Job-Garant MINT-Beruf? :
Mehr arbeitslose Ärzte, Ingenieure, Chemiker und Informatiker

Lesezeit: 2 Min.
Schon Schüler werden regelrecht in Richtung der MINT-Berufe gedrängt - und damit in den Schweinezyklus?
Ein Studium ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit, heißt es immer. Wer dann noch ein naturwissenschaftliches oder technisches Fach wählt, dem könne nichts passieren. Wirklich nicht? So ganz stimmen diese Weisheiten nicht mehr.

Wenn du einen sicheren Job haben willst, studiere ein MINT-Fach - so hieß es lange. Also ein Fach aus den Bereichen Mathematik, Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und Technik. Absolventen können sich hinterher die Stelle mehr oder weniger aussuchen, so der verbreitete Glaube. Doch das stimmt nicht mehr so ganz, wie nun das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin ermittelt hat.

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