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Pharma : Pfizer wechselt Führung in Deutschland aus

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Walter Köbele Bild: Pfizer

Walter Köbele wird im März zum Vice President European Projects ernannt.

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          Andreas Penk wird vom 1. März neuer Deutschland-Chef des Pharmakonzerns Pfizer. Penk, 41 Jahre, leitet seit 2002 die Geschäfte in Österreich. Der gebürtige Leipziger ist seit 1994 bei Pfizer. Mit Penk übernimmt erstmals ein Mediziner die Geschäftsführung der deutschen Landesgesellschaft.

          Der bisherige Deutschland-Chef Walter Köbele, 59 Jahre, wird Vice President European Projects. Er soll nach Unternehmensangaben als Mitglied des europäischen Führungsteams maßgeblich an der Neuausrichtung von Pfizer mitwirken. Der weltgrößte Pharmakonzern hatte kürzlich ein Restrukturierungsprogramm angekündigt, mit dem ein Zehntel der Belegschaft abgebaut werden soll. In Deutschland fallen 320 Stellen weg. Köbele wird weiterhin von der Deutschland-Zentrale von Pfizer in Karlsruhe aus tätig sein.

          Das Deutschland-Geschäft von Pfizer stagniert seit einigen Jahren, wobei der Pharmamarkt wuchs. Die Ergebnisse waren zuletzt rückläufig. In Deutschland erzielte der Konzern im Jahr 2005 mit 5200 Beschäftigten einen Umsatz von rund 1,6 Milliarden Euro

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