteikirche oder die erhaltenen Römischen Bäder sollte man sich nicht entgehen lassen.

          Zwischen grünen Hügeln liegt Bath im Westen Englands. Die berühmteste Einwohnerin der Stadt ist bis heute Jane Austen. Jedes Jahr pilgern Tausende Fans zum „Jane Austen Festival“.

          Von den Kelten geht es zu den Galliern. In die „rosarote Stadt“ im Südwesten Frankreichs: Toulouse. Der inoffizielle Beiname rührt von der Farbe der Ziegelsteine, aus denen die meisten Gebäude bestehen. Durch Toulouse fließt die Garonne. Deren Ufer säumen nicht nur Prachtbauten aus verschiedenen Jahrhunderten. Hier erholen sich auch unzählige Studenten, mit den Beinen im Wasser baumelnd oder auf den Wiesen liegend, von ihren Seminaren. Toulouse ist eine der drei größten Studentenstädte Frankreichs, jeder Fünfte der 500.000 Bewohner ist Student. Kein Wunder, dass hier in den unzähligen Pubs ständig gefeiert wird. Vor allem an der Place Saint-Pierre. Auch Kulturveranstaltungen gibt es zur Genüge, etwa das musikalische Sommerfestival Toulouse d’Été im Juli. Wer es lieber ruhiger mag, kann bei einem Stadtrundgang die rosarote Architektur bewundern. Zum Beispiel die romanische Basilika Saint-Sernin.

          Eine Handvoll Kneipen in Weimar

          Unsere Reise führt weiter in eine andere berühmte Universitätsstadt. Weimar, die Wirkungsstätte von Goethe und Schiller, war Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts Mittelpunkt deutscher Literatur und Wissenschaft. Gelegen in Thüringen am Fluss Ilm, hat das Städtchen heute 65.000 Einwohner. Rund 6.000 davon sind Studenten. Damals wie heute ist Weimar provinziell. Im besten Sinne. In wenigen Minuten kann man überallhin laufen, egal ob zum Goethe-Schiller-Denkmal am Theaterplatz, zum Bauhaus-Museum oder zum Stadtschloss. Wer sein Studium in einer anonymen Großstadt absolviert, wird bemerken, dass hier jeder jeden kennt und sich das Nachtleben auf eine Handvoll Kneipen in der Innenstadt konzentriert. Neben Museen wie den Wohnhäusern von Goethe und Schiller oder dem Neuen Museum sollten sich Besucher auch die vielen kulturellen Highlights nicht entgehen lassen: etwa das Festival „Weimarer Sommer“ von Juni bis September mit Straßenfesten, Konzerten und Freilufttheater.

          Neben Goethe und Schiller locken zahlreiche kulturelle Highlights junge Leute nach Weimar.

          Wir reisen weiter in die italienische Partnerstadt von Weimar: ins Zentrum der Toskana, nach Siena. Von den alten Etruskern gegründet, gilt sie heute als eine der schönsten Städte Italiens. Seit jeher liegt Siena im Zwist mit Florenz. Wer hat die älteste Universität? – Siena, seit 1240. Wer die bessere Fußballmannschaft? – Florenz. Und wer die schönere Stadt? – Ansichtssache, denn UNESCO-Weltkulturerbe sind beide. Während Florenz auf prunkvolle Renaissance-Bauwerke setzt, hüllt sich Siena in erhabene mittelalterliche Gotik. So ist etwa der aus weißem und schwarzem Marmor bestehende Dom eines der eindrucksvollsten Bauwerke dieser Epoche überhaupt. Architektonisch beeindruckend ist zudem die Piazza del Campo, der zentrale Platz der 54.000-Einwohner-Stadt mit dem ziegelroten Rathaus samt Aussichtsturm. Auf der Piazza findet zweimal im Jahr ein besonderes Spektakel statt: das Pferderennen Palio di Siena (am 2. Juli und 16. August). Wer keine Menschenmassen mag, sollte dann lieber in die Libreria Piccolomini flüchten und die wunderschönen Wand- und Deckenmalereien bestaunen.

          Malerische Altstadt in Breslau

          Nun ist Stadt-Rivalität natürlich nicht auf Italien beschränkt. Auch in Polen konkurrieren Breslau und Krakau um den Rang der schönsten. Und nur weil jährlich zehn Millionen Touristen Krakau überrennen, heißt das nicht, dass die Sache entschieden ist. In Breslau (polnisch Wrocław) sind es zehnmal weniger, und das ist auch gut so. Denn so können Besucher ungestört die malerische Altstadt erlaufen. Bester Ausgangspunkt für Stadtrundgänge ist der mittelalterliche Marktplatz Reynek. Hier stehen das Alte Rathaus aus dem 13. Jahrhundert sowie das Neue aus dem 19. Jahrhundert. Schon bald hat man sich in den Gassen aus Kopfsteinpflaster verloren, gesäumt von Kirchen und farbenfrohen Fassaden historischer Gebäude. Besonders sehenswert ist die Aula Leopoldina in der Universität, einer der größten Barocksäle Europas. Die Architektur der 630.000-Einwohner-Stadt zeugt von der wechselvollen deutsch-polnischen Geschichte als Hauptstadt der historischen Region Schlesien. Übrigens war Breslau im vergangenen Jahr Kulturhauptstadt Europas. Aber auch in diesem Jahr können sich Besucher auf ein buntes Programm freuen, etwa das Street-Art-Festival „BuskerBus“ im August, wenn die historischen Fassaden der Stadt Bühnen für Schauspieler und Artisten werden.

          Von Ost geht es nach West: Ins warme Andalusien in Südspanien, in eine Stadt, die wie kaum eine andere von der muslimischen Geschichte Europas zeugt. Während in den christlichen Ländern des europäischen Mittelalters Armut und ein niedriger Bildungsstand das Leben der meisten Menschen prägten, war das maurische Emirat von Granada ein Zentrum für Wissenschaft, Kunst und Handwerk. Den Bewohnern standen Schulen, Krankenhäuser, befestigte Straßen und Wasserleitungen zur Verfügung. Noch heute kann diesen Reichtum erahnen, wer auf die rötlichen Festungsmauern der Alhambra blickt. Jene mit Türmen gespickte Stadtburg mit ihren exotischen Gärten und mit islamischen Ornamenten geschmückten Palästen. Ein Muss für Besucher der 230.000-Einwohner-Stadt ist auch der Stadtteil Albayzin mit seinen strahlend weißen Häusern und verwinkelten Gassen auf dem Hügel gegenüber der Alhambra. Albayzin und Alhambra dienen im Juni und Juli auch dem Internationalen Musik- und Tanzfestival in Granada als Kulisse.

          Für den Abschluss unserer europäischen Städtetour bleiben wir im Süden – gehen aber an den Strand. Dubrovnik an der kroatischen Adria ist berühmt für sein kristallklares Wasser. Türkis, Grün und Blau funkelt das Mittelmeer. Auf einem Fels im Meer liegt eine mit roten Ziegeldächern bedeckte Stadt, geschützt von dicken Festungsmauern. Das ist die Altstadt von Dubrovnik, autofrei und für ihre Schönheit seit vielen Jahrhunderten gerühmt. Vom 14. bis zum 19. Jahrhundert war Dubrovnik als „Republik Ragusa“ ein unabhängiger Stadtstaat mit einer der größten Handelsflotten im Mittelmeer. Der Reichtum der 40.000-Einwohner-Stadt ist noch heute deutlich zu erkennen. Besonders sehenswert sind die Hauptpromenade Stradun sowie der Fürstenpalast und die Kathedrale Maria Himmelfahrt. Fans der TV-Serie „Game of Thrones“ werden sicher einige Orte wiederkennen, da Dubrovnik als Drehort dient. Inzwischen gibt es sogar spezielle Game-of-Thrones-Stadtführungen. Nicht verpassen sollte man das große Dubrovnik-Sommerfestival im Juli und August mit rund 80 Musik-, Theater-, Film- und Tanzveranstaltungen. Bei so vielen Möglichkeiten fällt die Wahl schwer. So ist es eben in Europa: Die Vielfalt liegt gleich um die Ecke.

          Aarhus, Dänemark, Einwohner: 250.000

          - aktuelle Kulturhauptstadt Europas (zusammen mit Paphos)
          - als Zentrum Jütlands wichtige Seehandelsstadt, gegründet von Wikingern
          - Anreise: mit dem Auto von Hamburg über die A 7 in rund 3,5 Stunden; mit der Bahn ab Frankfurt am Main: Sparpreis Europa 39 Euro; mit dem Flugzeug zum Beispiel ab Frankfurt am Main mit Scandinavian Airlines Hin- und Rückflug ab 217 Euro

          Paphos, Republik Zypern, Einwohner: 33.000

          - aktuelle Kulturhauptstadt Europas (zusammen mit Aarhus)
          - kulturell griechisch geprägt, in der Antike Kult um die Schönheitsgöttin Aphrodite
          - Anreise: ab Frankfurt am Main mit Condor Hin- und Rückflug ab 180 Euro

          Bath, England, Einwohner: 90.000

          - seit der Antike als Spa- und Wellnesskurort berühmt
          - Pilgerort für Fans der Schriftstellerin Jane Austen
          - Anreise: mit dem Flugzeug nach London, zum Beispiel ab Berlin Hin- und Rückflug mit Ryanair für 34 Euro, dann in rund 90 Minuten vom Bahnhof London-Paddington bis Bath für 33 Pfund

          Toulouse, Frankreich, Einwohner: 500.000

          - eine der größten Studentenstädte Frankreichs
          - wegen der Ziegelarchitektur auch die „rosarote Stadt“ genannt
          - Anreise: mit dem Flugzeug zum Beispiel ab Berlin mit Ryanair Hin- und Rückflug ab 28 Euro

          Weimar, Deutschland, Einwohner: 65.000

          - Stadt Goethes und Schillers, Ende des 18./Anfang des 19. Jahrhunderts Zentrum deutscher Literatur und Wissenschaft
          - Studentenstadt mit kleinstädtischer Atmosphäre
          - Anreise: mit dem Bus zum Beispiel ab Frankfurt am Main mit Flixbus ab 13 Euro; mit der Bahn ab Frankfurt am Main: Sparpreis 29 Euro

          Siena, Italien, Einwohner: 54.000

          - im Zentrum der Toskana, eine der schönsten Städte Italiens
          - Architektur geprägt von mittelalterlicher Gotik
          - Anreise: mit dem Flugzeug nach Pisa, zum Beispiel ab Frankfurt am Main mit Ryanair Hin- und Rückflug ab 41 Euro, von dort per Shuttlebus nach Siena für etwa 15 Euro pro Richtung

          Breslau, Polen, Einwohner: 630.000

          - Hauptstadt der historischen Region Schlesiens mit deutsch-polnischer Geschichte
          - 2016 Kulturhauptstadt Europas
          - Anreise: mit dem Bus zum Beispiel ab Berlin mit Flixbus Hin- und Rückfahrt ab 30 Euro

          Granada, Spanien, Einwohner: 230.000

          - Hauptstadt Andalusiens mit muslimischer Geschichte
          - wichtigstes Bauwerk: Stadtburg Alhambra
          - Anreise: mit dem Flugzeug zum Beispiel ab Frankfurt am Main mit Ryanair nach Malaga Hin- und Rückflug ab 75 Euro, vom Flughafen Malaga mit dem Busunternehmen Alsa für etwa 12 Euro pro Richtung nach Granada

          Dubrovnik, Kroatien, Einwohner: 40.000

          - viele Jahrhunderte als „Republik Ragusa“ ein souveräner Stadtstaat und Handelsmacht im Mittelmeer
          - Drehort für die TV-Serie „Game of Thrones“
          - Anreise: mit dem Flugzeug zum Beispiel ab Frankfurt am Main mit Croatia Airlines Hin- und Rückflug ab 190 Euro

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