https://www.faz.net/-in8
Pro-israelische Demonstration im Mai in Leipzig.

Erklärung gegen Judenhass : Der vielgesichtige Antisemitismus

Antisemitismus ist auch 76 Jahre nach der Shoah ein ernst zu nehmendes Problem in Deutschland. Schulen und Universitäten sind in der Aufarbeitung gefragt. Doch wo genau ansetzten? Ein Gastbeitrag.
Warten auf ein funktionierendes System: Viele Schulen behelfen sich noch immer mit Programmen wie Microsoft Teams oder Zoom.

Videokonferenzen : Eltern halten an Microsoft Teams fest

Hessische Elternvertreter fordern, dass noch bis zum Ende des nächsten Schuljahres Videokonferenzsysteme wie Microsoft Teams, Webex und Zoom genutzt werden können. Der Datenschutzbeauftragte des Landes möchte das aber nicht.
Anspruchsvoller Beruf mit guten Einstiegschancen: Arbeit an der Förderschule

Lehrer gesucht : Brennpunkt Förderschule

Vom Lehrermangel an Grund- und Berufsschulen ist viel zu lesen. Aber auch an Sonderpädagogen mangelt es. Der Einstieg in diesen Beruf kann für junge Lehrer eine Chance sein.

Seite 4/48

  • Sachverständigenrat : Jetzt in Bildung investieren!

    Die Pandemie kostet Kompetenzen. Es müssen alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um die Lernrückstände wieder aufzuholen. Ein Gastbeitrag.
  • Endlich wieder Unterricht im Klassensaal: Auch für Schüler ab Klasse fünf könnte in Hessen bald wieder mehr Normalität herrschen.

    Wunsch von Eltern und Lehrern : Hessen beschleunigt Schul-Lockerungen

    Die hessische Landesregierung will Lockerungen in den Schulen entgegen ihrer Pläne aus der Vorwoche beschleunigen. Kultusminister Lorz begründete dies mit dem Wunsch von Schülern, Eltern und Lehrern.
  • Auch in der Holzhausenschule Frankfurt darf nach wochenlangem Corona Lockdown wieder ein Wechselunterricht in Präsenz stattfinden.

    Teststrategie in Schulen : Drei Botschaften für Kinder und Jugendliche

    In Schulen und Kitas soll künftig stärker auf Corona getestet werden. Wie aber mit den Ergebnissen umgegangen wird, ist noch nicht festgelegt. Dabei ist aus psychologischer Sicht besondere Vorsicht geboten. Ein Gastbeitrag.
  • Frankfurt bekommt wieder eine katholische Schule.

    Die erste ihrer Art seit 1945 : Eine katholische Schule für Frankfurt

    Das Gymnasium solle eine „weiterführende Schule mit katholischem Schulprofil werden“, teilte Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker (CDU) mit. Die Schule wird die erste ihrer Art nach 1945 sein.
  • Viele Frankfurter Schüler wissen kaum etwas von ihrer Vertretung auf Stadtebene. In Corona-Zeiten ist es noch schwieriger geworden, sich zu organisieren. (Symbolbild)

    Frankfurter Schulen : Der Schülerrat wird lauter

    Viele Schüler wissen wenig von ihrer Vertretung auf Stadtebene. Ein paar Engagierte wollen das ändern – trotz und wegen Corona. Dabei ist das Amt des Stadtschulsprechers zur Zeit vakant.
  • Kein schöner Anblick: Viele Schultoiletten müssen saniert werden.

    Sanierungsstau bei Schulträger : Gegen eklige Schultoiletten

    Undichte Stellen und sanierungsbedürftige Toiletten: Die Stadt Wiesbaden investiert zwar Millionen Euro in ihre Schulen. Die Planungszeiträume werden aber immer länger und komplizierter.
  • Zwei Kinder an ihren Laptops: Offenbar kommt es beim Online-Unterricht häufig zu Störungen von außen, weil die Schüler die Einladungen zu den Konferenzen an Freunde oder Dritte weitergeben, die dann den Unterricht sabotieren.

    Homeschooling : Wenn der Unterricht zur Mobbing-Falle wird

    Die digitale Schule wird zur Dauerbaustelle: Nach Bedenken über fehlenden Datenschutz kommt es jetzt zu massiven Störungen. Eltern erhalten Brandbriefe von genervten Lehrern.
  • Kann: Medizinische Masken dürfen auch in Grundschulen gerne sein, verpflichtend sind sie in Hessen nicht

    Öffnung der Schulen : Mutig und klug

    Auch wer öffnet, braucht Mut. Hessens Ministerpräsident schickt die Schulen am 22. Februar in den Wechselunterricht für Erst- bis Sechstklässler – und erntet Kritik. Aber der Beschluss ist richtig.
  • Aufstieg: Statt in kleinen Räumen in einer Schule könnten Schüler auch in hohen Museumssälen lernen, wie die Frankfurter CDU meint

    „Corona-Abstand einzuhalten“ : Museen als Ausweichquartiere für Schulen

    Für Unterricht in hohen Sälen tritt die Frankfurter CDU ein und verweist auf den notwendigen „Corona-Abstand“. Die SPD-Kulturdezernentin erlaube es Museen auch, Schulen Räume anzubieten. Doch stelle sich der rote Koalitionspartner quer.