https://www.faz.net/-gum-9r7bl

Wetter in der kommenden Woche : Schluss mit Spätsommer

  • Aktualisiert am

Segler genießen am Chiemsee die letzten Spätsommertage. Bild: dpa

Auf den Spätsommer folgt der Temperatursturz. In einigen Regionen Deutschlands ist sogar schon mit Bodenfrost zu rechnen.

          1 Min.

          Die Temperaturen sind auf Sturzflug: Nach dem spätsommerlich-warmen Wochenende erwartet Deutschland in den kommenden Tagen deutlich kühleres Wetter. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach sagte am Sonntag bis zur Mitte der Woche bundesweit Höchstwerte von kaum noch 20 Grad voraus. Besonders nachts werde es empfindlich kalt, sagte DWD-Meteorologe Lars Kirchhübel. In Tallagen im Süden könne es dann sogar zu Bodenfrost kommen. Grund ist Tief „Ignaz“, das von Skandinavien aus über Deutschland zieht.

          Der Montag beginnt der Vorhersage zufolge nördlich von Mosel und Main stark bedeckt, zeitweise fällt Regen. Im Süden hingegen soll es noch zum Teil länger sonnig bleiben. Die Höchstwerte erreichen im Norden 15 bis 20, in der Südhälfte noch 20 bis 28 Grad. Am Dienstag herrscht laut DWD ein Sonne-Wolken-Mix, am längsten soll die Sonne noch im Südwesten scheinen. Der Norden und Osten Deutschlands wird von wechselhaftem Schauerwetter geplagt. Die Temperaturen sinken hier auf 14 bis 18 Grad, sonst auf maximal 18 bis 25 Grad. Der Wind frischt gerade im Norden ordentlich auf, an den Küsten und im Gebirge sind auch Sturmböen möglich.

          Am Mittwoch reicht es dann nur noch am Ober- und Hochrhein für Temperaturen von mehr als 20 Grad. In der Nordhälfte bleibt es regnerisch ungemütlich.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Neuer Kandidat bei Demokraten : Ein Neuer für die Mitte

          Das Feld der demokratischen Präsidentschaftsbewerber ist gut gefüllt. Trotzdem macht nun noch ein Neuer mit. Der Einstieg Deval Patricks hängt auch mit der Unzufriedenheit vieler Großspender mit den bisherigen Kandidaten zusammen.
          Ende der Eiszeit: Russlands Präsident Wladimir Putin (r) trifft Emmanuel  Macron (l) und seine Frau Brigitte Ende August in Südfrankreich.

          Macron und Russland : In Putin hineinversetzt

          Vor zwei Jahren war Emmanuel Macron noch der Präsidentschaftskandidat, den Wladimir Putin verhindern wollte. Doch nun bewertet Frankreichs Präsident das Verhältnis zu Russland neu. Woher kommt diese Kehrtwende?

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.