Raubverlage : Gefahren aus dem Darknet der Forschung
Von Thomas Thiel
Lesezeit: 5 Min.
Fünftausend deutsche Wissenschaftler will das Netzwerk Recherche von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ identifiziert haben, die wissentlich oder unwissentlich in Raubverlagen publizierten – gegen Gebühr und an der wissenschaftlichen Qualitätskontrolle vorbei. Unter ihnen Forscher von renommierten Institutionen wie Helmholtz oder Max Planck. Fünftausend: Ist das viel oder wenig bei Hunderttausenden von Publikationen pro Jahr?
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