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F.A.Z. exklusiv : Banken revolutionieren den Bankkaufmann

Blick auf die Frankfurter Bankentürme Bild: Wolfgang Eilmes

Die alte Ausbildungsordnung stammt noch aus dem letzten Jahrhundert. Jetzt wird sie reformiert. Dabei geht es nicht nur um die Digitalisierung.

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          Dass immer mehr Bankkunden ihre Geschäfte am Handy oder am Computer erledigen, wird künftig auch stärker in der Ausbildung zum Bankkaufmann berücksichtigt. Dafür haben sich nach Informationen der F.A.Z. der Arbeitgeberverband der privaten Banken und die Dachverbände der Sparkassen und der Volks- und Raiffeisenbanken auf eine grundlegend neue Ausbildungsordnung geeinigt. Darin spielen vor allem digitale Inhalte eine größere Rolle als bisher. Aber auch die Beratung der Kunden soll für die Auszubildenden stärker in den Mittelpunkt rücken. Die neue Ordnung soll schon zum neuen Ausbildungsjahr in diesem Sommer gelten.

          Tim  Kanning

          Redakteur in der Wirtschaft.

          „Triebfeder für die neue Ausbildungsordnung waren die grundlegenden Umbrüche in der Bankenbranche“, sagt Stephan Weingarz, Abteilungsleiter Personalmanagement beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). „Die fortschreitende Digitalisierung verändert die Anforderungen an die Beschäftigten und schafft neben der klassischen Tätigkeit in der Bankfiliale eine Vielzahl neuer Tätigkeitsfelder für alle Vertriebswege im Bankgeschäft.“

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