Wortwahl in Stellenanzeigen :
Freundliche Frauen und mächtige Männer

Von
Pauline Evers
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Wer bewirbt sich auf welche Stellenanzeige? Das hat wohl auch mit Formulierungen zu tun.

Stellenausschreibungen haben versteckte Botschaften, zeigt eine neue Studie. Wer die besten Talente will, sollte auf seine Wortwahl achten.

„Handwerker gesucht“ so konnte man es noch vor zwanzig Jahren an der Tür des einen oder anderen Betriebs lesen. Heute steht da in der Regel „Handwerker/in“ oder „Handwerker m/w/d“. Hinter dem Gendern, das aus juristischen Gründen Pflicht ist, stecken Forschungsergebnisse wie das der Sozialpsychologinnen Dagmar Stahlberg und Sabine Sczesny: Die meisten Menschen beziehen Frauen gedanklich nicht ein, wenn sie sich Gruppen wie „Handwerker“ oder „Lehrer“ vorstellen.

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