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Dienst-Smartphones und Co : Mobiles Arbeiten wird immer gängiger

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Immer online, immer mit dem Unternehmen verbunden: Immer mehr Arbeitnehmer können das anscheinend von sich sagen. Bild: dpa

Die ständige Erreichbarkeit greift weiter um sich: Fast zwei Drittel der Unternehmen in Deutschland statten inzwischen ihre Mitarbeiter mit einem mobilen Internetzugang aus. Viele ermöglichen es, Dienst-Mails von außerhalb abzurufen.

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          Immer mehr Unternehmen ermöglichen ihren Beschäftigten mobiles Arbeiten. Rund 61 Prozent statten ihr Personal derzeit mit einem mobilen Internetzugang etwa über ein Smartphone oder Tablet aus, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Im Vorjahr waren es nur 57 Prozent.

          In 80 Prozent der Unternehmen, die tragbare Geräte ausgeben, können Beschäftigte auf das unternehmenseigene E-Mail-System zugreifen. In rund 36 Prozent dieser Unternehmen können sie - räumlich flexibel - firmeninterne Geschäftssoftware nutzen. Kritiker bemängeln, dass die ständige Erreichbarkeit von Beschäftigten etwa über E-Mails zu einer Mehrbelastung führt.

          In größeren Unternehmen üblicher

          Allgemein gilt: Je größer das Unternehmen, desto eher können die Mitarbeiter mobil arbeiten. Während dies 60 Prozent der Betriebe mit bis zu neun Beschäftigten anbieten, sind es 83 Prozent der Mittelständler (50 bis 249 Beschäftigte) und sogar 94 Prozent der Großunternehmen mit mehr als 250 Angestellten.

          Zudem hängt die Möglichkeit des Arbeitens per Tablet oder Smartphone auch stark von der Branche ab. Während nur 45 Prozent der Betriebe im Gastgewerbe eine mobile Breitbandverbindung nutzen, sind es 75 Prozent der Unternehmen aus dem Bereich Information und Kommunikation.

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