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Künstliche Intelligenz im Büro : Gläserne Kollegen

  • -Aktualisiert am

Der Zalando Vorstand feiert als das Unternehmen an die Börse geht. Bild: Wolfgang Eilmes

Leistungen, Wünsche, Stärken und Schwächen: Künstliche Intelligenz weiß in manchen Unternehmen viel über die Mitarbeiter und ganze Teams – zu viel?

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          Das Büro ist zu klein und zu laut, die Besprechungen dauern zu lange: So etwas beschäftigt Mitarbeiter im Arbeitsalltag oft, aber nicht immer dringen sie bis zum Chef durch. Bei dem Berliner Start-up Unu, das Elektroscooter herstellt, wird dieses und anderes Feedback, regelmäßig in elektronischen Fragebögen von den Mitarbeitern eingeholt.

          Fragen wie „Fühlst du dich in deiner Arbeit genügend wertgeschätzt?“ sollen klären, wie zufrieden die Mitarbeiter sind und was sie beschäftigt. Auch wenn die Kommentare bisweilen trivial klingen, sind die Erkenntnisse immer relevant, sagt Pia Schuschies, Personalmanagerin bei Unu. In jungen, dynamischen Unternehmen mit hoher Fluktuation wird es in Zeiten des Fachkräftemangels immer wichtiger, Mitarbeiter zu binden. Bei Unu wird daran auch mittels Künstlicher Intelligenz (KI) gearbeitet, Hilfsmittel ist ein Analysetool namens Peakon.

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