https://www.faz.net/-gyl-a39ot

Eine Schulcloud für alle? : „Dezentrale Strukturen haben bisher nicht funktioniert“

Beim Aufruf von Lernsoftware im Unterricht gibt es noch datenschutzrechtliche Umständlichkeiten. Bild: dpa

Die Schulcloud des Hasso-Plattner-Instituts wird von der Bundesregierung mit mehr als 20 Millionen Euro finanziert, steht aber in der Kritik. Institutsleiter Christoph Meinel erklärt im Interview sein Konzept.

          8 Min.

          Die digitale Infrastruktur in vielen deutschen Schulen ist unterentwickelt. Das Problem ist erkannt und soll mit Milliarden vom Bund behoben werden. Hat die Corona-Krise nun über diese technische Nachrüstung hinaus die Notwendigkeit einer „digitalen Bildungsoffensive“ gezeigt – oder nicht doch eher die Unverzichtbarkeit des analogen, sozialen Lernens?

          Uwe Ebbinghaus

          Redakteur im Feuilleton.

          Christoph Meinel: Sie hat die Defizite im Bereich der digitalen Bildung schonungslos offengelegt und gezeigt, an welcher Stelle wir handeln müssen. Denn in der Pandemie konnte teilweise gar kein Unterricht stattfinden. Wenn wir über eine „digitale Bildungsoffensive“ reden, steckt dahinter nicht die Idee, Unterricht im Klassenverband zu ersetzen durch das Sitzen vor dem Bildschirm. Sondern die Idee besteht darin: Wenn Lehrer es im Unterricht für sinnvoll halten, auf einen digitalen Inhalt zuzugreifen, dann soll ihnen das auch ohne Probleme möglich sein. Wenn im Deutschunterricht zum Beispiel Goethes „Werther“ durchgenommen wird und der Lehrer zum Einstieg einen kleinen Ausschnitt aus einer Verfilmung mit historischen Kostümen und altertümlicher Sprache zeigt, garantiere ich Ihnen, dass die Neugier und Bereitschaft der Schüler, sich auf dieses Buch einzulassen, größer ist als bei einer rein verbalen Einführung des Lehrers. Im Analogen das Digitale nutzen zur Motivation, zur Veranschaulichung, zur Vertiefung – aus dem Digitalen dann wieder zurück ins Analoge gehen und in der Gruppe zu diskutieren, das ist, was mit „digitaler Bildung“ gemeint, begrifflich aber sicher schlecht beschrieben ist.

          Sie sind verantwortlich für die vom Hasso-Plattner-Institut (HPI) entwickelte HPI Schul-Cloud. Was firmiert in Deutschland eigentlich alles unter dem Begriff „Schulcloud“?

          Prof. Dr. Christoph Meinel, Direktor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik (HPI)
          Prof. Dr. Christoph Meinel, Direktor des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik (HPI) : Bild: HPI/KAY HERSCHELMANN

          Der Begriff „Schulcloud“ wird inzwischen leider oft auch fälschlicherweise zur Bezeichnung ganz unterschiedlicher Systeme genutzt. Wenn wir darüber sprechen, dann denken wir nicht an ein simples Produkt, sondern an eine integrative Bildungsplattform und nutzen den Begriff als ein Bild dafür, dass den Lehrern und Schülern für den Unterricht ganz unterschiedliche digitale Werkzeuge und Inhalte unter einer einheitlichen Nutzeroberfläche  zur Verfügung gestellt werden.

          Wie kam es zu dem Auftrag des Bundesbildungsministeriums an das Hasso-Plattner-Institut eine Schulcloud zu entwickeln?

          Bereits beim Nationalen IT-Gipfel 2016 hat die damalige Bundesbildungsministerin Wanka erkannt, dass die Digitalisierung der Schulen allein mit einem „Digitalpakt Schule“ zum Netzanschluss und zur Geräteausstattung nicht vorangebracht werden kann, wenn nicht gleichzeitig eine digitale Infrastruktur bereitgestellt wird, die eine datenschutzkonforme Nutzung der digitalen Werkzeuge und interaktiven Lernmedien ermöglicht. Wir haben eine europäische Datenschutzverordnung, die vorschreibt, dass Lehrer, die mit ihren minderjährigen Schülern eine interaktive Lernsoftware nutzen wollen, zuvor die Zustimmung aller Eltern einholen müssen. Wenn ein Lehrer darauf verzichtet, macht er sich strafbar. Das ist auf Dauer völlig unpraktikabel. Aus diesem Grund hat uns das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um die Konzeption einer digitalen Lernumgebung, also einer Schul-Cloud gebeten, die die Nutzung digitaler Werkzeuge und Lernprogramme im Unterricht ohne solche Schwierigkeiten ermöglicht und deren Entwicklung gefördert. Grundlage für diesen „Auftrag“ waren sicherlich unsere langjährige Erfahrung mit der Entwicklung und Nutzung unserer Bildungsplattform openHPI.de. Die HPI Schul-Cloud, die zusammen mit dem nationalen Excellence Schulnetzwerk MINT-EC in allen Bundesländern konzipiert und entwickelt wird, soll alles bereitstellen, was zum digitalen Arbeiten und Lernen im Unterricht gebraucht wird und für Lehrer und Schüler gesetzeskonform zu den Datenschutzrichtlinien nutzbar ist. Haben Eltern einmal ihre Zustimmung zum Gebrauch der HPI Schul-Cloud gegeben, können die Lehrer und Schüler, die bei der HPI-Schul-Cloud angemeldet sind, digital Texte und Präsentationen mit Office-Programmen erstellen, mit Hilfe eines Videokonferenzsystems im virtuellen Klassenzimmer lernen, Nachrichten über einen Messenger austauschen. Eine riesige Auswahl von Lern- und Bildungssoftware für den Unterricht selbst, geordnet nach Fächern und Altersgruppe, findet sich im frei bestückbaren Lern-Store der HPI Schul-Cloud. Der Clou dabei ist, dass an der Schnittstelle zum Lern-Store die Nutzerdaten pseudonymisiert, also nicht im Klartext übertragen werden. Die personenbezogenen Daten der Kinder landen also nicht bei den Anbietern der jeweiligen genutzten Bildungssoftware. Man muss dazu sagen, dass interaktive Bildungssoftware ohne Nutzungsdaten nicht funktioniert. Schließlich soll sich der Vokabeltrainer morgen noch daran erinnern, was gestern nicht gekonnt wurde.

          Einige Punkte Ihrer Beschreibung würde ich gerne näher beleuchten. So kritisieren andere Schulcloud-Anbieter, die zum Teil schon seit Jahren erfolgreich mit Tausenden Schulen zusammenarbeiten, dass jetzt nur ein einzelner Wettbewerber, das HPI, staatliche Zuschüsse bekomme – zunächst, seit 2017, in Höhe von 7 Millionen Euro, in der Corona-Pandemie zusätzlich in Höhe von 15 Millionen, jeweils ohne Ausschreibung. Was würden Sie denen entgegenhalten? Es handelt sich zum Teil um dezentrale Systeme, die von besonders strengen Datenschützern bevorzugt werden.

          Zunächst einmal gibt es keinen Wettbewerber mit dem gerade beschriebenen Konzept – und ganz ehrlich: Wenn so viele leistungsstarke, tolle Systeme in der Fläche vorhanden gewesen wären, gäbe es doch jetzt keinen Rückstand bei der Digitalisierung der Schulen und eine Projektförderung wäre nicht notwendig gewesen. Neben der Förderung des digitalen Lernens war ein wichtiger Grundgedanke des BMBF, mit dem Projekt HPI Schul-Cloud die digitale Souveränität Deutschlands zu stärken. Der Einsatz und einheimische Betrieb von Open-Source-Systemen in den verschiedenen Bereichen staatlichen Handelns ist dafür ein wichtiger Baustein. Sehr kritisch sehe ich in diesem Zusammenhang, dass beispielsweise in Bayern und Baden-Württemberg über den Einsatz eines amerikanischen Cloud-basierten Systems in den Schulen diskutiert wird. Das mögen ja tolle Systeme sein. Aber für die Daten unserer Kinder, und alle Daten im staatlichen Verantwortungsbereich insgesamt muss sichergestellt sein, dass sie im eigenen Hoheitsbereich verbleiben und nicht ausländischen Unternehmen mit Zugriffsmöglichkeiten für dortige Behörden ausgehändigt werden.

          Noch kurz zu den von Ihnen genannten Summen: Der Bund hat 15 Millionen Euro für ein Verbundprojekt bereitgestellt, um während der Corona-Pandemie Schulen überall in Deutschland in Zeiten von Schulschließungen schnell digital zu unterstützen. Mit den zusätzlichen Mitteln konnten wir den Einsatzbereich skalieren und die HPI Schul-Cloud für alle interessierten Schulen öffnen, die noch keinen Zugang hatten. Dafür brauchten wir mehr Entwickler – das ursprüngliche Entwicklungsziel war der Juli 2021 – und technische Unterstützung beim Betrieb. Schließlich konnten wir mit diesen Mitteln auch Inhalteanbieter an Bord holen. Lassen sich mich in diesem Zusammenhang auch betonen, dass das HPI ein gemeinnütziges Institut ist und kein kommerzieller Anbieter. Fördermittel, die nicht abgerufen werden, fließen wieder zurück, und nach Ablauf des ursprünglichen Förderprojekts wird das HPI seine HPI  Schul-Cloud an eine Ländergesellschaft abgeben, die dann für den Betrieb und die zukünftige Weiterentwicklung sorgen wird.

          Ein Argument, dass Sie für die HPI Schul-Cloud immer stark gemacht haben, war die besondere Datensicherheit. Nun gab es im Mai ein Datenleck bei dem, so die Meldung des ARD-Magazins „Kontraste“, Tausende Schülernamen abgegriffen werden konnten.

          Nein, die Zahl stimmt nicht. Es ging um 23 Email-Adressen, die aus dem Ticket-System ausgelesen wurden, und 103 Vor- und Nachnamen, die nach einer illegalen Registrierung bei einer Schule aus deren Chat-Einladungssystem abfotografiert wurden. Das ist schlimm, wir haben die Lücken sofort geschlossen und uns bei allen Beteiligten entschuldigt. Allerdings hat mich der an den Tag gelegte Eifer bei der Skandalisierung dieses bedauerlichen Vorfalls – einige Medien haben von Tausenden von personenbezogenen Daten gesprochen – schon stark irritiert. Um den Schulen im Lockdown zu helfen, wurde mit viel Aufwand das geschlossene Modellprojekt mit den MINT-EC Schulen für alle interessierten Schulen geöffnet. Und genau bei diesem Übergang haben dann Cyberkriminelle versucht zuzuschlagen.

          Höchst unangenehm ist so etwas natürlich trotzdem.

          Für uns war das sehr unangenehm. Denn die Schulen, die wir eigentlich in der Corona-Krise auffangen sollten, hielten sich verunsichert zurück.

          Nun haben Sie selbst darauf abgehoben, dass in der HPI Schul-Cloud absolute Datensicherheit gegeben ist, dann muss man sie auch einfordern können.

          Das Wort „absolut“ kann kein Fachmann in den Mund nehmen. Jeder weiß, dass Fehler und Sicherheitslücken in komplexen Software-Systemen nie ausgeschlossen werden können. Sie erleben das täglich, bei den kleinen, aber auch den ganz großen Anbietern. Wir als HPI haben jedoch der Datensicherheit und dem Datenschutz in der Konzeption und im Entwicklungsprozess der HPI Schul-Cloud von Beginn an einen zentralen Stellenwert eingeräumt.

          F.A.Z.-Newsletter „Coronavirus“

          Die ganze Welt spricht über das Coronavirus. Alle Nachrichten und Analysen über die Ausbreitung und Bekämpfung der Pandemie täglich in Ihrem E-Mail-Postfach.

          Bitte beachten Sie unsere Datenschutzhinweise.

          Wo landen die Lerndaten der HPI Schul-Cloud? Amerika haben Sie schon ausgeschlossen.

          Die Daten verbleiben im Land bei deutschen Unternehmen. Wir arbeiten mit starken Partnern wie Dataport und Ionos by 1&1 zusammen. 

          Voraussetzung für die Durchsetzung der HPI Schul-Cloud ist die Akzeptanz in den Länderregierungen. Und angesichts der Tatsache, dass ein System, wie Sie es aufbauen, zum Zentralismus tendiert, ist es nicht verwunderlich, dass sich die Länderregierungen zurückhalten. Auch brauchen Sie Akzeptanz bei Lehrern und Eltern. Was nun, wenn Eltern generell keine Einwilligung zur Verarbeitung von Lerndaten ihres Kindes geben wollen?

          Bildung ist in Deutschland Ländersache. Auch in der HPI Schul-Cloud entscheiden sie über die Bildungsinhalte im beschriebenen Lern-Store und wählen diese aus. Einheitlichkeit empfehle ich in Bezug auf die zugrundeliegende IT-Infrastruktur. Die letzten 15, 20 Jahre zeigen ja, dass solche leistungsstarken Cloud-Systeme nicht von einzelnen Ländern entwickelt werden können. Nur gemeinsam und mit großen finanziellen Anstrengungen kann es gelingen, eine leistungsstarke, sichere Infrastruktur auf die Beine zu stellen. Was die Einwilligung der Eltern betrifft, so ist diese eine Voraussetzung. Wird sie nicht erteilt, ist das eine schwierige Situation. Dann darf der Lehrer zunächst dieses Kind nicht am digitalen Unterricht beteiligen. Da er aber – Stichwort „Diskriminierungsverbot“ –  dieses Kind nicht vom Unterricht ausschließen darf, ist das in der Tat ein Problem, das die Politik dringend lösen muss. Man könnte beispielsweise die gesetzliche Schulpflicht erweitern und die Nutzung der einen sicheren Schul-Cloud für alle festlegen.

          Die Alternative zu Ihrem Ansatz steht ebenfalls im Raum: ein dezentral organisiertes System für Schulen, und, dann aufgrund der Einstellung, digitale Inhalte seien nicht so entscheidend für den Unterricht, eine datensparsamere Version von Schulcloud.

          Der Begriff „dezentral“ ist nicht tauglich für eine Unterscheidung. Eine Cloud ist immer dezentral, sie besteht nicht aus einem Rechner oder einem Rechenzentrum, sondern bietet Ressourcen – Rechenleistung, Speicherplatz, Applikationen – an unterschiedlichen Orten eventuell auch von unterschiedlichen Betreibern unter einer einheitlichen Oberfläche zur Nutzung an.

          Die Online-Flatrate: F+
          FAZ.NET komplett

          Zugang zu allen exklusiven F+Artikeln. Bleiben Sie umfassend informiert, für nur 2,95 € pro Woche.

          Jetzt 30 Tage kostenfrei testen

          Gemeint war „Zentralismus“ bezogen darauf, dass, wenn ich mal im System der HPI Schul-Cloud bin, wenn ich eine Lücke gefunden habe, ich an eine große Menge von Daten gelange. Dezentrale, geschlossene Systeme sind weniger anfällig.

          Ich denke, dass einzelne Schulen oder Schulträger weder für die Auswahl noch für die professionelle Wartung und Administration von IT-Infrastruktur zuständig sein sollten. Diese Aufgabe sehe ich bei den Bundesländern. Anstelle eines Flickenteppichs aus vielen „dezentralen“ Lösungen ist eine einheitliche, integrative Infrastruktur, die eine länderübergreifende Zusammenarbeit ermöglicht, individuell angepasst werden kann und von IT-Fachleuten professionell und den Datenschutzanforderungen entsprechend administriert wird, viel sinnvoller. Leistungsfähige digitale Infrastrukturen sind nur mit sehr vielen Nutzern effizient zu betreiben und auch in Zukunft auf dem aktuellsten Stand der Technik zu halten. Bei dezentralen Strukturen ist dies nur schwer zu gewährleisten und es hat bislang ja auch nicht funktioniert.

          Wer wird in Zukunft mit Bildungsinhalten Geld verdienen? Bildungsmaterialien gibt es schon zuhauf. Anspruchsvoll und kostenintensiv sind aber die interaktiven Inhalte.

          Das Konzept unseres Lern-Stores besteht darin, dass wir freie Inhalte und auch Bezahlinhalte integrieren können. Welche für den Unterricht ausgewählt werden, entscheiden die Länder, die Schulträger und die Schulen. Anspruchsvolle interaktive Systeme sind nur mit hohem Aufwand zu entwickeln und müssen kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Frage der Nutzungslizenzen muss dafür geklärt werden. Aber ob die Lizenzmodelle, die es heute gibt, für Schulen oder Kommunen auch in Zukunft tauglich sind und ob nicht Landeslizenzen viel preiswerter wären, das müssen andere entscheiden. Gut vorstellbar für uns wäre ein Modell vergleichbar dem des Musikstreamingdienstes Spotify. Hier würde ein Bundesland jährlich eine feste Summe für solche Lizenzen bereitstellen. Die Anbieter können ihre Lerninhalte in den Lern-Store der HPI Schul-Cloud einstellen. Am Ende des Jahres wird dann gemessen, wie oft und wie lange die einzelnen Inhalte im Unterricht genutzt wurden, und die bereitgestellte Summe unter allen Anbietern entsprechend aufgeteilt.

          Die Fragen stellte Uwe Ebbinghaus

          Prof. Dr. Christoph Meinel ist Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) für Digital Engineering und Dekan der Digital Engineering Fakultät an der Universität Potsdam. Lehrstuhl für Internet-Technologien und -Systeme.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Gute Bekannte: Joe Biden mit dem früheren amerikanischen Außenminister John Kerry, der Sonderbeauftragter für Klimaschutz werden soll

          Team aus alten Weggefährten : Das soll Bidens Kabinett werden

          Mehr Frauen, weniger schillernde Figuren – und ein deutliches Bekenntnis zum Klimaschutz: Joe Bidens künftiges Kabinett bildet einen deutlichen Kontrast zu dem seines Amtsvorgängers.
          Black is beautiful

          Black Friday : Wie spare ich wirklich?

          Cyber Monday und Black Friday versprechen Tiefpreise. Doch nicht jedes vermeintliche Angebot ist gleich ein Schnäppchen. Wie können Verbraucher wirklich sparen?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.