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Ankommen im Beruf : Diese Fragen sollten Sie sich im neuen Job verkneifen

  • -Aktualisiert am

Blick in ein Großraumbüro des Hamburger Versandhauses Otto, in der Niederlassung in Hamburg Bild: Daniel Pilar

Wer nicht fragt, bleibt dumm? Stimmt, aber wer eine neue Stelle antritt, kann auch kräftig danebenliegen – und sich schnell ins Aus katapultieren.

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          Was macht das Unternehmen eigentlich genau, bei dem ich von jetzt an arbeite? Wie viele Urlaubstage habe ich, was sind ganz präzise meine Aufgaben? An einem neuen Arbeitsplatz fallen solche Fragen natürlich negativ auf – sie müssen schließlich vor der Entscheidung für eine neue Stelle geklärt sein. Wer inhaltliche Dinge allerdings nach der Einstellung noch genauer abklären möchte, der kommt damit bei Personalabteilungen und Chefs gut an.

          „Falsche Fragen am ersten Arbeitstag gibt es natürlich“, sagt Sven R. Becker. Der Vorstand der IMC AG, einem Anbieter für digitale Bildung mit Hauptsitz in Saarbrücken, war schon oft dabei, wenn neue Mitarbeiter ausgesucht und eingestellt wurden. Wer Dinge fragt, die man mit drei Klicks über das Internet herausfinden kann, die auf der Unternehmenswebsite ohnehin stehen oder die sehr offensichtlich sind, bekommt bei ihm eine schlechte Bewertung. Aber er sagt auch: „Im Grunde muss man als Unternehmen darüber nachdenken, warum überhaupt am ersten Tag noch so viele Fragen offen sind.“

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