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Hochschulen : BWL ist die Nummer 1

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Ganz schön voll: Hörsaal an der Goethe-Universität Frankfurt Bild: Helmut Fricke

Jura, Medizin oder doch lieber Informatik? Das Statistische Bundesamt hat nachgezählt, welche Fächer unter Bachelor-Studenten am beliebtesten sind. Ein anderer Klassiker liegt vorn.

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          Das gängige Klischee, dass fast jeder BWL studiert, scheint nicht ganz falsch zu sein. So ist das Studienfach Betriebswirtschaftslehre der mit Abstand beliebteste Bachelorstudiengang an deutschen Hochschulen. 240.572 Studierende waren im Wintersemester 2017/2018 für BWL an deutschen Hochschulen eingeschrieben, davon 38.294 Anfänger. Das Statistische Bundesamt hat die zehn beliebtesten deutschen Bachelorstudiengänge im Winter 2017 und Frühjahr 2018 ermittelt. Aktuellere Angaben gibt es bislang noch nicht, da für spätere Semester momentan nur vorläufige Zahlen verfügbar sind.

          Auf dem zweiten Platz folgt der Studiengang Rechtswissenschaft mit 116.217 Studierenden. Davon schrieben sich rund 16.500 Studienanfänger im Wintersemester 2017/2018 fürs Jurastudium ein. Knapp dahinter reiht sich das Fach Informatik mit rund 115.000 Bachelorstudierenden und 17.500 Neueinsteigern ein.  Auf dem fünften Platz rangieren die Mediziner. So sind hier fast 94.000 Studierende eingeschrieben, 9.660 sind Anfang des Semesters neu eingestiegen. Dahinter befinden sich die Studierenden der Wirtschaftswissenschaften. Rund 91.000 gibt es insgesamt, davon sind mehr als 13.000 neu dabei.

          Den siebten Platz belegt das Psychologiestudium, rund 80.600 Bachelorstudierende sind hier eingeschrieben. Im Wintersemester 2017/2018 haben sich rund 10.100 Studienanfänger für dieses Fach entschieden. Den achten und neunten Platz belegen die Fächer Germanistik (74.347 Studierende, davon 11.631 Einsteiger) und Elektrotechnik (69.634 Studierende und 11.527 Anfänger). Auf dem zehnten Platz liegen die Wirtschaftsingenieure. So studieren dieses Fach rund 69.000 Menschen, davon sind 10.544 Anfänger.

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