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Fridays for Future : „Wir selbst können die Welt nicht retten“

Klima-Aktivist: Der 17 Jahre alte Emil Wohlfahrt besucht die Abschlussklasse der Europäischen Schule. Bild: Wonge Bergmann

Die Schülerbewegung Fridays for Future will ihre Aktionen noch einmal ausweiten. Mitorganisator Emil Wohlfahrt erklärt, warum er einen „Systemwechsel“ für unausweichlich hält.

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          Es ist später Nachmittag, Du kommst gerade vom Unterricht. Wie war’s?

          Matthias Trautsch

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Ich hatte bis 16 Uhr Schule und bin dann mit dem Fahrrad hierher zu unserer letzten Vollversammlung vor dem globalen Klimastreik gefahren. Gerade jetzt in den letzten Tagen müssen letzte Details finalisiert werden.

          Dann lass uns gleich loslegen. Wie bist Du zu Fridays for Future gekommen?

          Das war Anfang 2019. Ein Freund hat mich gefragt, ob ich zu der Demonstration mitkomme. Das war die erste Demo in meinem Leben – das hat einen ganz schönen Adrenalinkick gegeben.

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