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Intro- oder extrovertiert? : Die Stärken der ruhigen Chefs

  • -Aktualisiert am

Angela Merkel und Donald Trump gelten unter Fachleuten als Paradebeispiele für „introvertierte“ oder „extrovertierte“ Persönlichkeiten. Bild: AFP

Müssen Vorgesetzte laut, dominant, extrovertiert sein? Keineswegs: Auch die Stillen können aus ihrer vermeintlichen Schwäche große Vorteile ziehen.

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          Wenn Angela Merkel öffentlich spricht, wirkt sie oft in sich gekehrt. Ihre Mimik ist nüchtern, ihre Stimme vergleichsweise leise – Kritiker bezeichnen sie häufig als emotionslos. Das Gegenteil gilt für den Noch-Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump. Er wird gern laut, ist für seine exzentrische Frisur bekannt und hat während seiner Wahlkampfveranstaltungen mehrmals einen Tanz zum Evergreen YMCA aufgeführt.

          Und solange er noch twittern durfte, konnte man sich sicher sein: Wenn etwas Wichtiges passierte, setzte Trump in kürzester Zeit den entsprechenden Tweet ab, gern in Großbuchstaben.

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