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Erich Auerbachs Tagebuch : Aber mich geht’s nichts an

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Erich Auerbach 1919 in Bad Tölz Bild: DLA-Marbach, www.dla-marbach.de

Dargestellte Wirklichkeit im störenden Einschuss: Erich Auerbachs Tagebuch aus dem Revolutionswinter 1918/19 zeigt den Kriegsheimkehrer noch als Unpolitischen im Geiste des von ihm bewunderten Thomas Mann.

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          Über die frühe Lebens- und Bildungsgeschichte von Erich Auerbach, der heute weltweit als einer der bedeutendsten Literaturwissenschaftler des zwanzigsten Jahrhunderts geschätzt wird, wissen wir wenig. Es fehlen Dokumente. Vieles ging vermutlich bei Auerbachs Umzügen ins Exil nach Istanbul und von dort in die Vereinigten Staaten verloren. Vor kurzem erwarb das Deutsche Literaturarchiv Marbach von seinem Enkel Reste seiner Bibliothek. Darin fand sich ein dünnes Heft im Oktav-Format, dessen Umschlag fehlt und das durch Wassereinwirkung gelitten hat. Es enthält auf 22 Seiten handschriftliche Tagebuchnotizen Erich Auerbachs, die vom 16. November 1918 bis zum 30. Januar 1919 reichen. Da sie meist nur aus Stichworten bestehen, sind sie schwer zu interpretieren.

          Auerbach lebte Ende 1918 als einer von vielen heimgekehrten Soldaten in Berlin. Im April war er während der letzten Großoffensive der Mittelmächte in Nordfrankreich schwer verwundet worden. Er befand sich immer noch in ärztlicher Behandlung, als er im November an der Berliner Universität seine Studien aufnahm. Wahrscheinlich schwebte ihm eine Art Arbeitstagebuch vor. Bezeichnenderweise begann er es nicht am 9. November, am Tag der Revolution, der mit seinem sechsundzwanzigsten Geburtstag zusammenfiel, sondern eine Woche später. Sein erster Eintrag vom 16. November enthält wie die meisten der folgenden ausschließlich Notizen zu seinen romanistischen Lektüren. An diesem Tag fing er an, Ariosts „Orlando furioso“ zu lesen, parallel vertiefte er sich in mehrere literaturgeschichtliche Darstellungen.

          Anhand des Tagebuchs lässt sich rekonstruieren, welche Bücher er in den elf Wochen bis zum Januar 1919 durcharbeitete und welche Vorlesungen er hörte. Erstaunlicherweise erwähnte er fast die Hälfte der Autoren und Werke, die er mehr als 25 Jahre später im türkischen Exil in den Mittelpunkt seines Buchs „Mimesis. Dargestellte Wirklichkeit in der abendländischen Literatur“ stellen wird. Rückblickend betonte Auerbach, wie eng sein literaturwissenschaftliches Lebenswerk mit der „inneren und äußeren Erschütterung Europas“ verbunden sei. Von diesem Zusammenhang gibt sein Tagebuch eine konkrete Vorstellung. Denn zwischen den Arbeitsnotizen finden sich übergangslos, sozusagen als störende Einschüsse, immer wieder Anmerkungen zum politischen Geschehen. So heißt es am 19. November, nachdem von französischen Volksliedern die Rede war, unvermittelt: „Welch entsetzliche Verwirrung. Ich fürchte es ist nichts zu tun. Man muss sie austoben lassen. Richard Müller vom Vollzugsausschuss des A & S Rates: der Weg zur Konstituante geht über seine Leiche. Alle wollen, und keiner weiss, was.“

          „Die Möglichkeit der Demokratie. Welch ein Unsinn.“

          Richard Müller, der Vorsitzende des Vollzugsrats des Arbeiter- und Soldatenrates Groß-Berlin, war ein kompromissloser Verfechter des Rätesystems. Am 19. November 1918 verkündete er: „Die Nationalversammlung ist der Weg zur Herrschaft der Bourgeoisie, ist der Weg zum Kampf; der Weg zur Nationalversammlung geht über meine Leiche.“ Von seinen Gegnern wurde er fortan „Leichenmüller“ genannt.

          Auerbach hielt vom Rätesystem offenbar wenig. Ebenso skeptisch beurteilte er allgemeine Aufrufe zur Menschenverbrüderung. Am 18. November notierte er: „Brief von Burschell. Will europ propagat Aufrufzeitschrift gründen. Der grossen Aktion die geistige Unerbittlichkeit zur Seite stellen. Ach Gott. Antwortete sofort.“ Friedrich Burschell, einer seiner Heidelberger Studienfreunde, war zu dieser Zeit militärischer Adjutant von Kurt Eisner. Im Leitartikel der ersten Nummer seiner Wochenschrift „Revolution. An Alle und Einen“ entwarf er unter dem Titel „Der Mensch steht auf“ ein utopisches Programm: „Zur Liebe geht es, zur erfüllten Zeit, zum leichten Dienen und zum leichten Herrschen, zur Heiterkeit des Schenkens und Nehmens: o laßt uns ruhig Schwärmer sein, weil Menschsein Schwärmerei bedeutet.“ Erst am Ende gibt er eine vage politische Orientierung mit der Vision von „kühnen starken Fahnen, rot wie das Menschenblut und strahlend wie die Liebe“.

          Verblasst: Ernst Blochs „Geist der Utopie“ las Erich Auerbach am 26. November 1918.

          Erich Auerbach hat die Lektüre nicht begeistert: „Was ist geschehn: die Majorität, klug, zäh, mit einheitlicher Mentalität, hat die Opposition besiegt, die aus vergangenen Zeiten, noch mit Geist und Gewalttat arbeitete. Darüber dürfen sie fortan beruhigt lächeln. ,Der Mensch steht auf.‘ Ach Gott. Mit Sozialismus und dauernder Wählerei. – Sozialismus und Kapitalismus gehören zu einander (wie der Teufel zu seiner Grossmutter). Bei beiden dreht sich um Essen Trinken Wohnen Anziehn; oder noch schlimmer: ums Aufdenkopfspucken können. Alles sehr wichtig. Aber mich geht’s nichts an. Die Möglichkeit der Demokratie. Welch ein Unsinn. Kein Großbetrieb erträgt sie. Bauern, Handwerker, ja. Über die Demokraten in Mietshäusern, sechsstöckig! Auf jeden Quadratmeter kommen zwei.“

          Lebensfremde Illusionen

          In diesen Sätzen drückt sich eine Haltung aus, die man konservativ oder geistesaristokratisch nennen kann. Sucht man in zeitgenössischen Stellungnahmen Vergleichbares, stößt man bald auf Thomas Manns „Betrachtungen eines Unpolitischen“. Zwar erwähnt Auerbach das Anfang Oktober 1918 ausgelieferte Buch nicht, trotzdem ist wahrscheinlich, dass er es zur Kenntnis genommen hat.

          Seine Bibliothek zeigt, wie sehr er Thomas Mann schätzte. 1949 schrieb er dem Schriftsteller: „Ihre Tätigkeit begleitet mich seit meiner frühen Jugend; kein anderer lebender Schriftsteller hat mich so beständig beschäftigt und ist so sehr meinen Neigungen gemäss wie Sie.“ In den „Betrachtungen“ bekannte sich Thomas Mann zum realistischen neunzehnten Jahrhundert. Er hielt die im Ersten Weltkrieg erstarkten politischen Ideen der „Demokratie“ und des „Sozialismus“, die er mit dem Begriff „Politik“ gleichsetzte, für lebensfremde Illusionen.

          Seiner Ansicht nach führte die von Westeuropa ausgehende „demokratische Heilslehre“ zur „Versimpelung im Sinne der homogenen Zivilisation“. Schuld daran trugen in seinen Augen die „Zivilisationsliteraten“, an erster Stelle vertreten durch seinen Bruder Heinrich, die mittels einer „journalistisch-rhetorischen Verdummung und Verpöbelung“ an der „Internationalisierung des Lebens“ und der „Zersetzung der Nationalkultur“ arbeiteten. Gegenüber dieser kaum noch korrigierbaren Entwicklung sah sich Thomas Mann in der konservativ-nationalen „Opposition“. Zu ihr zählte sich vermutlich auch Auerbach, der die Demokratie kurzerhand als „Unsinn“ bezeichnete. Seine Behauptung, dem Sozialismus gehe es vor allem um „Essen Trinken Wohnen Anziehn“, findet eine Entsprechung bei Thomas Mann, der das Volk für „absolut geistlos“ hielt, und meinte, die „gewaltig überwiegende Mehrzahl aller Menschen“ verstehe „unter dem ,Glücke‘ Fressen und Saufen“.

          „Studentenversammlung: farblos“

          Manns Lob des „Unpolitischen“ enthielt die Weigerung, sich politisieren zu lassen. In ähnlichem Sinn wandte Auerbach sich demonstrativ von der Politik ab, um sich auf seine literaturwissenschaftlichen Studien zu konzentrieren. Diese Haltung erklärt die eigenartige Struktur des Tagebuchs. Indem es vor allem Rechenschaft von philologischen Studien ablegte, wurden die nicht sehr zahlreichen politischen Bemerkungen gleichsam neutralisiert. Die wissenschaftliche Arbeit erschien als die einzig angemessene Antwort auf die Wirren der Zeit.

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          Dass Auerbach patriotisch fühlte und dachte und dass ihn die Ereignisse durchaus etwas angingen, wird deutlich, wenn man eine Passage im Eintrag vom 21. November liest. An diesem Tag verließen die letzten deutschen Truppen Elsass-Lothringen: „Die Franzosen kommen mit Weissbrot nach Strassburg. – Die Lage ist schrecklich. Wenn irgendein Leben noch zu führen ist, und irgend ein Ausweg – so sollen diese Zeilen mich erinnern. Was auch geschieht: es ist bei der Sache zu bleiben.“ Je mehr er an den Zeitereignissen litt, desto wichtiger wurden ihm seine wissenschaftlichen Studien.

          Am 23. November folgen in Auerbachs Tagebuch auf die Bemerkung, er habe bei seiner Ariost-Lektüre den zwanzigsten Gesang erreicht, ohne weitere Erklärung die beiden Worte „Studentenversammlung: farblos“. Wahrscheinlich hat er an diesem Tag an der Vollversammlung der Studenten der Friedrich-Wilhelms-Universität teilgenommen. Ihr Protest richtete sich gegen den revolutionären „Studentenrat“, der sich am 9. November konstituiert und die Universität vom 11. bis zum 14. November geschlossen hatte. In einer Resolution stellte sich die Studentenversammlung hinter die sozialdemokratische Regierung, allerdings nur, „sofern diese gewillt ist, auch den nichtsozialistischen Kreisen Teilnahme an den Regierungsgeschäften zuzubilligen“.

          Zur Frage der Kriegsschuld

          Von den Demonstrationen und zunehmend bürgerkriegsähnlichen Aufmärschen in Berlin berichtete Auerbach erstaunlich knapp und meist mit ironischem Unterton. Am 24. Dezember griffen regierungstreue Truppen eine meuternde Volksmarinedivision an, die sich im Berliner Schloss verschanzt hatte. Diesem Ereignis, bei dem 56 Regierungssoldaten, elf Matrosen und einige Zivilisten ihr Leben verloren, widmete Auerbach nur vier Worte: „Das Spektakel am Schloss“. Thomas Mann, der ebenfalls das Wort „Revolutionsspektakel“ verwendete, erläuterte im letzten Kapitel seines Essays unter dem Titel „Ironie und Radikalismus“, dass die Ironie der „Geist des Konservativismus“ sei. Wer revolutionäre Aktionen im Modus der Ironie darstellt, zeigt, dass er sie für illusionär hält.

          Am 29. Dezember demonstrierten vor dem Reichstag Sozialdemokraten und Linksliberale gegen die „Blutdiktatur des Spartakusbundes“. Auerbach notierte: „Strassenumzüge. Timon englisch ,What dost thou think ’tis worth? – not worth my thinking –“. Sein mit Shakespeare legitimiertes Desinteresse an den Ereignissen auf der Straße nahm womöglich noch zu. Die Ermordung von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am 15. Januar erwähnte er mit keinem Wort.

          Wenn Auerbach im Tagebuch Positionen erkennen lässt, die mit denen von Thomas Mann vergleichbar sind, kann daraus selbstverständlich nicht abgeleitet werden, dass er allen Ansichten Manns zugestimmt hätte, etwa dessen Verschwörungsthesen zur Frage der Kriegsschuld. Auerbach hat später – ebenso wie Mann – nicht zuletzt unter dem Eindruck der Vertreibung aus Deutschland frühere Meinungen revidiert. Nicht mehr aus der Perspektive des Patrioten, sondern als „unparteiischer Beobachter“ und Weltbürger sah er 1952 in seinem Aufsatz „Philologie der Weltliteratur“ die „inneren Grundlagen des nationalen Daseins überall im Zerfallen“. Die Zukunft gehöre der kulturellen „Standardisierung“.

          Konsequent dem Gewissen folgen

          Angesichts der politischen Ereignisse berichtete Auerbach im Tagebuch erstaunlich oft von Konzertbesuchen und Theaterabenden. Am 28. November, am Tag der Abdankung des Kaisers, die er nicht erwähnte, schrieb er über Walter Hasenclevers Drama „Der Sohn“: „Wie gut wars, als wir noch die Zensur hatten. – Es wäre nichts darüber zu sagen, wenn es den Herrn nicht ernst wäre. Dabei hat H ein lebendiges und menschliches Gesicht. – Die Sprache!“

          Offenbar konnte er mit dem expressionistischen Drama, in dem ein namenloser Sohn zum Kampf gegen die Welt der Väter aufrief, wenig anfangen. Besser gefiel ihm am 21. Dezember eine Aufführung von Tolstois Drama „Und das Licht scheinet in der Finsternis“ im Deutschen Theater unter der Regie von Max Reinhardt: „Die Aufführung mit allen Nervenmätzchen äusserst wirksam. Moissi, die Höflich, Rosa Bertens. Ein Unding, das Stück anders aufzuführen als Reinhardtisch. Es wird der Teufel nur durch sich selbst vertrieben. – Nach Blochschem Ausdruck der komische Held: bei unbewegtem Hintergrund. Und doch ganz anders: tragisch; denn der Hintergrund beginnt sich zu regen, man weiss: er wird erwachen – kein Held: denn er ist ein russischer Heiliger, gelähmt und dumpf, trotz allem: epimetheisch. Welch Geschick, welche Ausnutzung der Konjunktur diese Aufführung jetzt zu machen. Beaumarchais und Tolstoi. Unerhörtes Talent; kein Sardou kriegt Gesellschaftsszenen fertig wie diese.“

          Auerbachs Satz „Es wird der Teufel nur durch sich selbst vertrieben“ lässt sich auf Max Reinhardts Inszenierung beziehen oder auch auf die Hauptfigur, den russischen Gutsbesitzer Sarynzew. Er hatte – ähnlich wie Tolstoi selbst – eine Bekehrung zum radikal ethischen Christentum erlebt. Da er jedes Eigentum für Unrecht hält, ist er entschlossen, seine Güter an seine Bauern zu verschenken, doch aus Rücksicht auf seine Familie gibt er den Plan schließlich auf. Sein Versuch, konsequent dem Gewissen zu folgen, scheitert an mangelnder Tatkraft und an den gesellschaftlichen Verhältnissen.

          Ein Glücksfall für die Forschung

          Auerbachs kurze Erörterungen kreisten um die komischen Potentiale der Hauptfigur. Dazu berief er sich auf eine Passage im Kapitel „Der komische Held“ im „Geist der Utopie“ von Ernst Bloch. Das 1918 erschienene Buch empfahl auch der seit 1909 mit Bloch befreundete Burschell in der Auerbach übersandten ersten Nummer seiner Wochenschrift. Im Buch heißt es in Bezug auf den „Don Quixote“ von Cervantes: „Das sich Bewegen und schließliche in sich Zergehen vor dem unbewegten Hintergrund ist das Entscheidende. Darüber lacht man, es lacht ein gemeiner, letzthin freilich auch ein sich anders sicher fühlender, wenn man will, ein frommer Zug in uns.“ Komisch ist demnach ein Scheitern, das auf dem Verkennen der Außenwelt beruht.

          Aber auch eine andere Interpretation hielt Auerbach für möglich: Insofern die Gesellschaft bei Tolstoi beginne, „sich zu regen“, zeige seine Hauptfigur tragische Züge. Im Drama gelingt es Sarynzew, einen Priester und einen Offizier mit moralischen Argumenten davon zu überzeugen, die orthodoxe Kirche und die zaristischen Armee zu verlassen. Nimmt man dies als Hinweis auf eine „erwachende“ bessere Zukunft, wäre der unentschlossene Gutsherr ihr Vorläufer und sein Scheitern tragisch.

          Man kann sich vorstellen, dass Teile des Theaterpublikums Ende 1918 zu dieser Sichtweise neigten. Nicht jedoch Auerbach: Für ihn handelte es sich vor allem um die geschickte „Ausnutzung der Konjunktur“. Und wohl nicht zufällig wählte er für den revolutionären Gutsbesitzer die Metapher des Teufels, die er früher für den „Sozialismus“ verwendet hatte. Er lobt nicht die Tendenz des Stücks, sondern den realistischen Gehalt seiner „Gesellschaftsszenen“. Immer dann, wenn Auerbach eine propagandistische Absicht vermutete, reagierte er abweisend. Den 1917 erschienenen Roman „Die Armen“ von Heinrich Mann nannte er am 6. Januar 1919 ohne weitere Erklärung „ganz schlecht“.

          Erich Auerbach hatte kaum die Absicht, sein Tagebuch, das er in einer der am stärksten bewegten Perioden deutscher Geschichte schrieb, der Nachwelt zu überliefern. Dass es trotzdem erhalten blieb, ist ein Glücksfall für die Forschung. Denn hier zeigt sich, auf welche Weise die Anfänge seiner romanistischen Studien mit den revolutionären Ereignisse von 1918 und 1919 zusammenhingen. Bedenkt man Auerbachs damalige patriotische Haltung, lässt sich besser nachvollziehen, was für ihn die Vertreibung im Jahr 1936 bedeutet haben muss. Sein im Istanbuler Exil geschriebenes Meisterwerk „Mimesis“ verdanken wir nicht zuletzt seiner früh eingeübten Fähigkeit, geschichtlichen Katastrophen mit konzentrierter wissenschaftlicher Arbeit zu begegnen.

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