https://www.faz.net/-gpc-8pavl

Die von Ihnen angeforderte Seite kann leider nicht ausgeliefert werden. Das tut uns leid. Interessiert Sie eine andere Geschichte von der aktuellen FAZ.NET-Homepage?

Islam : Marokko verbietet offenbar Burka-Verkauf

  • Aktualisiert am

Burkas – hier allerdings in Afghanistan Bild: dpa

Marokko geht angeblich gegen Ganzkörperverschleierung vor. Hintergrund seien Sicherheitsbedenken. Unternehmen hätten 48 Stunden Zeit, um sich von ihren Beständen zu trennen.

          Marokko verbietet laut einem Bericht des Fernsehsenders BBC offenbar den Verkauf, die Produktion und den Import des muslimischen Ganzkörperschleiers Burka. Unternehmen seien am Montag aufgefordert worden, sich von ihren Beständen innerhalb von 48 Stunden zu trennen, meldete die BBC unter Berufung auf lokale Medien. Eine offizielle Ankündigung der Regierung gab es demnach bisher nicht.

          Dem Bericht zufolge sei es unklar, ob die Maßnahmen ein generelles Verbot der Burka bedeuten. Das Kleidungsstück, das sowohl Gesicht als auch Körper bedeckt, wird in dem muslimischen Land in Nordafrika nur von wenigen Frauen getragen.

          Behördenmitarbeiter sollen laut BBC in lokalen Medien Sicherheitsbedenken als einen Grund für die Maßnahmen genannt haben. So sei das Kleidungsstück von Kriminellen während ihrer Taten getragen worden. Nouzha Skalli, eine frühere Ministerin in Marokko, begrüßte laut dem Fernsehsender das Vorhaben als einen "wichtigen Schritt im Kampf gegen religiösen Extremismus".

          Weitere Themen

          Hätte, wollte, dürfte

          FAZ.NET-Sprinter : Hätte, wollte, dürfte

          Eigentlich sollte am Dienstag das Brexit-Votum stattfinden. Eigentlich wollte Frankreichs Präsident Macron keine Zugeständnisse machen. Eigentlich dürfte die CDU keine politische Gestaltungsverweigerung mehr üben. Eigentlich.

          „Camping“ Video-Seite öffnen

          Trailer : „Camping“

          „Camping“ läuft ab dem 14.12. bei Sky.

          Topmeldungen

          Besuch eines Kanzlers: Johann Georg Reißmüller im Gespräch mit Helmut Kohl am 11. November 1997 auf dem Weg zur großen Redaktionskonferenz

          Johann Georg Reißmüller : Ein eiserner Zeuge des 20. Jahrhunderts

          Der frühere F.A.Z.-Herausgeber Johann Georg Reißmüller ist tot. Er starb im Alter von 86 Jahren in Frankfurt am Main. Sein journalistisches Lebensthema war das Schicksal Mittel-, Ost- und Südosteuropas.

          Brexit : Theresa Mays Odyssee durch Europa

          Die in der Heimat schwer in Bedrängnis geratene Premierministerin May sucht in Den Haag, Berlin und Brüssel nach Verbündeten. Doch die EU will den Deal partout nicht neu verhandeln.

          So wird das Wetter : Winter is coming

          In Deutschland wird es in den nächsten Tagen frostig, glatt – und es fällt Schnee. Im höheren Bergland sinken die Temperaturen sogar auf bis zu minus zehn Grad.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.