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Hund unterm Schreibtisch : Kuschelfaktor im Büro

Immerhin muss er nicht mitarbeiten. Bild: Getty

Bürohunde werden beliebter. Oft auch aus der Not heraus, weil der Vierbeiner nicht zu lang allein bleiben soll. Aber gehören sie dorthin? Ein Gespräch mit einer Tierschützerin über Kläffen, Karriere und kritische Kollegen.

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          Frau Brettmeister, Sie arbeiten im Münchener Tierheim, nach Berlin das zweitgrößte Deutschlands. Kürzlich gab es wieder den Bring-deinen-Hund-mit-zur-Arbeit-Tag. Finden Sie als hauptberufliche Tierschützerin es gut, den Hund mit ins Büro zu nehmen?

          Ursula Kals

          Redakteurin in der Wirtschaft, zuständig für „Jugend schreibt“.

          Grundsätzlich ja. Ich finde es gut, für mehr Akzeptanz von Hunden am Arbeitsplatz zu werben. Der Hund fühlt sich am wohlsten, wenn er bei Herrchen oder Frauchen ist. Vorausgesetzt, die Bedürfnisse des Hundes bleiben im Blick und das Tier wird nicht den ganzen Tag am Schreibtisch oder am Heizkörper im Großraumbüro angeleint.

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