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Erstattung bei Dienstreisen : Wer bekommt das Geld von der Bahn?

  • -Aktualisiert am

Jeder dritte Zug im Fernverkehr kommt zu spät. Bild: dpa

Ist die Bahn verspätet, gibt es eine Entschädigung. Darf ich die als Arbeitnehmer behalten, obwohl mein Chef die Fahrt bezahlt hat?

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          Dienstreisen mit der Bahn sind ja eigentlich eine schöne Sache: Im Zug kann man sich noch auf den nächsten Termin vorbereiten, E-Mails beantworten oder Zeitung lesen. Zumindest zwischen zwei Großstädten ist man oft auch schneller als mit dem Auto – solange der Zug nicht ausfällt oder Verspätung hat.

          Immerhin: Ab einer Verspätung von 60 Minuten steht dem Fahrgast eine Entschädigung von 25 Prozent des Ticketpreises zu, ab 120 Minuten sind es 50 Prozent. Bei Flugreisen erhält man ab einer Verspätung von drei Stunden einen Pauschalbetrag in Höhe von mehreren Hundert Euro – je nach Flugdistanz. Wer erhält diese Erstattung bei einer Dienstreise? Der Reisende? Oder doch das Unternehmen? Das hat ja schließlich das Ticket bezahlt.

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