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Uni live

In dieser Kolumne geht es um das Leben der Studierenden, um aktuelle Fragen der Hochschulpolitik sowie die Zweiheit von Forschung und Lehre.

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  • Das Studium – eine stachelige Angelegenheit

    Kolumne „Uni live“ : Mein Leben – ein Kaktus

    Kürzlich hat an dieser Stelle Maike Weisenburger über das Ende des Studiums getrauert. Hier kommt ein Widerspruch: Wir brauchen eine neue Erzählung vom Studium, es ist nicht die beste aller Zeiten.
  • Blick auf das Paulinum der Universität Leipzig

    Kolumne „Uni live“ : „Geh zurück in dein Land“

    Unsere Autorin studiert in Ostdeutschland und kennt von Kommilitonen viele Geschichten über rassistische Vorfälle im Alltag oder an der Uni. Zwei Erfahrungsberichte von Bekannten.
  • Bin ich gut genug? Studentin bei einem Vortrag

    Kolumne „Uni live“ : Wenn sich Studierende wie Hochstapler fühlen

    Sie hegen große Zweifel an ihren eigenen Fähigkeiten und kämpfen mit Prokrastination und Perfektionismus: Das Hochstapler-Phänomen ist unter Studierenden keine Seltenheit. Wie gehen Betroffene damit um?
  • Wenn aus den Einzugs- plötzlich Auszugskartons werden

    Kolumne „Uni live“ : Der Blues vom Ende des Studiums

    Mit einem Bein noch in der Uni, mit dem anderen schon im echten Leben: Am Ende des Studiums überkommt einen plötzlich diese Wehmut. War’s das jetzt, war es genug?
  • Treffpunkt Küche: Die Gemeinschaft, die mal als cool galt, ist mittlerweile von vielen Studis nicht mehr gewünscht.

    Kolumne „Uni live“ : Mein Kühlschrank, mein Skript, mein Leben

    Die Kühlschränke im Studentenwohnheim haben jetzt abschließbare Fächer. Das ist mehr als ein neues Küchen-Konzept. Es steht sinnbildlich für den Wunsch nach Ruhe und Einzelgängertum. Die Kolumne „Uni live“.
  • Schick, schicker, Leipzig: Gründerzeitbauten in der mittlerweile bei Studierenden sehr beliebten Stadt

    Kolumne „Uni live“ : Ein Loblied mit Einschränkungen

    Ein Argument fürs Studium im Osten sind die günstigen Mieten. Auf den ersten Blick scheinen sie wirklich unschlagbar. Wenn man genauer hinschaut, ist die Lage aber nicht nur rosig.
  • Sieben oder acht Stunden lernen am Tag - kein Problem, oder?

    Kolumne „Uni live“ : Total optimal

    Das letzte Jahr Jura: Mein Sozialleben ruht, mein Schlafrhythmus ist durcheinander, mein Stapel mit ungelesenen Büchern riesig, meine Laufschuhe unbenutzt. Zeit für Selbstoptimierung?
  • Mit einem „schwarzen Hund“ hat Winston Churchill die Depression verglichen. Was tun, wenn sie einen im Studium überfällt?

    Kolumne „Uni live“ : Studieren mit einer Depression

    Als Arbeiterkind mit Migrationshintergrund kostet es viel Überwindung, an der Uni ein Attest einzureichen – zumal wegen einer psychischen Erkrankung. Ein Treffen mit dem Politik-Student Iago Romero.
  • Corona, Herbst und Promotion: nicht eben eine Traumkombination

    Kolumne „Uni live“ : Promovieren in Zeiten der Pandemie

    Viele Studierende fragen sich im Masterstudium, ob sie im Anschluss eine Dissertation schreiben wollen. Gerade in Zeiten von Corona gibt es dabei viele Aspekte zu bedenken, die die eigene Persönlichkeit betreffen.
  • Wann wird Männlichkeit toxisch?

    Kolumne „Uni live“ : Toxische Maskulinität in der WG-Küche

    Wieso klammern sich junge Männer verzweifelt an kaputte Dinge, die nicht mehr funktionieren? Um einen alten Stuhl entspinnt sich in dieser WG eine ausweglose Diskussion um Maskulinität. Unsere Autorin hört mit.
  • Entscheider von morgen: angehende Juristen im Hörsaal

    Kolumne „Uni live“ : Jurastudenten bleiben oft unter sich

    Wir treffen in der Jura-Vorlesung meist auf Versionen unserer selbst – also Menschen, deren weiße Eltern auch Richterinnen, Ingenieure und Ärztinnen mit 1,5 Kindern und einem schönen Haus am Stadtrand sind. Muss das so sein?
  • Herausfordernde Situation für Menschen mit Angststörung: Ist die Herdplatte auch wirklich ausgeschaltet?

    Kolumne „Uni live“ : Studieren mit einer Angststörung

    In den Dachboden oder in den Beichtstuhl eingesperrt: Moderne Dichterinnen brachten der Studentin Léa Krasniqi auch viel über ihre eigene psychische Krankheit bei – und über die Macht der Aussprache.