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Wetteraussichten : Schnee im Bergland – Sturm im Norden

  • Aktualisiert am

Archivbild von der A 72 in Sachsen Anfang Januar 2022 Bild: Imago

Im Westen Deutschlands kann es frostig und glatt werden. Im Bergland wird Schnee erwartet. An der Nordseeküste ist eine leichte Sturmflut möglich.

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          Es wird frostig und glatt in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Am Mittwoch kann es tagsüber in Lagen oberhalb von etwa 500 Metern teils Dauerfrost geben, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Morgen mitteilte. Im Nordwesten ist es bedeckt, im Südosten oft wolkenlos, örtlich regnet es leicht. Die Höchstwerte liegen zwischen ein und fünf Grad, im höheren Bergland um den Gefrierpunkt. 

          In der Nacht zum Donnerstag schneit es im Bergland, im Flachland regnet es. Später kann es sogar bis in die tiefen Lagen schneien. Es herrscht Glättegefahr. Die Tiefstwerte liegen zwischen zwei und minus ein Grad, im Bergland zwischen null und minus drei Grad. Am Donnerstag schauert es zeitweise. Im Bergland ist weiterhin mit Schnee und Glätte zu rechnen bei Höchstwerten zwischen minus ein und drei Grad, sonst drei bis sechs Grad.

          Auch in Nordrhein-Westfalen kann es in den kommenden Tagen regnen, schneien und glatt werden. Am Mittwoch regnet es zunächst im Laufe des Nachmittags leicht, in Hochlagen ist mit Schnee und Glätte zu rechnen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Morgen mitteilte. Die Höchstwerte liegen zwischen zwei und fünf Grad, in den Hochlagen gibt es teils leichten Dauerfrost bei null Grad. In der Nacht zum Donnerstag ist es zunächst bedeckt. Ein durchziehendes Niederschlagsgebiet bringt in den Hochlagen Schnee, im Tiefland Regen. Später kann es auch in den Tieflagen schneien. Der Wetterdienst warnt vor Glätte. Die Tiefstwerte liegen zwischen zwei und null Grad, im Bergland zwischen null und minus drei Grad. Am Donnerstag gibt es zeitweise Schneeschauer, im Bergland Neuschnee. Es ist weiterhin glatt bei Höchstwerten zwischen zwei bis fünf Grad, im Bergland minus zwei bis zwei Grad.

          Leichte Sturmflut im Norden möglich

          In Hessen startet der Mittwoch grau. Am Mittag kann es örtlich leicht regnen. Im höheren Bergland kann der Regen teils gefrieren, wodurch es zu Glatteis kommen kann. Die Höchstwerte liegen zwischen zwei und vier Grad, in Hochlagen um den Gefrierpunkt.

          Die Niedersachsen müssen sich auf regnerisches und eher stürmisches Wetter einstellen. Am Mittwoch regnet es ab dem Mittag, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Morgen mitteilte. Die Höchstwerte liegen bei fünf Grad, auf den Inseln bei sieben Grad. Am Abend können die Winde an der Küste Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern erreichen. In der Nacht zum Donnerstag kann es im Oberharz schneien. Gebietsweise rechnen die Meteorologen mit bis zu zehn Zentimetern Neuschnee und Glätte. Später kann es auch schauern oder graupeln. An der See ist vereinzelt mit schweren Sturmböen zu rechnen. Am Donnerstag ist es wechselnd bis stark bewölkt. Immer wieder kann es regnen, schneien oder graupeln bei zwei bis fünf Grad. In den höheren Lagen liegen die Werte um den Gefrierpunkt. Dort herrscht laut DWD auch am Donnerstag Glättegefahr.

          An der niedersächsischen Nordseeküste und auf den Inseln erwarten Meteorologen in den kommenden Tagen stürmisches Wetter. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, sind ab Mittwochmorgen erste Windböen der Stärke 7 mit Windgeschwindigkeiten um 55 Stundenkilometer möglich – später dann stürmische Böen und am Donnerstag auch teils schwere Sturmböen der Stärke 9.

          Nach Angaben des Sturmflutwarndienstes des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) besteht für das Nachthochwasser zum Donnerstag und das Mittagshochwasser am Donnerstag die Gefahr einer leichten Sturmflut. Strände und Vorländer könnten dann überflutet werden.



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