https://www.faz.net/-hln

Kolumne „Nine to five" : Bingospiel mit Vorurteilen

Mal wird die Bauingenieurin für die Sekretärin gehalten. Mal fallen Sprüche wie „Klasse, wie Sie hier Ihren Mann stehen!“ Beides ist sie sowas von leid. Vielleicht einfach mal den Spieß umdrehen?
Mitarbeiter der Stadtwerke München installieren an einer Rolltreppe im S- und U-Bahnhof Marienplatz UV-Lampen.

Krisengewinner Technologie : Auf einmal Corona-Ingenieur

Viren töten, Aerosole messen, desinfizieren: Einige Nischen der Ingenieurkunst sind gerade gefragt wie nie. Höchst spannend für alle, die sich darin auskennen.
Sabrina Mann ist spezialisiert auf Medizintechnik und beispielsweise im Normenausschuss „Rettungsdienst und Krankenhaus“ tätig.

Manager des Regelwerks : Im Dienste der Genauigkeit

Normen gibt es für unzählige Wirtschaftsbereiche. Aber wie entstehen diese Regeln? Und wer arbeitet eigentlich an der „deutschen Genauigkeit“? Ein Besuch im Deutschen Institut für Normung in Berlin.

Kolumne „Nine to five“ : Wie spannend!

Die Arbeit ist normalerweise kein Krimi. Aber es gibt seltene Ausnahmen – dann kommt etwas Nervenkitzel in die täglichen Routinen.
Medizintechnik gestern und heute: Eine Handprothese von 1944 und eine der neusten Generation – mit Künstlicher Intelligenz

Medizintechnik : Die Stunde der Ingenieure

Medizintechnik war nie wichtiger. Aber sie umfasst mehr als Beatmungsgeräte.Was passiert hier, wer macht so etwas – und wie lauten die großen Themen jenseits von Corona? Fünf Spezialisten, fünf Porträts.
Ein Abbild der Comicfigur Daniel Düsentrieb

Kolumne „Nine to Five“ : Wie ist er so, der Ingenieur?

Ingenieure genießen in Deutschland ein hohes Ansehen. Doch was machen die Vertreter dieses Prestigeberufs eigentlich den ganzen Tag? Die Kolumne „Nine to five“.

Seite 2/5

  • Architekturstudenten beim Entwerfen und Basteln.

    Architekten-Karrieren : „Es fehlen die frischen Ideen“

    Als Architekt Karriere zu machen war früher immer mit dem Traum vom eigenen Büro verbunden. Aber ausgerechnet im Bau-Boom lahmt der Gründergeist. Ein Jung-Architeten-Vertreter erklärt im Interview, warum.
  • Wer soll das bloß bauen?

    Arbeitsmarkt : Dem Staat gehen die Ingenieure aus

    Behelfsbrücken bleiben stehen, Gebäude erstmal unsaniert: Jetzt wirkt sich der seit Jahren beklagte Ingenieurmangel aus: Zwar finden Privatunternehmen noch genug Ingenieure, aber im öffentlichen Dienst sieht es düster aus.
  • Mit dabei: Maschinenbauer Homag in Schopfloch

    Idee von Unternehmen : Eine Hochschule für den Nordschwarzwald

    Weil es so schwer ist, Nachwuchs-Führungskräfte in den Nordschwarzwald zu bekommen, hatten Unternehmen eine ungewöhnliche Idee: Sie wollen dort eine neue Hochschule vorantreiben, die auf Maschinenbau spezialisiert ist.
  • Nicht immer einfach: Talente für die Chemiebranche zu begeistern.

    Ingenieurs-Recruiting : Die Chemie muss stimmen

    Viele Chemie- und Pharmaunternehmen stehen gut da, trotzdem ist die Stimmung durchwachsen. Und für hoch spezialisierte Stellen gestaltet sich die Nachwuchssuche schwierig.
  • Kollege Roboter denkt mit.

    Verständnisprobleme : Trifft ein Ingenieur einen Informatiker

    Eigentlich haben Ingenieure und Informatiker viel gemeinsam: Eine Liebe für analytisches Denken etwa oder Problemlösungskompetenz. Warum verstehen sich beide Gruppen trotzdem so oft nicht?
  • Porsche-Ingenieure : Handarbeit am Q-Faktor

    Die Spezialisten von Porsche setzen beim Qualitätsmanagement auf „Cubing“ und „Meisterbock“. Machen sie ihre Arbeit gut, lohnt sich das doppelt.
  • Arbeitsmarkt : Kind, werd Ingenieur!

    Vor Jahren schlug die Wirtschaft Alarm: Die Ingenieurlücke droht. Heute sind die Warnungen verstummt. Aber wie rosig sind jetzt die Berufsaussichten? Oder droht etwa ein Schweinezyklus?
  • Im Mittelpunkt: Captain James T. Kirk und Spock - nicht etwa Scotty.

    Kolumne „Nine to five“ : Beam me up, Scotty

    Nicht erst seit der VW-Krise haben Ingenieure einen zweifelhaften Ruf: Dass sie Probleme meistens lösen und nicht verursachen, geht unter. Wer hat denn kürzlich im Mittelpunkt gestanden, beim 50. Geburtstag von „Star Trek“?
  • Daten, Daten, Daten: In der vermeintlichen IT-Hauptstadt Berlin haben die Rechner besonders viel zu tun.

    Digitalisierung : Berlin sucht den IT-Anschluss

    Die Stadt Berliln geht mit 50 neuen Lehrstühlen zum Thema Digitalisierung in die Offensive. Die TU Berlin schiebt an und holt die Wirtschaft ins Boot - von Google bis zum Wasserwerk.
  • Elektroingenieure braucht das Land. Was, wenn die alten in Rente gehen?

    Neue Studie : In 10 Jahren werden 100.000 Elektroingenieure fehlen

    Wie groß in Deutschland die Ingenieurslücke zu werden droht, zeigt eine neue Studie: 100.000 zusätzliche Elektroingenieure sind wegen der Digitalisierung in den kommenden zehn Jahren nötig. Wo sollen die nur alle herkommen?
  • FAZ.NET-Fotoaktion : So sehen Ingenieurinnen aus

    Unter dem Hashtag #iLookLikeAnEngineer zeigten Amerikanerinnen per Selfie auf Twitter: Ingenieur sein - das können auch Frauen und längst nicht nur Männer in Karohemden. In unserer FAZ.NET-Fotoaktion zeigen deutsche Ingenieurinnen Bilder von sich selbst.
  • Der Ingenieur - irgendwie seltsam, oder alles nur Vorurteil?

    Kolumne „Nine to Five“ : Immer auf den Ing.

    Warum eigentlich gilt der deutsche Ingenieur - und kaum weniger die deutsche Ingenieurin - immer noch als irgendwie seltsam? Als fachfixiert, verklemmt, stoffelig und eher nachteilig gekleidet? Eine Spurensuche.
  • Treffpunkt Automobil: Bei Audi kommen sich neue und herkömmliche Technik näher.

    Autoingenieure : Mit dem Tablet an der Motorhaube

    Ingenieurskunst und IT verschmelzen bei den Autobauern mehr und mehr. Vor allem die Vernetzung und das autonome Fahren stellen Ingenieure vor ganz neue Herausforderungen.
  • Mittelständler oder Konzern : Wenn die Stellenwahl zur Qual wird

    Lieber zum Mittelständler oder in einen Konzern? Wer Ingenieurswissenschaften studiert hat, kann sich seine erste Stelle oft aussuchen. Zwei Absolventen erzählen, wie sie ihre Wahl getroffen haben.
  • Isis Wenger auf dem Plakat, das die Twitter-Aktion ins Rollen brachte.

    FAZ.NET-Fotoaktion : Weiblich, zierlich, Ingenieurin

    Wie sehen Ingenieure aus? Männlich und weiß, sagt das Vorurteil. Auf Twitter beweisen Tausende Frauen das Gegenteil. Aber warum machen kaum deutsche Ingenieurinnen mit? Mit unserer FAZ.NET-Fotoaktion wollen wir das ändern.
  • Hochqualifzierte Flüchtlinge : Der lange Weg der Ingenieure

    Selbst hochqualifizierte Flüchtlinge tun sich schwer, in Deutschland einen Arbeitsplatz zu finden. Woran liegt das? Vier Ingenieure aus Syrien, Ägypten und dem Irak erzählen ihre Geschichte.
  • Arbeiten auf hoher See: Offshore-Windpark Nordsee Ost

    Grüne Ingenieure : Überlebenstraining für Energie-Spezialisten

    Die großen Stromversorger bauen Stellen ab - mancher Ingenieur muss auf den Bereich der erneuerbaren Energien umschulen. Denn hier gibt es jede Menge Perspektiven. Nicht nur bei den großen Energieversorgern.
  • Audi-Personalvorstand Thomas Sigi

    Audi-Personalchef Thomas Sigi : „Wir stellen Menschen ein, keine Noten“

    Gute Noten sind nicht alles. Wichtig ist, dass jemand engagiert ist und sich durchbeißen kann, sagt Audi-Personalvorstand Thomas Sigi im Interview. Auch Flüchtlingen würde er gern eine Chance geben - wenn bloß die bürokratischen Hürden nicht wären.
  • Das Auto wird erst einmal ausgelesen. Das ist fester Bestandteil der Arbeit - und der Ausbildung.

    Virtuelles Klassenzimmer : Alles ausgelesen, aber nicht ausgelernt

    Sie schrauben an Autos, drehen Filme und kommunizieren wie selbstverständlich mit Kollegen in Mexiko. Bei Audi ist eine neue Azubi-Generation mit Tabletcomputern am Start. Ein Werkstattbesuch in Ingolstadt.