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Was macht Universität aus? : Alma-Mater-Merchandising ist nicht alles

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Über dem Kollegiengebäude I der Universität Freiburg prangt in goldenen Lettern ein Zitat aus dem Johannes-Evangelium Bild: dpa

Heutzutage muss man gar nicht die englische Sprache bemühen, um zu sagen, was eine Universität ausmacht: Vom Sinn einer Organisationsform, die sich immer neu erfinden muss.

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          Ein auffälliges Merkmal der deutschen Universitäten in der Ära der Exzellenzwettbewerbe ist, dass sie sich als Marken präsentieren. Internetauftritte werden standardisiert, Alma-Mater-Merchandising kommt in Umlauf, und sorgsam ausgewählte Motti sollen lokale Besonderheiten herausstellen. In Freiburg etwa werden mit dem Wort des Johannes-Evangeliums „Die Wahrheit wird euch frei machen“ Glaubensbezug und wissenschaftliche Unabhängigkeit zugleich angesprochen. In Mainz zitiert man dasselbe Evangelium sogar auf Lateinisch, um an die Ausrichtung der vielen universitären Aktivitäten auf das eine Ziel zu erinnern: „Ut omnes unum sint“. Anderswo spielt man auf die Dialektik von Anciennität und Zukunftsverpflichtung an, wie sie in der Universität zum Ausdruck kommen soll: in Heidelberg „Zukunft. Seit 1386“; in Rostock „Traditio et innovatio“.

          Gerade die beiden zuletzt genannten Motti kokettieren mit einem Paradox. Die Universität, jene Einrichtung, an der die Wissenschaft immer wieder ihre Anpassungsfähigkeit an veränderte Bedingungen beweisen soll, ist eine ausgesprochen alte Organisationsform. Einem Zeitreisenden aus dem Mittelalter käme auch ihre Binnenstruktur wohlbekannt vor: An der Spitze steht ein Rektor. Es gibt einen Kanzler und Fakultäten. Diese sind genau so strukturiert wie die Universität im Ganzen: An der Spitze steht hier der Dekan, der wie der Rektor regelmäßig von einem Rat gewählt wird.

          Die Hochschulen entstanden als „coniurationes“: Schwureinungen von Lehrenden oder von Studierenden, das heißt genossenschaftlich verfasste Gruppen, die, um es in einer klassischen Formulierung Otto von Gierkes zu sagen, „den letzten Grund ihres Verbundenseins im freien Willen der Verbundenen“ hatten. Ähnlich wie andere Formen der freien Einung, das heißt wie die Handwerker- und Händlerverbände oder die kommunal verfassten Städte, kamen Universitäten durch wechselseitige Eidleistung zustande. Wer einer solchen Schwureinigung beigetreten war, kam in den Genuss der akademischen Privilegien. Denn schon früh hatten sich die Hochschulen zusätzlich Schutz bei geistlichen und weltlichen Herren gesucht, hatten sie sich von diesen gewisse Rechte verbriefen lassen. Die Schutzbriefe des Papstes waren attraktiv, weil sie das „ius ubique docendi“ beinhalteten, also das Vorrecht, nach der Promotion seine Alma Mater gegen eine andere einzutauschen und am neuen Ort ungehindert zu lehren. Bei den weltlichen Privilegien ging es ebenfalls um sehr praktische Dinge, etwa um die Befreiung von Steuern und die Begrenzung der Haftung.

          Genossenschaftlich-herrschaftliche Mischwesen

          Unter diesen Bedingungen waren die Universitäten privilegierte Verschwörungen, also eigentlich ein hölzernes Eisen. Dass dies nicht so gesehen wurde, verdankten sie den Juristen, die den Widerspruch in der Rechtsfigur der Körperschaft auflösten. Korporationen vereinten nämlich die Eigenschaften der individuellen und der kollektiven Zugehörigkeit, der Rechtspersönlichkeit und der obrigkeitlichen Privilegierung – sie waren genossenschaftlich-herrschaftliche Mischwesen. Wer aber seit dem achtzehnten Jahrhundert Universitäten als Korporationen ansah, also als fürstlich privilegierte Professorenzünfte, der verband damit Bewertungen, die weiter gingen als die reine Beschreibung eines Rechtszustandes. Die Aufklärer sahen in Korporationen grundsätzlich ein Ärgernis. Für Rousseau war die schiere Existenz von Zünften der schlagende Beweis dafür, dass privilegierte Sondergruppen der Durchsetzung des Gemeinwillens entgegenstanden und daher abgeschafft werden mussten.

          Die politische Romantik, die sich gegen viele Radikalismen der Aufklärung auflehnte, verteidigte auch die Korporationen. Für Novalis übte die Zunft eine „wohlthätige Macht“ aus. Nicht zufällig etablierte sich in dieser Ära mit den studentischen Verbindungen und Burschenschaften eine Kultur, die in ihren Gruppenaktivitäten, im brüderlichen Zusammenhalt, im scharfen Gegensatz zwischen innen und außen die richtige Stellung gegenüber ihrer eigenen Zeit sah. Die Universität sollte an ihre mittelalterliche Gruppengestalt erinnern, denn dadurch hob man sich als Stand aus seiner Umwelt heraus.

          Fortan gab es im Inneren der Hochschulen zwei ganz gegensätzliche Blickweisen auf die Universität: eine aufklärerisch-kritische und eine romantisch-verklärende. Zwei Meistererzählungen haben sich herausgebildet, die bis heute die Debatten über den Sinn und Unsinn der Universitäten massiv beeinflussen. Ich möchte sie der Einfachheit halber als das heroische und das kritische Narrativ bezeichnen.

          Die erstere, die heroische Erzählung, verlängert die Positivbewertung der genossenschaftlichen „universitas“ in die Gegenwart. Sie wird regelmäßig zu Hochschuljubiläen abgerufen. Diese Erzählung setzt an beim Akt der freien Einung, auf den die Gelehrtenkorporationen zurückgehen. Sie betont, dass es die Gelehrten mit diesem mutigen Schritt geschafft hatten, sich eine Verfassung zu geben und günstige Privilegien zu erwirken – und dies in einem Ambiente, das von Wissenschaft wenig wusste und den Neulingen auch nicht unbedingt freundlich gesinnt war. Inseln der Gelehrsamkeit entstanden, und der neugierige Geist konnte sich frei entfalten. Dies schien eine europäische Besonderheit zu sein, denn „westliche“ Freiheit schien universitäre Wissenschaft zur Bedingung zu haben.

          Schutz vor der eigenen Komplexität

          Das zweite, kritische Narrativ nimmt eine totale Umwertung desselben Gedankens vor. Es betont die Hermetik und den Gruppengeist der Hochschulen, ihre vermeintliche Fortschrittsfeindlichkeit und ihre Verpflichtung auf ein Gesellschaftsmodell, das sein Heil in der Bewahrung von Sonderinteressen sieht. Dieser Meistererzählung zufolge ist die Universität nicht das Haus der Wissenschaft, sondern deren primäre Bedrohung. Die Wissenschaft selbst wird hier als etwas Fluides, auf ungehemmte Beweglichkeit Angewiesenes erachtet, das im Reich der Curricula und der Examina, der Lehrverbote und der internen Hierarchien nicht zu seiner optimalen Entfaltung kommen kann.

          Und in der Tat stellte sich wissenschaftlicher Fortschritt in der Geschichte Europas auffallend häufig außerhalb der Universitäten ein: Vesalius, Galileo und Newton waren immerhin einmal Professoren gewesen, doch ihre Innovationen ließen sich damit kaum in Verbindung bringen. Pascal, Boyle und Descartes haben nicht einmal einschlägige Universitätsstudien absolviert, sie waren allenfalls in Fächer inskribiert, die mit ihren bahnbrechenden Leistungen nichts zu tun hatten.

          Die Universität Rostock feiert in diesem Jahr ihren sechshundertsten Geburtstag. Ihr mutmaßlich erstes Szepter erwarb 2011 das Metropolitan Museum of Art in New York.

          Nicht immer werden die beiden Erzählungen sauber geschieden. Gerade in Denkschriften zur Hochschulreform hat man sie auch miteinander vermengt. Welche der beiden Sichtweisen ist die richtige? Es ist sinnvoll, beide ernst zu nehmen, indem man sich der schroffen Bewertungen entledigt, die mit ihnen verbunden werden können.

          Im Kern geht es im Wettstreit der beiden Narrative um die Frage nach der Beziehung zwischen der Wissenschaft als einer Sonderform des Wissens und der Universität als einer Organisationsform. Wie bedingt die eine die jeweils andere? Was bedeutet die korporative Gestalt der Universität für das Denken, das in deren Innerem betrieben wird? Und umgekehrt: Wie überformt das wissenschaftliche Denken diejenige Struktur der Schwureinung, die sich anderswo als Stadt- oder Landgemeinde, Händler- oder Handwerkerinnung realisiert? Schnell erkennt man: Die korporative Universität nahm tatsächlich von Anfang an massiven Einfluss auf die Weiterentwicklung der Wissensbestände. Sie hat diese kanalisiert und wirkte restriktiv auf die Vermehrung von Wissensprovinzen. Doch, und das ist das Entscheidende an diesem Umstand: Die Universität schützte die Wissenschaft auf diese Weise vor ihrer eigenen Komplexität. Sie dämmte Auflösungstendenzen ein, die von Anfang an unweigerlich mit wissenschaftlicher Betätigung einhergingen.

          Die Zeitgenossen lernten zu differenzieren

          Als um 1200 die ersten Universitäten entstanden, gab es bereits seit circa 130 Jahren eine Denkweise, die man guten Gewissens als wissenschaftliches Denken bezeichnen kann. Gelehrtes Wissen war zunehmend selbstreflexiv geworden. Es rechnete mit Erweiterung aus sich selbst heraus, es schätzte den kritischen Widerspruch und maß die Vorbehalte der Jungen, die sich gegen das überlieferte Wissen der Alten aussprachen, nicht mehr an der Maxime der Richtigkeit („rectitudo“), sondern der Wahrheit („veritas“). „Richtigkeit“ hatte gerade im Ambiente der Klosterschulen bedeutet, Lehrerwissen als verbindlich zu akzeptieren und möglichst maßstabsgetreu weiterzugeben. Das neue Ideal der Wahrheit ging von der zeitgenössischen Logik aus, der Dialektik. Es rechnete damit, dass tradiertes Wissen falsch sein konnte.

          Dem Richtigkeits-Ideal der Vergangenheit hatten die sogenannten sieben freien Künste entsprochen. Deren Bestandteile lösten sich zu weiten Teilen auf und formten sich zu einer neuen Wissensordnung, der Philosophie nach aristotelischem Vorbild. Zwar starb die ältere Wissensordnung der Kloster- und Domschulen nicht einfach aus. Doch wo neues Wissen hinzukam, ordnete es sich der Philosophie zu, nicht den Artes liberales.

          Dieses neue philosophische Paradigma hatte freilich auch Nachteile, und diese betrafen vor allem seine soziale Bindungsfähigkeit. Denn während sich im Rahmen der freien Künste recht starke, idealerweise lebenslange Schüler-Lehrer-Loyalitäten (und damit gelehrte Schulen) aufrechterhalten ließen, veranlasste die neue Wissenschaft die Besucher der Schulen, Lehrer zu wechseln, Materien und Denkweisen auszuprobieren, kritisch zu bewerten und nötigenfalls mutig zu widersprechen. Der Rahmen, innerhalb dessen man sich weiter ausbildete, war immer weniger die stabile soziale Gruppe der „schola“, sondern die überregionale Gesamtheit derer, die sich mit einer bestimmten Frage beschäftigten. Peter Abaelard, der studentische Draufgänger, der sich mit Lehrern schnell überwarf und dann seine eigene Schule gründete, ist das beste Anschauungsobjekt: Die stabilen Gruppenbeziehungen lösten sich auf. Der Geist wurde mobil, ja flüchtig.

          Dies galt nicht nur für die Biographien der Akteure, sondern auch für deren Wissen. Unter den neuen Voraussetzungen identifizierten die Gelehrten recht unbefangen neue Disziplinen und wiesen ihnen eine Stelle im gedachten Wissenskosmos zu. Erst jetzt traten Theologie und Kirchenrecht auseinander. Normen des Rechts und Normen des sittlich Guten wurden unterscheidbar, die Zeitgenossen lernten zu differenzieren zwischen den Jura, der Ethik und jenen neunmalklugen Ratschlägen, wie man sie aus den Texten des Rhetorikunterrichts kannte. Juristen und Philosophen entwickelten unterschiedliche Techniken der Stoffbearbeitung. Dasselbe galt für die Politik, jenen faszinierenden Bereich der praktischen Philosophie: Interesse bestand daran schon im zwölften, der Durchbruch kam im dreizehnten Jahrhundert.

          Anker der Beständigkeit

          Wir sehen: Gab man den ordnenden Rahmen der Artes liberales erst einmal auf, dann war auch schnell der Geist der Erweiterung und der Neukonfiguration aus der Flasche entwichen. Um das Jahr 1200 war dieser Prozess in vollem Gange. Den frühsten überlieferten Universitätsstatuten aus Paris (1215) merkt man an, dass sich hier eine Organisation gegen Zerstreuung und Wildwuchs zur Wehr setzte: Curricula, Prüfungsordnungen und Bücherverbote sollten helfen. Man könnte glauben, dass nach über hundert Jahren fröhlicher Gelehrtenarbeit die Kräfte der Reaktion den Sieg davongetragen haben, denn keine philosophische Fakultät wurde eingerichtet, sondern eine Fakultät der sieben freien Künste.

          Doch der Schein trügt. Bei genauerem Hinsehen erkennt man, dass die Fakultät zwar nach den Artes liberales benannt wurde, dass deren Besucher aber durchaus der Logik der Philosophie folgten. Sie übernahmen die von Anbeginn überholte Gliederung der Wissenschaften, füllten die Vorlesungen aber unbefangen mit philosophischen Stoffen. Nicht die Artes waren der eigentliche Lehrgegenstand, sondern die theoretische und die praktische Philosophie, schon bald die Ethik, Ökonomik und Politik und sogar noch früher die Naturschriften und die Metaphysik des Aristoteles. Im Inneren einer auf Stabilität, Dauerhaftigkeit und Traditionsbewusstsein beruhenden Organisationsform entstanden Experimentierfelder des Wissens und der Disziplinen. Die universitären Teilorganisationen halfen der agilen Wissenschaft, mit ihrer eigenen Komplexität zurechtzukommen, indem sie ihr einen institutionellen Rahmen vorgaben.

          Dies führte dazu, dass die Universität Teile integrierte, die sich keineswegs funktional aufeinander bezogen, und dass in ihrem Inneren die Jäger der philosophischen Wahrheit gezwungen waren, mit den auf Nützlichkeit bedachten angehenden Staatsdienern auszukommen. Zwar wird in Universitäten arbeitsteilig am Gesamtprojekt der Wissenschaft gearbeitet. Doch dies tut man nicht im selben Sinn, in dem in Fabriken Teile gefertigt und montiert werden. Vielmehr beziehen die Abteilungen ihre Aufgaben aus der überregionalen Diskursgemeinschaft der jeweiligen Disziplin.

          Die Wissenschaft, einer der beweglichsten, am stärksten auf Erneuerung und Veränderung angelegten Sektoren der Gesellschaft, vertraute sich der korporativ verfassten Universität an – und damit einer besonders stabilen Organisationsform, die noch heute an ihren mittelalterlichen Grundzügen festhält. Aber dieses Paradox ist eben in Wirklichkeit gar keines. Nicht obwohl sie so fluide ist, bedarf die Wissenschaft einer derartigen Stabilisierung, sondern weil sie so beweglich ist. Die Leistung der Universität für die Wissenschaft ist es, ihr diesen Anker der Beständigkeit zu bieten, ohne in ihrem Inneren die Initiativen zur Weiterentwicklung, Umorientierung, ja sogar gänzlichen Neuausrichtung zu verhindern. Ein ganz wesentliches Element für diese Kombination von organisatorischer Stabilität und wissenschaftlicher Beweglichkeit war und ist die Lehre. Vorlesungen und Übungen in kleinen Gruppen sorgen durch ihre Verpflichtung auf Studienordnungen für jene Stabilität und zugleich für die Rückbindung der forschungsmäßigen Spezialprobleme an den Horizont der jeweiligen Disziplin.

          Nur weil sich die Namen von Studiengängen, die Examensformen und die akademischen Grade nicht ständig ändern, stößt, wer an ihr ausgebildet wird, außerhalb der Hochschule auf Vertrauen. Es ist ein Irrglaube, die Universitäten dadurch zeitgemäßer erscheinen lassen zu wollen, dass man ihre Organisationsformen jeder aktuellen Forschungstendenz oder gar dem Ad-hoc-Informationsbedürfnis der sozialen Umwelt anpasst. Akademische Grade regeln die Kommunikation zwischen den Absolventen und ihrer Außenwelt, und es ist doch sehr wahrscheinlich, dass ein Masterabschluss in „Geschichte“ seine Träger besser verortet als der Abschluss in „Geschichte der West Midlands“, auf den hin derzeit an der Universität Birmingham studiert werden kann. Die Befürworter dieser in großer Zahl ins Kraut schießenden Studiengänge irren, indem sie der Universität zumuten, in ihren Gliederungen die forschende Wissenschaft zu jedem gegebenen Zeitpunkt abzubilden. Denn dies wäre genauso abwegig wie die Verwechslung der Religion mit der Kirche, der Politik mit dem Staat oder des Rechtes mit dem Justizapparat.

          „Tradition und Innovation“, heißt es in Rostock. In der Tat: Man darf, ja man muss beide Größen zusammendenken, und dies nicht nur für die Außendarstellung der Universität. Beide Leitbegriffe beziehen sich auf zwei verschiedene Dinge, auf eine soziale Form und auf die Art, forschend das gängige Wissen zu verbessern. Gerade damit aber standen und stehen sie in einem Bedingungsverhältnis zueinander, und das ist auch gut so.

          Gekürzte Fassung der „Rostock Lecture“ 2018.

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