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: Monika Harms: Ich über mich

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Monika Harms Bild: Rainer Wohlfahrt

Ein guter Arbeitstag beginnt mit ... ... guter Laune, Tatendrang, einem interessanten Gesprächspartner und einer Tasse Kaffee von meiner ...

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          Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...

          ... guter Laune, Tatendrang, einem interessanten Gesprächspartner und einer Tasse Kaffee von meiner Sekretärin Frau Wittemann.

          Die Zeit vergesse ich, ...

          ... wenn ich in Leipzig im Gewandhaus sitze und „meinem“ Orchester unter Riccardo Chailly lausche.

          Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, ...

          ... muss frei von Angst sein und über Standfestigkeit gegenüber der Politik und der öffentlichen Meinung verfügen.

          Erfolge feiere ich ...

          ... grundsätzlich nicht. Das passt nicht zu dem, was für Staatsanwälte als „Erfolg“ angesehen wird.

          Es bringt mich auf die Palme, ...

          ... wenn aus interessierten Kreisen in der Öffentlichkeit das Misstrauen gegen die Justiz geschürt und so getan wird, als ob die Bedrohung von den Ermittlungsbehörden ausgehe und nicht von den Tätern.

          Mit 18 Jahren wollte ich ...

          ... eine gute Dressurreiterin werden und viele Pferde haben.

          Im Rückblick würde ich nicht noch einmal ...

          ... drei Jahrzehnte Fleisch essen, bevor ich Vegetarierin wurde.

          Geld macht mich ...

          ... unabhängig und eröffnet mir eigenverantwortliche Gestaltungsmöglichkeiten.

          Rat suche ich ...

          ... je nach Situation dort, wo ich ehrliche Antwort und profunde Kompetenz erwarten kann.

          Familie und Beruf sind ...

          ... bedeutsame Komponenten in meinem Leben.

          Den Kindern rate ich, ...

          ... die exzellenten Entwicklungs- und Bildungschancen in unserem Land zu nutzen.

          Mein Weg führt mich ...

          ... über die Welt immer wieder in die Heimat und nach Hause zurück.

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