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Mein Weg : Ich über mich: Andres Veiel

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Wollte nicht werden wie seine Eltern und wurde deshalb Filmemacher: Andres Veiel Bild: Matthias Lüdecke / FAZ

Andres Veiel findet im Rückblick nicht alles gut in seinem Leben, zurücknehmen würde er davon jedoch nichts.

          1 Min.

          Ein guter Arbeitstag beginnt mit ...

          ... einem neuen Gedanken am frühen Morgen, der ein scheinbar unlösbares Problem lösbar macht.

          Die Zeit vergesse ich, wenn ...

          ... ich an einem Projekt arbeite, an das ich mit Leib und Seele glaube.

          Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der ...

          ... sollte der eigenen Intuition folgen – gegen den Zeitgeist und manche wohlgemeinten Ratschläge.

          Erfolge feiere ich ...

          ... am liebsten mit denen, ohne die ich nie erfolgreich wäre.

          Es bringt mich auf die Palme ...

          ... wenn ich mit Menschen über etwas spreche, was sie nicht interessiert, sie aber so tun, als sei es anders.

          Mit 18 Jahren wollte ich ...

          ... nie so werden wie meine Eltern.

          Im Rückblick würde ich nicht noch einmal ...

          ... – ich würde alles wieder so machen: Es war, wie es war – und das ist gut so. Auch wenn es manchmal nicht gut war.

          Geld macht mich ...

          ... glücklich, wenn ich dadurch das tun kann, wozu mich meine Neigung treibt.

          Rat suche ich ...

          ... bei denen, die nicht verletzt sind, wenn ich mich nicht an ihre Ratschläge halte.

          Familie und Beruf sind ...

          ... gegenseitig bereichernd. Ich möchte nichts davon missen.

          Den Kindern rate ich ...

          ... ihr Kindsein zu verteidigen, auch wenn sie erwachsen sind – also das Staunen nie zu verlernen.

          Mein Weg führt mich ...

          ... immer wieder ins Offene.

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