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Madeleine Leitner

Psychologin im Gespräch : Wie Krieg Karrieren prägt

Die Traumata eines Krieges wirken bis in die Berufe der Nachfahren. Vielen ist das nicht bewusst, sagt die Psychologin Madeleine Leitner. Ein Interview.
Nicht mehr ausschließlich ein Ort für Abiturienten mit Einser-Notenschnitt: Vorlesungssaal im Medizinstudium

Landarztprogramm in NRW : Wie eine Hauptschülerin Medizin studiert

Der Kampf um Studienplätze in der Medizin ist erbittert, Bestnoten am Gymnasium sind die Voraussetzung. Eigentlich. Hanna hat nur die Hauptschule besucht und kann trotzdem von der eigenen Praxis träumen. Ein Porträt.
Handarbeit: Das schätzt Thomas Trinter an seiner neuen Arbeit als Masseur.

Vom Banker zum Masseur : Wie ein später Jobwechsel gelingt

Thomas Trinter hat den beruflichen Neustart gewagt. Wie er fragen sich immer mehr Menschen: Macht mich die Arbeit noch glücklich? Doch ein Ausstieg sollte wohl überlegt sein.

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    Pro und Contra zweier Ökonomen : Brauchen wir eine Dienstpflicht?

    Ein Jahr lang der Gesellschaft dienen. Ob das sinnvoll wäre, beschäftigt Deutschland seit Wochen. Was aber hieße es mit Blick auf Karriere, Fachkräftemangel und die Freiheit der Berufswahl? Zwei Ökonomen erörtern das Für und Wider.
  • Auch Hotels haben Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden.

    Demographische Entwicklung : Die große Fachkräfte-Lücke

    An den Flughäfen, in der Gastronomie, auf dem Bau: Schon heute fehlt überall Personal. Dabei wird die Demografie erst in den kommenden Jahren ihre volle Wucht entfalten. Wie könnten Lösungen aussehen?
  • Immer mehr Schulabgängern entscheiden sich gegen das traditionelle Jurastudium und für juristische Bachelor- und Masterstudiengänge

    Deutscher Anwaltstag : Der Anwaltsberuf verliert an Reiz

    Die Anwaltschaft schrumpft, sie wird weiblicher und orientiert sich häufiger als frühere Generationen von Volljuristen für eine Karriere fernab von Gerichtssaal und Kanzlei. Das klassische Berufsbild wandelt sich.
  • Christine Regitz ist Präsidentin der Gesellschaft für Informatik (GI), der größten Informatik-Fachgesellschaft im deutschsprachigen Raum.

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    Weder Unternehmen noch Politik oder Schulen bemühen sich ausreichend um weibliche Talente. Ein Gastbeitrag der Präsidentin der Gesellschaft für Informatik.
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    IW-Studie : Handwerkermangel in Deutschland nimmt wieder zu

    Wer einen Handwerker braucht, muss oft lange warten. Der Fachkräftemangel hat sich im vergangenen Jahr weiter verschärft, nachdem es zuvor eine leichte Entspannung gegeben hatte. In einer Branche ist das Personal besonders knapp.
  • Kolumne „Nine to five“ : Basteln mit den Brückentagen

    Bald gibt es den Ausbildungsberuf Kaufmann/-frau für Brückentag-Management. Urlaubserweiterung mit Hilfe von Brückentagen ist zu einem eigenen Gewerbe geworden.
  • Primus: Die Schott AG hat besonders zufriedene Mitarbeiter.

    Mitarbeiterzufriedenheit : Eine 3+ für die Chemiebranche

    Manager der chemischen Industrie benoten die Arbeitgeber im Schnitt mit „befriedigend“. Die zufriedensten Mitarbeiter sind bei der Schott AG in Mainz zu finden.
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    Aktive Arbeitsplätze : Immer in Bewegung

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  • Schöner Schein: Wie giftige Pilze recht malerisch aussehen können, so erfasst man auch Schieflagen in der Unternehmenskultur oft nicht auf den ersten Blick.

    Die Karrierefrage : Ist die Stimmung hier vergiftet?

    Brüllende Chefs und cholerische Kollegen lähmen die Motivation. Das Arbeitsklima kann aber auch toxisch sein, ohne dass es gleich offensichtlich wird. Was Beschäftigte tun können, wenn die Grenze überschritten ist.
  • Viel Betrieb: Impfangebot in einer U-Bahn-Station in Taipeh

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    Junior Analyst, Senior Producer, Executive Director – immer mehr Berufsbezeichnungen tragen englische Namen. Klingt alles super wichtig. Aber dabei wirklich durchzublicken ist gar nicht so einfach.
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    Kosten für den Abschluss : Der Preis des Meisters

    Es ist unfair, wenn Handwerker mehr für ihren höchsten Abschluss zahlen müssen als Studierende. Und um die Kosten zu senken, sind neue Subventionen gar nicht nötig.