https://www.faz.net/-gum-a65ag

Landkreis Traunstein : 13 Kinder und 2 Erwachsene bei Schulbusunfall verletzt

  • Aktualisiert am

Der beschädigte Schulbus an der Unfallstelle. Mehrere Kinder sind bei dem Schulbus-Unfall in Oberbayern verletzt worden. Bild: dpa

Im oberbayrischen Grassau ist ein Schulbus frontal mit einem Auto zusammengestoßen. 13 Grundschulkinder und ihr Busfahrer wurden verletzt, die Autofahrerin erlitt schwere Verletzungen. Die Unfallursache ist noch unklar.

          1 Min.

          Bei dem Schulbus-Unfall in Oberbayern sind nach ersten Erkenntnissen 13 Grundschulkinder leicht verletzt worden. Der Busfahrer erlitt nach Angaben der Integrierten Leitstelle Traunstein mittelschwere und die Fahrerin eines Autos schwere Verletzungen. Die Polizei blieb nach dem Unfall am Donnerstagmorgen zunächst bei ihrer Einschätzung von neun Schulkindern mit leichten Verletzungen. Der Bus war bei Grassau im Landkreis Traunstein mit einem Auto zusammengestoßen.

          Der Polizei zufolge war die Autofahrerin aus zunächst ungeklärter Ursache in einer Kurve in den Gegenverkehr geraten und frontal mit dem Schulbus zusammengeprallt. Zu ihrem Alter und der Art ihrer Verletzungen gab es keine Angaben. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht.

          Auch die leicht verletzten Kinder im Grundschulalter seien zunächst ins Krankenhaus gebracht worden, sagte ein Sprecher der Leitstelle – er gehe aber davon aus, dass sie noch am Donnerstag das Krankenhaus wieder verlassen könnten. Nach dem Unfall versorgten Dutzende Rettungskräfte die Verletzten. Die Straße blieb zunächst komplett gesperrt.

          Topmeldungen

          Söder am Dienstag in München

          Entscheidung für Laschet : Wie Söder sich verkalkulierte

          Tagelang hatte es so ausgesehen, als könnte Markus Söder sich im Ringen um die Kanzlerkandidatur durchsetzen. Doch Armin Laschet gelang es offenbar am Sonntagabend, das Blatt zu wenden – bei einem denkwürdigen Zusammentreffen.

          Schulen und Corona : Die Willkür eines Schwellenwertes

          Es war ein politischer Kompromiss, dass die Schulen ab einer Inzidenz von 165 schließen sollen. Sachgründe gab es dafür offenbar nicht. Kultusminister und Lehrer sind verärgert.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.