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Kolumne „Nine to five“ : Wie spannend!

Die Arbeit ist normalerweise kein Krimi. Aber es gibt seltene Ausnahmen – dann kommt etwas Nervenkitzel in die täglichen Routinen.
Neues Material: das in Frankfurt synthetisierte Silafulleran

Forschung aus Frankfurt : Neue Materialien für Computerchips

Forscher aus Frankfurt und Bonn haben neue Materialien für Computerchips entwickelt. Die Nanomaterialien eignen sich besonders für kleine Chips, die in Smartphones oder Solarzellen eingesetzt werden.

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  • Durch geschlechtsneutrale Sprache sollen sich alle Menschen angesprochen fühlen.

    Gendern : Sichtbar oder gleichwertig?

    Beim Gendern scheiden sich die Geister, die einen halten es für zeitgemäß, die anderen für überflüssig. Die frühere Linguistik-Professorin Heide Wegener kritisiert die naive Gleichsetzung von Grammatik und Biologie.
  • Nicht alle streben eine Professur an: Studierende der Universität Leipzig in einer Vorlesung.

    Wissenschaftliche Karrieren : Wege aus der Befristungsfalle

    Junge Wissenschaftler klagen zu Recht darüber, dass sie sich von Vertrag zu Vertrag hangeln müssen. Jedem nach der Promotion eine Stelle zu garantieren, ist jedoch nicht die Lösung. Ein Gastbeitrag.
  • Architektonisch auf Abstand: Studenten in der Frankfurter Universitätsbibliothek

    Hybridsemester : Die Onlinelehre im Realitätstest

    Den Hochschulen steht ein Hybridsemester bevor. Wie geht es danach weiter? Die Studenten wollen vor allem eines: zurück in die Hörsäle.
  • Ansage: Gewerkschafter fordern weniger befristete und mehr unbefristete Stellen an den Universitäten – so wie bei einer Aktion in Frankfurt an der Goethe-Uni

    Streit um Hochschul-Stellen : Der Frust mit der Frist

    Gewerkschafter fordern „Entfristung jetzt“ und machen sich somit für mehr Dauerstellen an den Hochschulen stark. Anlass für eine Aktion in Frankfurt boten Tarifverhandlungen für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes.
  • Vereinsamt: Eine Studentin im Hörsaal im Biozentrum der Frankfurter Goethe-Universität  im März 2021.

    Kollateralschäden der Pandemie : Trümmerfeld junge Seele

    Die Corona-Pandemie legt im Jahr zwei die psychische Verwundbarkeit von jungen Menschen gnadenlos offen. Eine Heidelberger Studentenstudie kommt auf alarmierende Zahlen und legt die Finger in die Wunden der Politik.
  • Nie den Überblick verlieren: Wenn alles seine Ordnung hat, fällt es gleich viel leichter, das Studium zu planen und dabei erfolgreich zu sein.

    Zeitmanagement für Studenten : Wie Erstis ihre Zeit sinnvoll einteilen

    Fremde Stadt, neue Freunde, nächster Lebensabschnitt: Wenn alles auf einmal anders ist, fallen Studienanfänger beim Lernen gern in alte Muster zurück. Doch in der Uni braucht es einen effizienten Lernplan.
  • Beziehung als Überlebensform: Die Couch macht es möglich.

    Psychotherapie : Kommt jetzt der Psycho-Pfusch?

    An der Universität Frankfurt steht nicht nur der Lehrstuhl für Psychoanalyse auf der Kippe, sondern auch eine Tradition, die Psychotherapie nicht auf Reparaturarbeiten beschränkt. Dagegen formiert sich Widerstand.
  • Ein Stapel neuer Bücher steht auf einem Verkaufstisch (Symbolbild).

    Der Gang ins Fremde : Schwierige Übersetzung

    Nicht nur Sprachen und Texte müssen übersetzt werden, sondern auch kulturelle Praktiken. Wie schwierig das sein kann, erlebte schon Hannah Arendt.
  • Studenten in der Freiburger Universitätsbibliothek

    Baden-Württemberg : Studenten sollen zurück in den Hörsaal

    Trotz steigender Inzidenzen ruft Baden-Württemberg seine Studenten zurück an die Universitäten. Für sie gilt die „3-G“-Regel. Wie die Hochschulen deren Einhaltung kontrollieren, ist ihnen überlassen.
  • Von Befristung zu Befristung: Wer sich von den Bedingungen nicht abschrecken lässt, findet in den Naturwissenschaften noch relativ leicht eine Promotionsstelle.

    Job in der Wissenschaft : Wie eine Uni-Karriere gelingen kann

    Viele Studierende wollen auch nach dem Abschluss an der Uni bleiben, um Karriere zu machen. Doch einfach ist das nicht – es warten hohe Hürden, von denen die Befristung nur eine ist.