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Die Karrierefrage : Wie überstehe ich gut die Probezeit?

  • -Aktualisiert am

Auf die Probe gestellt: Die ersten Monate in einem neuen Job stellen noch einmal eine Herausforderung dar. Bild: Picture Alliance

Die Bewerbungsphase ist gemeistert, der neue Arbeitsvertrag unter Dach und Fach. Aufatmen? Nicht unbedingt. Es gilt noch, die ersten drei bis sechs Monate zu meistern!

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          Der Arbeitsvertrag ist unter Dach und Fach, es kann endlich losgehen mit der neuen Stelle. Wer allerdings glaubt, jetzt kann er oder sie sich erst mal etwas entspannen, weil ja alles prima geklappt hat mit der Bewerbung, irrt. Denn in der Probezeit, die je nach Vertrag drei oder sechs Monate dauert, muss man sich erst mal bewähren. Passt man fachlich und menschlich zum Team?

          „Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Probezeit einen neuen, ungewissen Abschnitt im Arbeitsleben eines jeden Arbeitnehmers kennzeichnet und deshalb eine besonders stressige Zeit ist“, sagt Anita Keller, Professorin für Organisationspsychologie an der Universität Groningen. „Diese Zeit ist geprägt von Unsicherheit und der Notwendigkeit, Neues zu lernen. Man fragt sich etwa: Entspricht die Qualität meiner Arbeit den Erwartungen? Mag mich das Team? Welche Software/Systeme gibt es? Wie tickt die Organisation?“

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