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Neue Umfrage : Das Homeoffice stresst die Führungskräfte

Viele mittlere Führungskräfte fühlen sich überfordert durch das Führen auf Distanz. Bild: dpa

Wie es den Beschäftigten in der neuen digitalen Arbeitswelt geht, ist umfassend erforscht. Wie es die Topetage wahrnimmt, ebenfalls. Aber was ist eigentlich mit den ohnehin schon geplagten Chefs der mittleren Ebene?

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          Es gibt unzählige Studien dazu, wie mobile und flexible Arbeit in den Belegschaften ankommt, darüber, wer gern Homeoffice nutzt, wer gern ins Büro kommt – und ganz generell darüber, was sich Mitarbeiter von ihren Unternehmen wünschen. Schließlich waren sie oft die Leidtragenden einer sich rasch digitalisierenden Arbeitswelt in der Pandemie.

          Nadine Bös
          Redakteurin in der Wirtschaft, zuständig für „Beruf und Chance“.

          Leidtragend waren aber auch noch andere, glaubt jedenfalls der Bundesverband der Personalmanager (BPM). Die Rede ist von der mittleren Chefebene. Ohnehin schon als „Sandwich-Manager“ in ihrer Rolle zwischen Top-Management und Mitarbeitern in einer schwierigen Position, traf die neue hybride Arbeitswelt diese Führungskräfte mit voller Wucht. Um das Phänomen „hybride Arbeit“ auch einmal aus der Perspektive des mittleren Managements zu beleuchten, haben der BPM und die Management-Beratung Kienbaum eine Umfrage unter 240 betroffenen Führungskräften ins Leben gerufen. Aufgrund des befragten Personenkreises, der überdurchschnittlich viele BPM-Unternehmen enthielt, sind die Zahlen nicht repräsentativ, geben aber dennoch einen Einblick darüber, wie Sandwich-Manager zwei Jahre nach Beginn der Pandemie die neue Art zu arbeiten empfinden.

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