https://www.faz.net/-gyl-6lksb

Mein Weg : Ich über mich: Daniel Everett

  • Aktualisiert am

Daniel Everett Bild: Andreas Pein / F.A.Z.

Mit 18 Jahren wollte Daniel Everett Rockstar werden. Letzten Endes wurde er Linguist. Zwischendurch probierte er es als Missionar. Denn wenn er im Amazonasgebiet forscht, vergisst er die Zeit.

          1 Min.

          Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...

          ... Kaffee und einer Übersicht darüber, was ich tun oder schreiben werde.

          Die Zeit vergesse ich, wenn ...

          ... ich einen Artikel oder ein Buch zum letzten Mal kurz vor dem Abgabetermin überarbeite oder wenn ich im Amazonasgebiet forsche.

          Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der ...

          ... muss sein eigenes Forschungsprogramm entwickeln, hart arbeiten und Zurückweisungen tolerieren können.

          Erfolge feiere ich ...

          ... indem ich mit meiner Frau ausgehe. Und dann plane ich die nächsten Projekte so, dass sie noch herausfordernder sind.

          Es bringt mich auf die Palme ...

          ... wenn ich auf irgendjemanden wegen irgendetwas warten muss.

          Mit 18 Jahren wollte ich ...

          ... ein Rockstar sein.

          Im Rückblick würde ich nicht noch einmal ...

          ... die Gefühle meiner Mutter verletzen. Sie starb, als ich erst elf war; sie war erst 29.

          Geld macht mich ...

          ... – ich will es ausgeben.

          Rat suche ich ...

          ... eigentlich bei niemandem.

          Familie und Beruf sind ...

          ... manchmal das Beste und manchmal das Schlechteste.

          Den Kindern rate ich ...

          ... nichts mehr.

          Mein Weg führt mich ...

          ... – ich weiß es nicht, und deshalb will ich ihn mit voller Geschwindigkeit entlanglaufen, um zu sehen, wo er verläuft.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Will nicht weichen: Baschar al Assad am Mittwoch in Idlib

          Syrien-Konflikt : Wer Schutz verspricht, muss schützen

          Seit Jahren wird über sichere Zonen in Syrien diskutiert, doch nie waren die Umstände widriger. Nato-Mitglieder zweifeln an Deutschlands Motiven – derweil spielen russische und türkische Einsatzkräfte vor Ort ihre Macht aus.
          Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow im September bei der Kartoffelernte in Heichelheim.

          Linkspartei in Thüringen : Ganz anders als gedacht

          In Thüringen führt Bodo Ramelow seit fünf Jahren die erste rot-rot-grüne Regierung. Am Sonntag will er wiedergewählt werden. Selbst ohne eigene Mehrheit könnte er im Amt bleiben.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.