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Die Bürokolumne

Das ganze Arbeitsleben ist herrlich voll von netten, absurden, skurrilen oder wahnwitzigen Erlebnissen und Begegnungen mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen. Und auch der Kampf mit moderner Technik oder Alltägliches wie der Gang in die hassgeliebte Kantine treibt den modernen Arbeitnehmer um. Jede Woche erzählt einer unserer Autoren von solchen Momenten.

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  • Das schönste Kind der Welt ist immer das eigene - gut so! Aber muss deswegen gerade die kinderlose Kollegin ständig über den Verdauungsstatus des strammen Max informiert werden?

    Kolumne „Nine to five“ : Die große Familienshow

    Kinder sind was Wunderbares, keine Frage - vor allem aber eben die eigenen. Deshalb bedarf es größter Sensibilität im Umgang mit Ultraschallbildern von Nils-Nepomuk im erweiterten Kollegenkreis.
  • Herrlich - endlich abwesend!

    Kolumne „Nine to five“ : Alle Jahre wieder

    Die schönste Zeit im Jahr? Natürlich die, in der man dem E-Mail-Programm die Abwesenheitsnotiz diktieren kann. Wenn man es überhaupt so weit schafft.
  • Vögel am Himmel vermitteln ein Gefühl von Freiheit. Es könnten aber auch Aasgeier sein.

    Kolumne „Nine to five“ : Wo die wilden Tiere wohnen

    Studenten, die ihr in den öffentlichen Dienst wollt: Ja, in der Privatwirtschaft gibt es Kündigungen, Existenznöte, markant parfümierte Personalerinnen. Aber es gibt dort etwas, das ihr als Staatsdiener nie haben werdet.
  • Nur einmal würde Frau Dr. Müller gerne grillen, ohne dabei über Krampfadern sprechen zu müssen.

    Kolumne „Nine to five“ : Nicht im Dienst!

    Hallo, nicht im Dienst! Weder Dr. Müller, die am Büffett nahe des Carpaccio zu Krampfadern konsultiert wird, noch Dipl.-Ing. Meier, dem auf der Grillparty kein Kotelett serviert wird, sondern der Bauplan des neuen Eigenheims.
  • Kuchen? Ja gerne! Aber bitte selbstgebacken, lieber Neu-Kollege! Dieser ist ja wohl eindeutig gekauft! Oder?

    Kolumne „Nine to five“ : Bauschaum zum Einstand

    Der gemeine Berufseinsteiger muss flexibel und belastbar sein. Und auch am Herd gut performen. Denn was er zum Arbeitsantritt mitbringt, wird genau beäugt. Wehe, er hat nicht selbst gebacken!
  • Spaß mit den Kollegen erhöht das Wohlbefinden - manchmal vielleicht sogar mehr, als Freizeit mit der Familie?

    Kolumne „Nine to five“ : Die lieben Frollegen

    Bleibt Blut dicker als Wasser? Denn für viele Arbeitnehmer scheinen die Kollegen wichtiger für das private Wohlbefinden zu werden als die Familie. Echt jetzt?
  • Die Menschen steuern Raumschiffe zum Mond, aber Drucker haben sie immer noch nicht gefügig gemacht.

    Kolumne „Nine to five“ : Kampf dem Drucker!

    Warum können Ingenieure eigentlich Apparate erfinden, mit denen man ins Weltall fliegen kann, nicht aber einen Drucker, der fünf Tage in der Woche unaufgeregt seine Arbeit verrichtet?
  • Ein Traum in türkis - wenn nur der Chef nicht wäre.

    Kolumne „Nine to five“ : Hat er seine Frau im Griff?

    Urlaub mit dem Chef beschert eine verkrampfte Atmosphäre wie einst beim Klassenausflug mit dem spaßbefreiten Griechischlehrer. Und wenn die Gattin auch noch renitent wird, ist es ganz vorbei mit der Erholung.
  • Ohne Menschen wie Herrn Kaiser würde Einkaufen keinen Spaß machen.

    Kolumne „Nine to five“ : Herr Kaiser kümmert sich

    Er trägt nie ein Jackett. Dafür kurze Hemden und Schlips - doch er ist weder Beamter noch Bankkaufmann. Durch die Technikrevolution könnte er arbeitslos werden. Bitte nicht - man würde ihn vermissen.
  • Wenn manche Männer Anzüge kaufen müssen, können sie schnell kopflos werden.

    Kolumne „Nine to Five“ : Anziehen für Anfänger

    Wenn das erste Bewerbungsgespräch ansteht, müssen Männer, die sonst nur in Jeans und T-Shirt herumlaufen, plötzlich Anzüge kaufen. Für manche wäre es einfacher, den Mount Everest zu besteigen.
  • Schicker Dienstwagen! Entscheidend ist aber auch wo und wie er parkt.

    Kolumne „Nine to Five“ : Wer hat den Größten?

    Dienstwagen sind als berufliche Statussymbole bestens geeignet. Aber wussten Sie auch schon, dass es darauf ankommt, wo und wie man sein Auto parkt? Und dass auch Bürofenster ganz wichtig fürs Ansehen sind?
  • Keine neuen Mails! Wie überlebt man einen Bürotag ohne elektronische Korrespondenz?

    Kolumne „Nine to five“ : Hilflos ohne E-Mails

    Schon seit dem Morgen hatte der junge Projektleiter keine E-Mails bekommen. Und das Problem zog sich. Doch wie überlebt man bloß einen Bürotag ohne elektronische Korrespondenz?
  • Wie fleißig sind Fußballfans? Dazu gibt es leider nur wenige Erkenntnisse.

    Kolumne „Nine to five“ : Fußball wird unterschätzt

    Die Wechselwirkung zwischen Fußballrausch und Arbeitseifer ist wenig erforscht. Schade eigentlich, jetzt wo die Weltmeisterschaft näher rückt! Ein paar Erkenntnisse zum Thema gibt es zum Glück doch: aus dem Mutterland des Fußballs natürlich!
  • Oh nein, es geht in den Englischen Garten? Da heißt es „Augen zu und durch“.

    Kolumne „Nine to five“ : Horror in der Mittagspause

    Wenn es die Kollegen in der Mittagspause stundenlang in den Biergarten zieht, bekommt mancher das blanke Grausen: Im Büro stapeln sich schließlich die Akten. Doch wer sich ständig beim Mittagessen ausklinkt, hat karrieretechnisch auch verloren.
  • Jobmotor Fahrrad: Einer hat die Arbeit, der andere ist mobil

    Kolumne „Nine to five“ : Radeln für das Jobwunder

    Wieder mal ein genialer Vorschlag der UN: Mehr Fahrräder für die Mega-Städte wären nicht nur gut fürs Klima, sondern auch noch wahre Jobmotoren. Wenn man den Gedanken weiterspinnt ...