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Weihnachtsfeiertage : So wird das Wetter

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Der Griff zur Mütze ist über die Feiertage hilfreich: Es wird windig und nass. Bild: dpa

Wer Weihnachten drinnen mit der Familie oder vor dem Fernseher verbringt, verpasst draußen wenig: An den Feiertagen wird es ungemütlich. Es ist zwar Schneefall angekündigt – aber nur für wenige Orte.

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          Nass, stürmisch, feucht: Das, was viele sich gemeinhin vom Winterwetter oder gar Weihnachtswetter versprechen, ist in Deutschland nicht in Sicht. Stattdessen überquert Sturmtief „Cedric“ Deutschland – bundesweit wird es stürmisch und regnerisch. Im Südwesten besteht ab Dienstagmittag laut dem Deutschen Wetterdienstes (DWD) die Chance auf ein paar Sonnenstrahlen, aber auch kräftige Schauer und kurze Gewitter sind drin. Südwestwind sorgt zudem für starke bis stürmische Böen, im Bergland kommt es zu Sturmböen. Alles in allem also ein Wetter, um es sich Zuhause gemütlich zu machen.

          Hoffnung auf Neuschnee gibt es dennoch: Weiße Flocken könnten nach Prognosen der Meteorologen Dienstagabend in Baden-Württemberg und Bayern ab einer Höhe von über 1200 Metern fallen. Doch Vorsicht: In den höheren und mittleren Lagen Bayerns trübt eine zum Teil erhebliche Lawinengefahr die Freude. Im gesamten deutschen Alpenraum herrschte am Dienstag die Lawinenwarnstufe 3, wie der Lawinenwarndienst mitteilte. Darin werde sich auf absehbare Zeit auch nicht viel ändern: „Das Wetter bleibt unbeständig, die Lawinenlage wird angespannt bleiben.“ Dazu sollte es kräftige Windböen geben, im Bergland sogar schwere Sturmböen und auf hohen Alpengipfeln orkanartige Böen um 110 km/h.

          Am ersten Weihnachtsfeiertag bleibt es einer Prognose zufolge stark bewölkt. Am Morgen ist vereinzelt noch mit Regenschauern zu rechnen, in den Hochlagen kann es abermals schneien. Erst im Laufe des Tages ziehen die Wolken laut DWD ab, bevor am zweiten Weihnachtstag wieder neue Wolken aufziehen. Bei 4 bis 7 Grad, im Bergland 1 bis 4 Grad, seien dann wieder Regenschauer möglich.

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