https://www.faz.net/-gum-9kz7j

Massenandrang bei Party : Tote und Verletzte bei St. Patrick’s Day in Nordirland

  • Aktualisiert am

Drei Jugendliche sind im Gedränge einer Diskothek am St. Patrick’s Day im nordirischen Cookstown ums Leben gekommen. Bild: dpa

Eine Party am St. Patrick’s Day endete im nordirischen Cookstown für drei jugendliche Besucher tödlich. Mehrere Teenager wurden in dem Gedränge an einer Diskothek verletzt.

          Drei Jugendliche sind im Gedränge einer Diskothek am St. Patrick’s Day im nordirischen Cookstown ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben vom Montag um ein 17 Jahre altes Mädchen und zwei Jungen im Alter von 16 und 17 Jahren. Mehrere Teenager seien bei dem Vorfall am Sonntagabend in der Disko eines Hotels in dem britischen Landesteil verletzt worden.

          Die Opfer waren ersten Ermittlungen zufolge im Gedränge gefallen und hatten dann tödliche Verletzungen erlitten. Eine große Gruppe soll versucht haben, noch in den Club zu kommen. „Es ist herzzerreißend, dass eine solche Veranstaltung, die ein Spaß für diese Jugendlichen am St. Patrick’s Day sein sollte, in einer schrecklichen Tragödie endete“, sagte ein Polizeisprecher.

          Der heilige Patrick (um 385-461) war im 5. Jahrhundert an der Verbreitung des christlichen Glaubens auf der „Grünen Insel“ beteiligt. Ihm zu Ehren werden an seinem Todestag, dem 17. März, Paraden und andere Aktionen in zahlreichen Ländern veranstaltet.

          Topmeldungen

          Wirft hin: Patrick Shanahan wird nicht amerikanischer Verteidigungsminister.

          Rückzug von Shanahan : Keine Ruhe im Pentagon

          Mitten in der Iran-Krise verliert Donald Trump seinen amtierenden Verteidigungsminister. Der Wunschkandidat des Präsidenten hat sich zurückgezogen – wegen eines „traumatischen Kapitels“ in seinem Familienleben.
          Der 22 Jahre alte Ali B. dementiert weiterhin die Vergewaltigung von Susanna F.

          Psychiaterin über Ali B. : Egozentrisch, manipulativ, empathielos

          Im Prozess um die getötete Schülerin Susanna F. aus Mainz berichtet wenige Wochen vor dem Urteilstermin die psychiatrische Gutachterin. Den angeklagten Ali B. beschreibt sie als faulen und frauenverachtenden Mann, der in seinem Leben immer nur an sich selbst gedacht habe.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.