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Lohn nach der Ausbildung : Gut verdienen nach der Lehre

  • Aktualisiert am

Ein Chemikant in einer Produktionsanlage Bild: obs

Im Schnitt verdienen Akademiker besser als Arbeitnehmer mit Berufsausbildung. Lukrative Gehälter lassen sich aber auch mit einer Lehre erreichen.

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          „Kind, geh studieren!“ Das raten noch immer viele Eltern ihren Sprösslingen. Tatsächlich lassen sich im Durchschnitt mit einem akademischen Abschluss höhere Gehälter erzielen als nach einer traditionellen Berufsausbildung. Dass aber auch die Gehälter nach einer Lehre lukrativ sein können und in welchen Berufen Absolventen einer Ausbildung am besten verdienen – das zeigt nun eine Auswertung der Vergütungsanalysten des Portals Gehalt.de.

          Demnach beziehen Beschäftigte mit einer abgeschlossenen Lehre im Schnitt ein Bruttojahresgehalt von rund 36.300 Euro. Dabei werden die Banken ihrem Ruf gerecht und bieten die besten Einstiegsgehälter.

          Der Analyse zufolge erhalten Firmenkundenbetreuer in Banken im Schnitt ein Einstiegsgehalt von 43.900 Euro brutto im Jahr. Bankkaufleute kommen auf 38.084 Euro. Finanziell lukrativ ist es der Rangliste zufolge auch, Sozialversicherungsfachangestellter zu werden ebenso wie Chemikant oder Mechatroniker. Niedrige Einstiegsgehälter erzielen Restaurantfachleute, Zahnmedizinische Fachangestellte und Friseure.

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