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Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

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  • Ein bisschen Chaos verursachen ist bei „Gefeuert“ nur der Anfang.

    Spiel zum letzten Tag im Büro : So viel Chaos wie möglich!

    In „Gefeuert – dein letzter Tag“ spielt man einen gekündigten Arbeitnehmer, der nur ein Ziel hat: an seinem letzten Tag im Büro möglichst viel Chaos anzurichten. Das Computerspiel hat seinen Reiz – selbst wenn man nicht gefeuert wurde.
  • Nine To Five : Es mal so richtig krachen lassen

    Dem notorischen Choleriker eine Stunde im Wutraum schenken, wo er nach Lust und Laune alles kaputt schlagen kann. Klingt nach einer guten Idee – kann aber ziemlich nach hinten losgehen.
  • Ein als Clown verkleideter Karnevalist streckt die Zunge heraus

    Kolumne: „Nine to Five“ : Der Jeck muss weg

    Die Karnevalszeit spaltet die Gemüter. Für manche ist sie der Höhepunkt des Jahres, für andere schlicht der blanke Horror. Vom Unverständnis eines Mediziners über Verkleidungen, Karnevalsmusik und Alkoholexzesse.
  • Im Sport üblich, anderswo weniger: Die Teamkollegen gönnen dem Mitspieler das Tor.

    Kolumne „Nine to five“ : Gönnen können

    Der andere hat ein gehaltvolleres Referat gehalten oder kann die beeindruckendere Bilanz vorzeigen? Persönlich mag das schmerzen, daran zu rütteln gibt es nichts. Bloß warum fällt es uns so schwer, das zuzugeben?
  • Kolumne: Nine To Five : Kollege G. liest

    Lohnt „Die Geschichte der Bienen“ wirklich? Oder Gunnar Gunnarssons „Advent im Hochgebirge“? Manche Kollegen könnten richtig gute Lesetipps geben.
  • Aufmerksam im Unterricht: Diese Kinder schaffen das gerade ganz ohne technisches Hilfsmittel.

    Kolumne „Nine to five“ : Big Brother fürs Gehirn

    Mit einem Stirnband überwachen, ob Schüler gerade aufmerksam sind oder im Unterricht vor sich hin träumen? Geht angeblich schon heute und wurde angeblich auch schon in China getestet. Wo soll das noch hinführen?
  • Übertreibungen im Job : Ehrlich kommt nicht weit

    „Dass ich das geschafft habe, war Zufall.“ - „Die Idee hatte die Konkurrenz auch schon.“ Das sind, glaubt man Beratern, problematische Sätze. Vor allem wenn’s um die eigene Karriere geht.
  • Wie froh die Weihnachten im Büro wirklich werden, wenn es zum Schrottwichteln kommt?

    Kolumne „Nine to five“ : So ein Schrott!

    Weihnachtsgeschenke gibt es auch in Unternehmen. Eine besonders anstrengende Praxis ist dabei das Wichteln unter Kollegen. Das kann doch nur schief gehen!