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Die Karrierefrage : Wie starte ich gut ins Studium?

Freunde, die beim Umzug helfen? Für einen studentischen Wohnungswechsel unabdingbar. Bild: Picture-Alliance

Vielen graut es vor dem Papierkram zu Beginn des ersten Semesters: Bafög-Antrag, Versicherungsfragen und Sonderwünsche von Vermietern. Das muss nicht sein.

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          Das erste Semester könnte so schön sein, wäre da nicht diese verflixte Prüfungsphase. Wer in den Wochen zuvor die vielfältigen Annehmlichkeiten des Studentenlebens ein wenig zu sehr ausgekostet hat, kommt da bisweilen gehörig ins Schwitzen. Stressig wird es allerdings oft schon vor der ersten Vorlesung: Aus den allein in Deutschland gut 20.000 Studiengängen muss man erst einmal einen herauspicken. Die große Auswahl wird natürlich durch diverse Zulassungskriterien wie den örtlichen Numerus clausus oder Eignungstests begrenzt. Das bedeutet für den Bewerber aber eher mehr als weniger Arbeit – und ist der Studienplatz dann endlich fix, geht es erst so richtig los mit dem Papierkram.

          Benjamin Fischer
          Redakteur in der Wirtschaft.

          Die Einschreibung zum Studium ist an sich recht unspektakulär. Aber neben Passfoto und Studienberechtigung muss man unter anderem auch einen Nachweis über seine Krankenversicherung einreichen, und hier wird es interessant. Unverheiratete Studenten sind in der Regel bis zum Abschluss des 25. Lebensjahres über ihre Eltern beitragsfrei abgesichert – falls diese gesetzlich versichert sind.

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