https://www.faz.net/-gum-9wl6t

Wetter zu Wochenbeginn : Der Sturm lässt nach

  • Aktualisiert am

Am Phoenixsee in Dortmund windet es am Sonntag noch. Bild: dpa

Der Sturm geht, die Ungemütlichkeit bleibt: In der kommenden Woche wird es grau, nass – und warm.

          1 Min.

          Das stürmische Wetter verzieht sich langsam, aber sicher. Zu Wochenbeginn kann es in Deutschland zwar noch starke bis stürmische Böen geben, der Wind wird aber schwächer, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Sonntag mitteilte. „Ein bisschen Wind wird weiter im Spiel sein, aber es weht auf jeden Fall nicht mehr so intensiv wie am Wochenende“, sagte ein Meteorologe. Nach einem milden Wochenstart wird es am Mittwoch wieder etwas kühler.

          Laut Vorhersage soll es am Montag südlich von Mosel und Main überwiegend stark bewölkt sein, es kann auch zu Regen kommen. Vor allem im Westen und Nordwesten der Republik sei mit Schauern zu rechnen, an der See könne es gewittern. Im Nordosten bleibe es meist trocken. Es werde 11 bis 14 Grad warm, im Alpenvorland sollen die Temperaturen sogar auf bis zu 16 Grad klettern. Dem DWD zufolge windet es mäßig bis frisch aus dem Südwesten mit starken bis stürmischen Böen. An der See und im höheren Bergland könne es noch Sturmböen geben, auch schwere.

          Am Dienstag soll es demnach wechselnd, im Nordwesten auch stärker bewölkt sein. Es wird mit Regenschauern gerechnet. Lediglich im Süden soll es kaum regnen – hier lockere die Wolkendecke auch einmal auf. Die Höchstwerte sollen 6 bis 12 Grad erreichen, am Oberrhein bis zu 14 Grad. An der See seien noch starke bis stürmische Böen wahrscheinlich.

          Tags darauf bleibt es laut DWD ungemütlich. Es werde wechselnd bis stark bewölkt. Wiederholt sollen Schauer auftreten. An den Alpen könne auch länger Schnee fallen. Es werde etwas kühler als zuvor, die Höchsttemperaturen 3 bis 10 Grad. Am wärmsten werde es am Oberrhein.

          Weitere Themen

          Twitter löscht Propaganda-Netzwerke Video-Seite öffnen

          Ausgezwitschert : Twitter löscht Propaganda-Netzwerke

          Betroffen sind Tausende Benutzerkonten, die von Regierungen gesteuert Propaganda verbreitet haben. Die Benutzerkonten wurden teilweise von Regierungsmitarbeitern betrieben, die dann Botschaften des Präsidenten retweeteten oder likten. Von den Accounts aus auch wurde die Arbeit der jeweiligen Regierung gelobt und Regierungen anderer Länder kritisiert.

          Schweden vor dem Sturm

          Sonderweg in der Corona-Krise : Schweden vor dem Sturm

          Schwedens Strategie zur Bekämpfung der Corona-Pandemie unterscheidet sich stark von der im übrigen Europa. Vorgegeben wird sie vom Epidemiologen Anders Tegnell. Doch die Sorgenfalten im Land werden tiefer.

          Topmeldungen

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.